Dem Impfzwang vorbeugen

Wollt ihr warten bis es zu spät ist ?!


Ausgangslage

Eine Entmündigung, die noch vor einigen Monaten unmöglich erschien, ist Wirklichkeit geworden. Eine Pandemie wurde ausgerufen, ohne dass dafür die nötigen Voraussetzungen gegeben waren. Die Medien berichten nur noch das, was in Übereinstimmung mit den Aussagen der WHO ist. Die Manahmen vom Corona-Lockdown zeigen, wie schnell die Behörden bereit sind Menschenrechte einzuschränken. Deshalb liegt es in unserem Interesse, einer Wiederholung der "Notverordnungen" vorzubeugen, denn ohne die dazu nötigen Grundlage darf es zu keiner Wiederholung einer Pandemieausrufung kommen.

Auch die einseitige Darstellung in den Medien soll erkannt werden. Damit können Regelungen getroffen werden, damit in künftigen Grippezeiten ehrlich und ausgewogen informiert wird.

Ein stark belastender und weit verbreiteter Mangel liegt im Fehlen von vernünftigem Vertrauens in die Sinnhaftigkeit der Welt, in unsere Selbstheilungskräfte und in unser Weiterleben nach dem Tod des Körpers. Auch dazu sollen hier einige Überlegungen vorgestellt werden.

Folgendes steht „in den Startlöchern“

Jetzt im Mai 2020 kommt die Aufhebung der einschränkenden Maßnahmen in Sicht, aber damit wird die politische Menschenrechtsbeschneidung noch nicht ausgestanden sein. Der Grund liegt darin, dass sich manche Politiker aus verschiedenen Parteien die Ausrottung des Sars-CoV-2 mit Hilfe einer Impfung versprechen.
Dieser Glaube entspringt nicht nur einer Unkenntnis, des heutigen Standes der biologisch-medizinischen Kenntnisse,– er ist auch gefährlich, weil die betreffenden „Volksvertreter“ gleichzeitig eine Zwangsimpfung fordern.
Sie rufen nach zusätzlichen Schutzmaßnahmen in den Altersheimen und klammern völlig aus, dass viele HeimbewohnerInnnen nicht am Grippe-Virus, sondern an den Corona-Maßnahmen und der damit verordneten Kontakt-Unterbindung gestorben sind.

Darüber hinaus fordern manche Behördenvertreter die Einführung einer Zwangsverpflichtung zum Tragen von Überwachungs-Apps. Was sie als technischen Fortschritt anpreisen, dürfte für die Betroffenen zu schweren Einschränkungen führen. Man stelle sich vor, wenn wir nur noch zu öffentlichen Veranstaltungen zugelassen werden, wenn wir uns der App-Überwachung unterwerfen.

Die gleichen von Angst geplagten Volkvertreter wollen die Vollmachten, die der Bundesrates mit Pandemieausrufung schwer missbraucht hat, nicht einschränken. Im Gegenteil, sie wollen die Notverordnungen in geltendes Gesetzesrecht überführen.

Blick zurück / was ging dem voran ?

Wir haben schon bei der Sars-, der Vogel- und der Schweinegrippe erlebt, dass riesige Ängste geschürt wurden, ohne dass nachher mehr Todesfälle zu beklagen waren, als in den früheren Grippezeiten. Während der Vogelgrippe kauften alle reichen Staaten für Milliarden an Steuergeldern Impfdosen „Tamiflu“. Damit wurde vielerorts das Spitalpersonal geimpft mit dem Ergebnis, dass sehr viele Angestellte an den Nebenwirkungen erkrankten, worauf die Nichtgeimpften deren Arbeit übernehmen mussten.

In den genannten Fällen zeigte die Statistik nachträglich, dass es sich anstelle der angedrohten Epidemie, jeweils um vergleichsweise schwache Grippewellen handelte.

Jene, die diesen Betrug erkannten, vertrauten darauf, dass das ernüchternde Ergebnis genüge, damit die Menschen eine weitere Pandemie-Androhung durchschauen und nicht mehr mitmachen würden.
Doch dem war nicht so. Nicht nur die Bevölkerung, sondern auch unsere Volksvertreter ließen sich von der Angstmache um den Sars-CoV-2 erneut einschüchtern. Das zu sehen ist wichtig, um dem vorzubeugen, was jetzt ausgehandelt wird, nämlich das Zwangsimpfen.


Wesentliche Kenntnisse über die Grippe- Viren

Gemäß der Schulmedizin befinden sich m
anche Viren wie auch bakterielle Krankheitserreger ständig in unseren Ernährungsorganen. Sie leisten dort unter normalen Umständen lebenswichtige Dienste. Erst beim Auftreten eines Ungleichgewichts oder einer Schwächung erzeugen sie Krankheiten in unserem Körper. Daraus folgt: Selbst wenn das Ausrotten der Erreger gelingen würde, würden damit auch deren positive Aspekte beseitigt.
Das heißt, dass alle Impfungen auch die erwünschten Teile der körpereigenen Bakterienflora schädigen oder abtöten. Bei den Grippeimpfungen ist das nicht anders.

Ebenfalls n
ach schulmedizinischer Vorstellung mutieren die Grippeviren jedes Jahr. Dann verbreiten und vermehren sie sich in den Körperzellen der Angesteckten. Dann platzen die Zellen auf und sterben ab. Die Viren ergießen sich in den Körper, glangen in die Lunge und werden von dort über Ausatmungs-Tröpfchen verbreitet.

Dieser Vermehrungsvorgang geschieht in jeder/m Angesteckten neu, vorausgesetzt, dass ihr/sein Immunsystem geschwächt ist. Deshalb braucht dieser Vermehrungsprozess wenige Tage bis zur Weiterverbreitung. Dann aber geschieht die Verbreitung schnell und wirkungsstark, dass selbst eine wirksame Impfung (die es nicht gibt) viel zu spät käme.

Zu spät käme die Grippe-Impfung auch, weil die Viren sich weltweit verbreiten, lange bevor man ihr Genom kennt und die Entwicklung eines Impfstoffs Jahre in Anspruch nimmt.

Noch etwas für jene, die sich vor den Geheilten fürchten: Hat jemand die Grippe überstanden, dann wurden die Viren durch das Immunsystem völlig beseitig. Eine genesene Person kann niemanden mehr anstecken !


Nutzlosigkeit der Grippe-Impfstoffe

Obschon für Virologen feststeht, dass Impfstoffe keine Grippe verhindern und auch keine Viren ausrotten können, erwartet ein erheblicher Teil der Behörden wie auch der Bevölkerung genau das.

Dagegen spricht:

1. Gemäß dem heutigen Wissenstand können Viren nur dann eine Grippewelle auslösen, wenn es ihnen gelingt, sich zu verändern (zu mutieren). Anders herum ausgedrückt: Viren, die schon einmal ein Grippewelle auslösten, kennt das Immunsystem und kann den Ausbruch einer Grippe verhindern. Es wird natürlich vorausgesetzt, dass man nur dann von einer Grippewelle spricht, wenn wirklich viele Menschen mit den Viren in Kontakt kommen.

2. Weil niemand voraussehen kann, an welcher Stelle des Genoms und in welcher Form die Grippe-Viren mutieren werden, ist es aus biologischen und logischen Gründen nicht möglich, eine zuverlässige Impfung vor dem Auftreten der Grippewelle zu entwickeln.

3. Neue Impfungstoffe benötigen etwa fünf Jahre, um die erforderlichen Test zu durchlaufen. Bis dahin werden weitere Grippewellen - mit bei jedem Mal veränderten Viren - die Menschen heimgesucht haben.

4. Grippe-Impfungen sind nicht nur nutzlos, sondern auch schädlich und zwar nicht nur wegen den bekannten Nebenwirkungen, vielmehr noch, weil eine staatliche Untersuchung aus den USA zum Ergebnis kam, dass grippegeimpfte Personen einer über 30% höherer Gefahr ausgesetzt sind, an der nächsten Grippewelle zu erkranken als die Ungeimpften.


Gefährlichkeit der Grippe-Impfungen

Die Wirkung der heutigen Grippe-Impfungen wird stark bestritten.

Kaum bestritten wird, dass die Impfstoffe Antikörper oder Antikörperkeime enthalten, welche in der Lage sind, das Immunsystem anzuregen, damit es die bereits bekannten Viren unschädlich machen kann.

Alle Entwicklern der Impfstoffe sind überzeugt, dass die Viren zu einer ihnen unbekannten Form mutieren können, womit die Impfung völlig nutzlos wird. Aber sie argumentieren so: „Im Impfstoff werden die Gegenmittel gegen alle bisherigen Viren verpackt. Damit ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eines dieser Gegenmittel gegen die neuen Viren wirkt.

Damit dieser Fall eintritt braucht es die Voraussetzung, dass die neuen Grippe-Viren einem bisherigen Typ sehr ähnlich sind. Nur dann kann der Impfstoff das Immunsystem auf den neuen Erreger vorbereiten. Wenn aber der neue Virus einem bisherigen sehr ähnlich ist, braucht es keine Impfung, denn dann ist jedes gesunde Immunsystem imstande, den neuen Viren ohne zusätzliche Hilfe zu erkennen. Deshalb sind Grippe-Impfungen auch in dieser Hinsicht überflüssig.




Gentechnisch erzeugte Grippe-Viren

Wir wissen, dass in vielen Gen-Laboratorien an den Grippeviren geforscht will. Die einen versuchen einen gut verkäuflichen Impfstoff herzustellen und die anderen wollen biologische Kampfstoffe entwickeln.

Deshalb kann man einiges Verständnis aufbringen für die unbestätigte Vermutung, dass der Sars-CoV-2 in einem Labor hergestellt wurde. Begründet wurde das damit, dass das Genom eine Gen-Sequenz enthalte, die in der Natur nicht vorkomme.

Aus solchen Vermutungen nähren sich die Vorstellungen, dass es Gen-Forscher gebe, die einen neuen Grippe-Virus entwickelt wollen. Gleichzeitig würden sie einen Impfstoff gegen diesen Virus entwickeln. Nachdem sie beides erreicht haben, würden sie den Grippevirus absichtlich unter den Menschen verbreiten. Dann wenn die Panik am größten ist, preisen sie den Regierungen ihr Gegenmittel an. Damit würden die Regierungen gezwungen, die Impfdosen für alle BewohnerInnen zu kaufen.

Solange keine Beweisen vorliegen, betrachte ich diese Überlegung als Spekulation. Aber als Unsinn werde ich diese Ansicht nicht bezeichnen, denn das Entwickeln von Erregern und Gegenmitteln ist für die Pharmaindustrie sehr verlockend. Das in diesem Frühling beobachtete, leichtsinnige Vertrauen der Mehrheit der derzeit Regierenden in das, was von der WHO behauptet wurde, macht es den Angstverbreitern leicht, die Medien unter ihre Kontrolle zu bringen.


Jeder Impfzwang ist menschenrechtswidrig

Ein Impfzwang wäre ein noch erheblich größerer Eingriff in das unveräußerliche Menschenrecht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper als die derzeitigen Covid-19-Vorschriften. Allein schon diese Feststellung müsste ausreichen, um jede Erwägung eines Impfzwangs sofort fallen zu lassen.

Doch seit Bill Gates die Erzeugung von Impfstoff für 7 Milliarden Menschen angekündigt hat, scheinen manche Volkvertreter eine Zwangsimpfung für akzeptabel zu halten.

Dem ist entgegenzutreten und darauf aufmerksam zu machen, dass es nicht nur menschenrechtliche Gründe gibt, jeden Impfzwang zu unterlassen. Es sind weitere Fakten zu berücksichtigen.

Der Impfzwang zeigt, dass die Impfung nicht schützen kann, denn wäre es anders, dann würde niemand behaupten, man müsse die Geimpften vor den Ungeimpften schützen.
Da werden einige einwenden, der Impfzwang werde nicht befohlen, weil man die Menschen schützen wolle. Vielmehr sei das Ziel, die Ausrottung der Erreger. Die bisherigen Erfahrungen sprechen gegen die Behauptung. Es ist sehr umstritten, ob es je gelungen ist einen Krankheitserreger auszurotten. Selbst die vorgeblich ausgerotteten Poken-Erreger werden in manchen Gen-Laboratorien als Biowaffen am Leben erhalten. Und bezüglich dem Ausbruch der Ebola-Epidemie glauben einige Fachleute, dass es sich um nichts anderes als Pokenerreger handelt. Die Pharmaindustrie hat erfolgreich die Gleichstellung von Ebola und Pocken unterdrücken können. Das ist ihr wichtig, denn sie will vermeiden, dass die "Behauptung der erfolgreichen Ausrottung der Pocken" widerlegt wird.


Was wird uns bei einer Zwangsimpfung eingeimpft ?

Viele Impfstoffe enthalten giftige Aluminium-Verbindungen. Der von B.Gates
angekündigte Grippeimpfstoff soll als Wirkmittel Quecksilber enthalten, wie man das auch von manchen anderen Impfstoffen kennt. Quecksilber ist ein sehr starkes Nervengift, das in kleinsten Mengen starke Störungen bewirkt. Wenn Menschen solche Gifte bewusst und freiwillig in ihren Körper eindringen lassen, dann ist das vorrangig ihr Problem. Wenn aber jenen, die das nicht wollen, diese Schädigung aufgezwungen wird, tragen die Machthabenden eine schwere Verantwortung.

Wer kann mit Sicherheit belegen, dass ein aufgezwungener Impfstoff keine weiteren versteckten Zusätze und Gifte enthalten ? Kein Staat kann das zuverlässig garantieren.
Es wurde in den Medien berichtet, dass in Afrika den Impfstoffen gegen Starrkrampf insgeheim Sterilisierungsmittel beigemischt wurden. Weder die Betroffenen noch die impfenden Ärzte sind vorgängig darüber unterrichtet worden. Viele Mädchen und junge Frauen sind nach dem Impfen gestorben.
Auch das zeig, dass jede Zwangsimpfung ein schwerer Verstoß gegen das Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit darstellt.

In einem Bericht aus Indien wurde
behauptet, dass dort eine halbe Million Kinder durch eine Impfung der Bill-Gates-Stiftung gelähmt wurden. Auch wenn die Zahl übertrieben sein mag, so wurde immerhin berichtet, dass die indiesche Regierung Bill Gates den Prozess machen werde, falls er dort jemals wieder einreisen wollte.
Können wir verhindern, dass unsere Behörden sich weniger blauäugig verhalten ? Nach dem Debakel um den Covid-19 glaube ich nicht mehr daran.

Übernimmt der Staat die Verantwortung für Schäden, die durch Nebenwirkungen entstehen ? Und werden die Gerichte bei Streitfällen für den Staat oder für die Geschädigten entscheiden ? Wenn viele betroffen sein werden, werden sie erfahrungsgemäß lange oder sogar vergeblich auf eine Wiedergutmachung für ihre Leiden warten.

Wollen wir uns wirklich diesen Gefahren aussetzen ?
Was unternehmen wir, damit die Zwangsimpfung nicht vorgeschrieben wird ?


Was droht bei einer Impfverweigerung ?

Darüber gibt es vorerst nur Spekulationen. Trotzdem will ich einige nennen, weil das zeigt, dass wir es nicht mit einem harmlosen Vorgang zu tun haben.

  • Gemäß der leichtesten Variante würden die Impfverweigerer mit einer Strafe von mehreren Tausend Franken gebüßt.

  • Andere nennen eine elektronische „Fußfessel“ im Form von einem App auf dem Handy, mit dem die Überwacher stets wissen, ob sich der Impfverweigerer in einem erlaubten oder einem ihm verbotenen Gebiet aufhält.

  • Diese Apps würden den „gläsernen Menschen“ ermöglichen, weil beispielsweise Krankenkassen damit überprüfen können, ob ein Patient, eine Patientin die verordneten Medikamente wirklich einnimmt. Anderfalls würden die Krankenkassenleistungen gekürzt.

  • Andere reden von einem langdauernden, strengen Hausarrest für jene, die sich nicht impfen lassen.

  • Wiederum andere glauben an eine Entführung durch die Polizei. Die Entführten würden von diesen in ein Spital gebracht, wo sie unter Gewaltanwendung geimpft würden.


Wir können dem Impfzwang vorbeugen !

  • Wir untersuchen, welche Impfversprechen sich auf seriösen Forschung abstützen und welche reine Propaganda sind.

  • Dann bringen wir die Ergebnisse unter die Bevölkerung.

  • Wir schreiben Leserbriefe und versuchen diese in die Leitmedien zu bringen. Wenn sie nicht veröffentlicht werden, veröffentlichen wir diese im Internet und nennen die Medien, welche solche Informationen unterdrücken.

  • Wir bringen bei jeder Gelegenheiten den geringen Nutzen und die erheblichen Gefahren von Grippe-Impfungen zur Sprache.

  • Wir nehmen Kontakt mit den Organisationen auf, welche schon seit Jahrzehnten sich darum bemühen, die falsche Versprechen der Impfstoffproduzenten zu entlarven.

  • Wir startet Unterschriftensammlungen für eine freie Impfentscheidung.

  • Wir suchen das Gespräch mit den Impfbefürwortern, nicht nur unter den Politikern. Wir fragen sie: „Wie würdet ihr reagieren, wenn man euch das Impfen verbieten würde ? Falls ihr euch das nicht gefallen lassen würdet, dann solltet ihr noch mehr Verständnis aufbringen, für jene, denen nicht nur etwas vorenthalten wird, sondern - viel schlimmer -– denen etwas aufgezwungen wird !


Ein Impfzwang ist selbst im schlimmsten Fall unnötig

Angenommen irgendwann würde tatsächlich ein außergewöhnlich gefährlicher Krankheitserreger sich ausbreiten und sehr viele Menschen töten, dann braucht es keinen staatlichen Zwang, damit die Menschen sich schützen. Die Leute würden das unaufgefordert tun.

Beim Sars-CoV-2 waren diese beiden wesentlichen Vorbedingung nie gegeben. Und trotzdem fanden sich viele Regierungen bereit, die staatlichen Verfassungen zu übergehen.


Lehren aus den übertriebenen Covid-19-Anordnungen

Anstelle der Rechtsbeschneidung, wie jetzt beim Covid-2019 sollen in künftigen Grippezeiten nur jene Maßnahmen ergriffen werden, die sich als sinnvoll erwiesen haben.

  1. Wenn Grippewellen sich abzeichnen, treffen die Behörden Maßnahmen, damit die Kranken zuhause bleiben dürfen, ohne Angst vor dem Stellenverlust haben zu müssen.

  2. Die Behörden ermahnen die Arbeitgeber, dass sie dieses Daheimbleiben schätzen sollen, weil andernfalls die Kranken die gesunden Arbeitskräfte anstecken.

  3. Die Behörden informieren über Möglichkeiten zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte.

  4. Sie fördern insbesondere folgende Maßnahmen:
    Giftige Chemikalien und Kunstdünger werden zur Nahrungserzeugung nicht mehr zugelassen.
    Deren Bestände werden aus dem Verkehr genommen und entgiftet.
    Der Staat fördert die Gesundheit, indem er aufhört die Erzeugung von schädliche Produkte zu subventionieren (Tabak, Wein und Produkte von Tieren).

  5. Mit dem so eingesparten Geld unterstützt er eine gesunde Ernährung und Formen von wohltuender Lebensgestaltung.

  6. Menschen die zu einer Risikogruppe zählen, sollen so betreut werden, dass sie keiner erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt werden. (Allerdings wäre zu klären, ob die meisten Menschen nicht schon vom Erreger befallen sind, bevor die Grippewelle deutlich erkennbar wird. Sollte sich das als zutreffend erweisen, dann nützen die derzeitigen Schutzvorrichtungen eindeutig nichts.)

  7. Bei der Suche nach Lösungen, sollen die Fachpersonen mit allen Vertretern von unterschiedlichen Vorstellungen „auf Augenhöhe“ sich austauschen. Unliebsame Meinungen zu ignorieren, nützt niemandem. Denn wenn die Zensurierer und Lügner erfolgreich sind, dann werden sie zwar reich, aber dieser Reichtum wird ihnen noch mehr als allen anderen schaden.

  8. Darüber hinaus sollen jene Schwachstellen ausgeräumt werden, welche die massiv überzogenen und rechtstaatlich unhaltbaren Anordnungen des Bundesrates im März 2020 ermöglichten.

  9. Es braucht Änderungen in folgenden Bereichen:

    Es ist zu klären, weshalb die Regierungen sich bezüglich dem Sars-CoV-2 ganz einseitig informieren ließen. Bequemes Nichtwissen befreit bekanntlich nicht von Schuld.

    Auch die WHO muss "unter die Lupe genommen werden". Es gilt herauszufinden, warum sie ohne ausreichende Belege eine Pandemie ausrief ?

    Unabhängig vom Ergebnis dieser Untersuchung, muss die WHO von den massiven Beeinflussung durch Private und die Pharmaindustrie befreit werden.

    Auf allen Ebenen ist die Einmischung der Pharmaindustrie in die Gesundheitspolitik zu stoppen.

  10. Auch die Medien spielten eine entscheidende Rolle bei der extrem einseitigen und schädlichen Informierung der Bevölkerung. Sie sind dringend von der Zensur durch ihre Besitzer zu befreien.

  11. In den politischen Auseinandersetzungen soll stets deutlich gemacht werden, wann sich die Interessen der Wirtschafts-Vertreter von den Interessen der Allgemeinheit unterscheiden.

  12. Der Einfluss von Unternehmen auf die Parlaments- und Regierungsvertreter ist zu unterbinden.
    Die Herkunft von Wahlspenden soll offengelegt werden.

  13. In einem weiteren Schritt ist die allseitige Transparenz in allen überfamiliären geschäftlichen Angelegenheiten zu ermöglichen. Selbstverständlich zählt auch das ganze Krankenwesen dazu.

  14. In Bezug auf die Möglichkeit einer künftig auftretenden Epidemie (durch absichtliche Freisetzung von Erregern) sind angepasstere Richtlinien auszuarbeiten. Dabei sollen sich alle von den Regelungen betroffenen Menschen, mitbeteiligen können.

  15. Die in der Verfassung stehende Kompetenz zur Anordnung von Ausnahmeregelungen durch den Bundesrat soll aufgehoben oder wenigstens massiv eingeschränkt werden.

  16. Die gentechnische Manipulation an Krankheitserregern ist generell zu verbieten. Die Bestände an Erregern sind zu vernichten. Das gilt insbesondere bezüglich der Erzeugung von biologischen Kampfstoffen.



Politiker in der moralischen Klemme



Zur Abbildung:

Wenn man Menschen die statistischen Fakten aufzeigt, kommt oft das Argument: „Angenommen die WHO lügt, dann hätten schon längst die meisten Politiker die Lüge durchschaut.“

Das ist leider eine Täuschung, die wir schon bei der Vogel- und Schweinegrippe erlebt haben. Auch damals gab es kaum Widerstand in den Parlamente.

Man muss wissen, dass es den PolitikerInnen nur in zweiter Linie um die Menschen geht. In erster Linie sichern sie sich ab, um bei einer Anklage die Schuld abschieben zu können.

PolitikerInnen, die diesen Betrug nicht mittragen wollen, haben einen schweren Stand. Sie werden angepöbelt, angeklagt und auch nicht mehr gewählt

Das kennen wir von Ärzten: Wenn sie gegen Grippe impfen und der Geimpfte stirbt an der Grippe, dann hat er rechtlich alles „richtig“ gemacht. Wenn er aber nicht impft und damit vielen die Grippe erspart, aber einer davon stirbt an der Grippe, dann wird er jeden Prozess verlieren.

Auch das können wir ändern – wenn wir wollen !


Gegen die Angst vor einem zweiten Peak



Der Sars-CoV-2 kann kein Aufflammen der Grippewelle bewirken !

Zurzeit wird die Weiterführung des „lockdown“ damit begründet, dass man ein Wiederaufflammen der Grippewelle befürchten müsse. Diese Angst ist unbegründet, denn in allen bisherigen Grippewellen hat sich noch nie ein zweiter peak gezeigt. Das ist auch logisch, denn nachdem ein neuer Virentyp eine Grippewelle ausgelöst hat, kennt ihn das Immunsystem der meisten Menschen und somit kann es die Vermehrung der Viren stoppen, bevor die Krankheit ausbricht.

Wenn ich das auf die diesjährige Grippewelle übertrage, dann kann man davon ausgehen, dass eine deutliche Mehrheit der Menschen mit dem Sars-CoV-2 in Kontakt gekommen ist. Die meisten Leute blieben gesund und haben nichts vom Befall gemerkt. Doch auch ihr Immunsystem kennt jetzt diesen Virentyp und wird keine neues Aufflackern zulassen. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass von jenen Menschen, die bisher nicht in Kontakt mit dem Virus kamen, auch künftig Vereinzelte am Sars-CoV-2 erkranken. Aber wir wissen seit dem Februar, dass dieser Typ zu den schwächeren gehört. Im schlimmsten Fall kann nur für Personen mit schweren Vorerkrankung gefährlich werden.

Kurz: Der Sars-CoV-2 hat nie und wird nie eine Pandemie auslösen !

Ein zweiter Höhepunkt wäre nur möglich, wenn sich in nächster Zeit ein neuer Virustyp ausbreiten würde. Doch diese Wahrscheinlichkeit liegt nahe bei Null-Prozent. Es sei denn, gefährliche, genmanipulierte Viren würden absichtlich freigesetzt. Doch dann braucht es keinen „lockdown“, sondern eine Entmachtung der Pharmaindustrie.

15.08.2020