Coronavirus

Nichtstun und Überreaktion stehen in Verdacht,
den Tod von Menschen mit zu verursachen !


Alle die jetzt – Mitte März 2020 – etwas über das Coronavirus schreiben, werden nicht nur zustimmende Menschen finden, sondern auch harsche Kritik der Gegenseite einfangen.

Obschon ich das deutlich sehe, möchte ich davon nicht zurückschrecken und meine derzeitige Sicht dazu veröffentlichen. Den Anstoß dazu gibt mir die Beobachtung, dass die durch die Panik-Verbreitung mitbedingten Todesfälle zahlreicher werden, als jene der alljährlichen Grippewellen.

Ich will damit nicht sinnvollen Maßnahmen unterlaufen, aber die Angstmache stoppen.


Medizinische Fakten

Das Coronavirus ist eine Variante von SARS. Die Forschung kennt Coronavieren schon seit mehr als fünfzig Jahren und sie forscht damit für medizinische wie auch für militärische Zwecke. (Pikantes Detail dazu: In der Umgebung von Wuhan arbeiten etwa zwanzig Pharmafirmen. Einige forschen für die Bill-Gates-Stiftung.) Die Coronaviren sind somit nicht neu. Sie treten lediglich jedes Jahr in veränderten Form auf. Der Erreger besteht aus RNS und ist nur krankmachend, wenn er sich wandelt, also mutiert. Macht er das nicht, dann ist er ungefährlich, weil das Immunsystem ihn kennt und uns dagegen schützt.

Wir stehen heute vor zwei Möglichkeiten: Entweder hat das Virus sich so verändert, dass es tatsächlich viel gefährlicher ist als alle Vorgänger oder das Covid-19-verursachende Virus ist nicht gefährlicher als die Erreger der vergangenen Grippewellen. Mit jedem Tag scheint es wahrscheinlicher, dass dieser Virustyp nicht gefährlicherist als jene der vorangegangenen Grippewellen.


Politische Fakten

Mitte Januar 2020 meldete China der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 41 Erkrankungen, die durch einen neuen Grippeerreger verursacht wurden. Kurz darauf verbreitete die WHO eine Pandemie-Warnung, mit dem Hinweis, dass sich die Krankheit in China mit unüblich großer Geschwindigkeit ausbreite.

Bekanntlich reagierten die Medien sehr rasch auf diese Meldungen und die Behörden waren gezwungen nicht untätig zu bleiben. Also reagierten sie erst mit Empfehlungen und dann mit Geboten und Verboten.

Nun sind PolitikerInnen keine medizinische Fachpersonen. Sie rechtfertigen ihre einschneidenden Anordnungen mit der Verlautbarungen der WHO. Zudem befragten sie medizinische Fachkräfte, welche sich ihrerseits auf die Pandemie-Ausrufung durch die WHO abstützt . So konnte die WHO ungepfrüfte Statistiken über stark steigende Grippefällen mit vielen Toten herumreichen.

Inzwischen haben sich die Statistiken soweit verändert, dass die anfängliche Einschätzung der Mortalitätsrate von 10 % auf rund 1% korrigiert wurde. In China selber ist sie jetzt bei 0,1 %. Noch aber ist die Ärzteschaft uneinig, ob der Erreger leicht gefährlicher oder weniger gefährlich ist als seine Vorgänger. Mit Sicherheit ist er aber nicht wesentlich gefährlicher. Diese unterschiedlichen Einschätzungen kommen unter anderem davon, weil man die Zahl der Erkrankungen nur sehr schlecht mit jene der früheren Grippewellen vergleichen kann, denn es existiren dazu keine verlässlichen Daten. Zu diesem Datenmangel trägt wesentlich bei, weil die meisten an Grippe Erkrankten in den vorangegangenen Jahren keinen Arzt aufsuchten und somit in keiner Statistik erschienen. Die Vergleichbarkeit wird zudem erschwert, weil die Angst durch die Pandemie-Ausrufung, vielen Leute sprichwörtlich den Atem abschneidet und sie in die Spitäler treibt.

Noch ein Faktum auf das ich hinweisen möchte: Die WHO ihrerseits wird hauptsächlich durch private Stellen finanziert. Hauptsächlich sind das die Pharmaindustrie und die Internetfirmen. Beide Branchen sind starke Profiteure der Pandemie-Panik.
Die dadurch interessensverpflichtete WHO
rief eine Pandemiewarnung aus, ohne einen Nachweis für eine neuentdeckte unbekannte Krankheit zu haben. Es fehlten ihr auch die nötigen Belege, welche eine höhere Zahl an Grippefällen hätten nachweisen könnten. Warum erkennen unsere Politiker diese Manipulation nicht ?

Meine Vermutungen dazu folgen am Ende dieses Textes für jene die sich näher damit beschäftigen wollen


Negative Entwicklungen

Angst ist eine sehr mächtig Kraft. Sie kann viel Unheil anrichten, mehr noch, sie kann töten. Das haben wir schon bei der AIDS-Panik beobachtet. Wer Angst verbreitet, sollte sich ernsthaft Gedanken über die Auswirkungen machen.

  • Die seit Wochen angeheizte Pandemie-Panik verursacht nicht nur große wirtschaftliche Schäden, sondern –- und viel schlimmer - auch Todesfälle. Ich denke an die Suizide infolge Konkurse, an die Familienzerrüttung durch das Eingesperrtsein, die fehltenden Kontakte und die finanziellen Schwierigkeiten. Dazu kommen zahlreiche Sterbefälle der an Grippe erkrankten Menschen, bei denen ohne Angstmache die Krankheit glimpflich verlaufen wäre.
  • Doch auch manche wirtschaftlichen Folgen enden tragisch. Menschen, die sich nicht mehr versorgen können, Spitäler, die wegen der Panik überfüllt und überfordert sind, Kleinbetriebe die in Konkurs gehen, um nur die Auffälligsten zu nennen.

Das sollte reichen. Es ist bekanntlich nicht ratsam, sich über Gebühr mit dem Negativen zu beschäftigen.


Positive Aussichten und Entwicklungen

Obschon wir die weitere Entwicklung, welche die Panik um das Coronavirus auslöst, erst sehr bruchstückhaft erkennen können, kann doch schon jetzt festgestellt werden, dass sich die Welt weit mehr zum Positiven als zum Negativen verändern wird.

Öffentlichen und technische Anpassungen:

  1. Die Erkenntnis wird wachsen, dass wir uns nicht blind auf die „Oberen“ verlassen können. Wir werden aufgefordert stärker als bisher mitzudenken und mitzuentscheiden.
  2. Die Rolle der Medien wird erkennbarer. Mehr und mehr Menschen erkennen, wie manipulierbar wir geworden sind. Das löst hoffentlich Diskussionen aus über die Notwendigkeit einer unabhängigen Berichterstattung. Bekanntlich ist die unzensurierte Information bei den Leitmedien nicht immer gegeben.
  3. Die Behörden-Vertreter, werden vermehrt als ganz normale Menschen wahrgenommen. Das sind sie auch. Trotz ihrer meist „guten“ Schulbildung sind sie bei fast allen Entscheiden auf die Beratung von Fachleuten angewiesen. Doch weil die Fachleute in den politisch wichtigen Fragen meistens uneinig sind, gelangen auch die Politiker zu keiner Übereinstimmung. Das kann ein Anstoß bewirken, danach zu fragen, woraus diese Differenzen entstehen.
  4. Neue Kommunikations-Möglichkeiten werden entdeckt und angewendet. Das wird über kurz oder lang zu ein Sozialisierung der Gewinne aus dem Internetverkehr führen.
  5. Die Erledigung von Arbeiten mit Hilfe des Internets wird in manchen Bereichen auch nach dem Abklingen der Panik weitergeführt werden.
  6. Viele Menschen werden sich der beengenden Grenzen der Nationen bewusst und es wird zur vermehrten Zusammenarbeit über Landes- und Kontinent-Grenzen hinweg kommen.
  7. Wir werden uns vermehrt bewusst, wie sich die Menschen weltweit wechselseitig beeinflussen. Es wird für viele einsichtig, dass wir alle „im gleichen Boot sitzen“. Das kann den Frieden stark ausweiten.

Anpassungen bei der Befindlichkeit und der persönlichen Ausrichtung:

  1. Das Zurückgesperrtsein auf das eigene Haus und die darin wohnenden Menschen haben sehr viel Gemeinschaftsgefühl geweckt. Man muss miteinander auskommen. Man ist aufeinander angewiesen. Man wird hilfsbereiter. Nachbarschaftshilfe wird unter diesen Umständen neu entdeckt und bekommt vermehrte Wertschätzung.
  2. Diese sich verstärkende Verbundenheit wächst auch über die Familien hinaus. Viele Menschen erlebten eine große Verbundenheit mit Menschen der übrigen Welt. Sie erfahren, dass wir alle unter den gleichen Sorgen leiden und ganz ähnliche Freuden erfahren. Das fördert ein weltweites Zusammenwirken.
  3. Menschen erfahren, dass Zurückgezogenheit und Stille nicht Langeweile auslösen müssen, sondern die Aufmerksamkeit auf viele bisher wenig beachtete Ereignisse lenken. Man hört wieder die Vögel singen. Man findet Zeit in Ruhe Musik zu genießen und über den Zweck des Daseins nachzudenken. Kleine Ereignisse nehmen an Bedeutung zu. Eltern verbessern den Kontakt zu ihren Kindern. Viele werden anpassungsfähiger und kreativer.
  4. Viele Menschen werden manche ihrer Verhalten deutliche ändern. Sie werden sich neue Ziele setzen. Die Mehrheit wird zu ihrem früheren Verhalten zurückkehren, allerdings mit der Erfahrung, dass wir nicht alles, was uns vorgesagt wird, ungeprüft übernehmen sollen.
  5. Jene, die sich trotzdem langweilen, können versuchen mit Meditation sich von ihrer Abhängigkeit vom äußeren Geschehen mehr und mehr zu lösen.

Das alles sind starke und notwendige Entwicklungen.

Wer sich in den letzten Jahren mit spirituellen Themen befasst hat, ist fast zwangsläufig zur Auffassung gelangt, dass die Einsicht und der Veränderungswille der Behördenvertreter zu gering ist, um die großen Probleme der Welt zu lösen. Dazu zähle ich vor allem: den weltweiten Frieden ermöglichen, das Klima schützen, die Hungersnöte vermeiden, das Leiden der Nutztiere beenden, die Gemeinschaftsbestrebungen stärken und die gesunde Ernährung fördern.
Deshalb sind viele von ihnen zur Einsicht gelangt, dass es noch deutlichere Zeichen braucht, um das nötige Umdenken und Umhandeln zu bewirken. Das Auslösen der Pandemie-Panik könnte ein vorläufiger Schritt dahin sein. Manche feinfühlige, hellsichtige Menschen sagten solche einschneidende Entwicklungen voraus. Es kann gut sein, dass die „Geistige Welt“ die Verursacher der Panik entsprechend begünstigt hat, weil die Menschheit ohne entsprechende Anschübe zu lange im alten Verhalten verharren würde.

Mich stimmt das, trotz aller Widerwärtigkeiten die wir jetzt erleben, zuversichtlich.





Unter Nutzen und Schaden möchte ich in erster Linie die Krankheitsfälle mit Todesfolge verstanden haben. Materielle Verluste haben dem gegenüber eine untergeordnete Rolle.



Vermutungen über die weitere Entwicklung

Angenommen in einigen Wochen wird für alle sichtbar, dass die diesjährig Grippewelle weniger Erkrankungen und Tote verursachte als die früheren, dann werden sehr viele Menschen sich massiv betrogen fühlen. Dann werden die Behörden und die Mediziner sich rechtfertigen müssen. Demzufolge werden sie antworten, dass es ohne die Zwangsanordnungen sehr viel mehr Todesfälle gegeben hätte. Richtig an diese Rechtfertigung scheint mir, dass anders als in früheren Jahren die wirklich Kranken, wie auch die Senioren mit erhöhtem Risiko zuhause blieben.

Wenn es sich aber zeigen wird, dass das Coronavirus-2019 nicht gefährlicher ist als alle Vorgänger, dann werden viele Einschränkungen sehr geschadet haben, ohne viel zur Senkung der Anzahl der Erkrankten beizutragen.

Es kann sein, dass man dann feststellt, dass sehr viele Maßnahmen gar keinen Schutz bewirken konnten, weil man von der falschen Vorstellung ausging. Wahrscheinlich wird damit auch einsichtig, dass man die Vieren nicht durch Abschirmung aus der Welt schaffen kann. Wenn diese Vermutung stimmt, dann würde es für künftig Grippewellen genügen, wenn die genannten Risikogruppen zuhause bleiben. Weitere Einschränkungen wären nicht mehr zu rechtfertigen.

Diese Ansicht wird gestärkt durch ein weiteres bedenkenswertes Argument. Dieses besagt, dass bei jeder Grippewelle, so auch bei Covid-2019 gegen 70 % der Menschen jeweils infiziert sind bevor die Grippe den Höhepunkt erreicht. Das würde bedeuten, dass die meisten Menschen den Erreger schon in sich haben, bevor Maßnahmen angeordnet werden können.

Es würde auch bedeuten, dass die meisten Infizierten nicht erkranken und bei jenen, die erkranken, muss eine Immunschwäche oder ein zusätzliche Krankheit eintreten, damit die Krankheit ausbricht. Ähnliches kennen wir von der hochansteckenden Gürtelrose. Nur wenige Menschen erkranken daran, obschon fast alle Menschen den Erreger mit sich herumtragen.


Künftige Regelung

An der derzeitigen Regelung finde ich richtig, was man schon bei früheren Grippewelle hätte tun sollen, nämlich anzuordnen, dass alle Kranken und alle SeniorInnen mit erhöhtem Risiko strikt zuhause bleiben und ihr Immunsystem stärken. Alle anderen sollen bei sich auf allfällige Symptome achten und dann bleiben sie auch bei schwachen Anzeichen zuhause. Die Firmenleiter sollen den MitarbeiterInnen deutlich mitteilen, dass ihnen lieber ist, wenn einE MitarbeiterIn im Zweifelsfall zuhause bleibt, statt die anderen MitarbeiterInnen anzustecken.
Die wichtigsten künftigen Maßnahmen werden die altbekannten sein: Fiebrige gehören ins Bett, Gesunde an die frische Luft und in die Sonne. Wir vermeiden Nebenwirkungen von Medikamenten, indem wir sie weitmöglichst meiden. Viele schwächen das Immunsystem. Wir aber wollen es stärken indem wir Nahrungsmittel kaufen, die keine chemischen Rückstände enthalten und wenig Energie benötigen. Das Immunsystem schädigende 5G wird nicht eingeführt und 4G wird abgeschaltet. Künftig gelange die Informationen über Glasfaser zu den Computern. Wir sorgen für gute Luft und sauberes Wasser. Vor allen stärken wir das Immunsystems durch Stressabbau, Meditation und positives Denken.

Eine angstarme Zukunft wünsche ich allen LeserInnen.

Remy Holenstein

22. März 2020


Eine alte chinesische Weisheit über die Angst:

Ein alte Weiser saß an einer Straße, die zu einer großen Stadt führte.

Da kam der Geist des Todes vorbei und der Weise fragte: „Wohin gehst du.“

Der Geist des Todes antwortete: „Ich gehe in die Stadt und töte hundert Menschen.“

Tage später als der Weise wieder an der Straße saß, kam der Geist des Todes aus der Stadt zurück und der Weise sagte: „Du hast gesagt, dass du hundert Leute tötest. Wie ich hörte, kamen viele Tausend um.“

Der Geist des Todes antwortete: „Ich habe nur hundert getötet. Die anderen hat ihre Angst umgebracht.“