Lehren ziehen aus dem Corona-Fehlentscheid !

Die "gefährliche" Maus und der verschwiegene Elefant.



Zur Abbildung:

Mit diese Karikatur soll angemahnt werden, dass obschon eine Grippewelle nichts Harmloses ist, wir trotzdem nicht die wirklichen Verhältnisse aus den Augen verlieren sollten. Beispielsweise verhungern jeden Tag 50‘000 bis 100‘000 Menschen, welche man mit geringen Mitteln retten könnte. Andererseits werden Aber-Milliarden ausgegeben, um eine Grippe zu bekämpfen, an der verhältnismäßig wenige Menschen sterben und gegen die man trotz großem finanziellen Aufwand nie einen wirksamen Impfstoff finden wird.

Heilung von Krankheiten kommt genau genommen nie von Außen - sondern stets von Innen.



Die derzeitige Lage

Ich habe nie behauptet, dass es in diesem Winter keine Grippetoten gab. Aber wir können aus den offiziellen Zahlen der Bundesämter sehen, dass die Sterberate sich im üblichen Rahmen der bisherigen Grippewellen bewegte. (Auf eine eindrückliche Ausnahme gehe ich weiter unten ein.)

Zur derzeit behaupteten zweiten „Welle“ möchte ich anmerken: Gemäß der Lehre der Schulmedizin ist eine zweite Welle nur möglich, wenn bisher lediglich sehr wenige Menschen mit dem Virus in Kontakt kamen oder wenn neue künstlich erzeugte Viren verbreitet werden.

Im ersten Fall kennt unser Immunsystem den Sars-CoV-2 und schützt uns gegen diese Grippe. Zudem hat der Sars-CoV-2-Virus seit dem Oktober 2019 sich nur sehr lagsam verbreitet und ist somit weniger gefährlich als manche der früheren Grippeviren.

Im zweiten Fall kennt niemand die Gefährlichkeit der neuen künstlichen Viren. Doch genau diese besondere Gefährlichkeit ist widerlegt, weil die Sterbezahlen schon vor dem lockdown auf den Jahresdurchschnitt gesunken ist.

Trotzdem besteht natürlich die Möglichkeit, dass hochansteckende Viren erzeugt und absichtlich in Umlauf gebracht werden. Deshalb ist es dringend notwendig, dass alle Forschung an Grippe-Viren untersagt wird. Wenn das nicht geschieht, wird deutlich, dass es den Politikern nicht um die Abwendung von Gefahren geht, sondern nur um ihren Machterhalt.


So wurde der lockdown eingefädelt

Die Welt-„Gesundheits“-Organisation (WHO) wandelte sich in den letzten Jahrzehnten von einer staatlichen zu einer weitgehend privat-finanzierten Organisation um. Sie erhält inzwischen rund 70% der Betriebsmittel von der Pharmaindustrie und der Bill-Gates-Stiftung. Dementsprechend veröffentlicht sie das, was die Geldgeber erwarten. Es war die WHO die behauptete, dass ein Virus sich rasant verbreite und weltweit sehr viel mehr Tote als in früheren Grippewellen fordern wird.

Dafür, dass die Politiker davon überrumpelt wurden, kann man insofern Verständnis aufbringen, als die meisten über sehr wenig medizinisches Wissen verfügen. Aber eigentlich hätten ihnen die Versuche zur Auslösung einer Tragödie mittels der Vogel- und Schweinegrippe eine Warnung sein sollen. Zudem ist kaum entschuldbar, dass sie im März 2020 jene Fachleute ignorierten, welche darlegten, dass es sich um eine alljährliche und zudem mild verlaufende Grippe handelt, die keine größeren Schäden anrichten wird als in den vorangegangenen Jahren.

Doch seitdem haben die Mehrheit der VolksvertreterInnen panische Angst, vor den Viren und vermutlich noch mehr vor dem Volk, welches von den Medien aufgehetzt wurde.

Was machen Politiker, in einer solche Lage ?

Sie haben nicht die Zeit und das Fachwissen um Richtig und Falsch zu beurteilen. Deshalb wollen sie sich vor allem absichern. Man braucht kein Prophet zu sein, um voraussagen zu können, dass die Politiker die ganze Schuld der WHO zuschieben werden, sobald der Fehlentscheid für vielen Menschen deutlich sichtbar wird. Natürlich ist die WHO schuldig, aber das entbindet die Machhabenden nicht wirklich aus ihrer eigenen Verantwortung. Sie alle haben Mitteilungen von Fachleuten erhalten. Darin wurde angemahnt, auf einen lockdown zu verzichten. Das geschah mit Hinweis auf die Mitte März aktuellen Zahlen, welche das Ende der Grippewelle anzeigten. Unsere Abgeordneten haben dem Notrecht trotzdem zugestimmt.

(Nebenbei sei erwähnt, dass wesentliche Aussagen der WHO inzwischen widerlegt sind und gegen deren Informanten, den deutschen hauptverantwortlichen Virologen, der viel Geld von der Bill-Gates-Stiftung erhalten hat, läuft eine Anklage wegen Wissenschaftsbetrug.)

Mit diesen Äußerungen habe ich die nüchterne Darstellung schon fast verlassen und drohe ins Kritisieren zu fallen. Das möchte ich nicht, aber es scheint mir wichtig, zu zeigen, dass es nur sehr wenige von Gier getriebenen Leitpersonen braucht, um allen anderen Verantwortlichen so viel Angst einzuflößen, dass sie bereit sind, Grundrechte zu ignorieren. Bei unserer Suchen nach Lösungen hilft uns dieses Wissen.

Menschliches - allzu Meschliches

Ich glaube auch nicht, dass es zum Verständnis der Lage, den verbreiteten Glauben an einen „tiefen Staat“ braucht. Das undemokratische Verhalten der PolitikerInnen lässt sich viel direkter erklären.

Als Beispiel erwähne ich die Frage eines Journalist an den französischen Präsident Macron. Er wollte Mitte März von Emanuel Macron hören, wie er die Notmaßnahmen rechtfertigen könne ? Macron antwortete, dass er kein Fachmann sei und mit den Experten der WHO in Kontakt stehe. Dazu kämen jene der eigenen Forschungsinstitute und die Fachkräfte in den Krankenhäusern. Was er nicht sagte und ihm möglicherweise nicht bewusst war, ist, dass all diese Experten Interesse an der Pandemie haben. Sie hoffen auf Zuschüsse, auf Forschungsgelder und auf das große Geschäft mit der Zwangsimpfung. Es scheint zudem, dass Macron sich mit den abweidenden Ansichten nicht befassen wollte. Es fällt bekanntlich vielen Verantwortlichen leicht, alle unangenehmen Informationen als "Verschwörungstheorie" zu bezeichnen. Dieses Nichtwissenwollen kann auch bei vielen Journalisten und beim Volk beobachtet werden.

Die Machthabenden werden juristische Wege finden, um ihr Versagen zu kaschieren. Das wird ihnen helfen, ihren Sessel zu retten. Aber aus ihrer seelischen Verantwortung können sie sich damit nicht davonstehlen.



Gründe, weshalb die Pharmaindustrie ihr Spiel lange vorantreiben konnte

Nach dem Debakel um die Schweingrippe (2009), erörterten die Vorstände der Pharma mit der WHO, wieso ihr Plan nicht aufgegangen ist. Sie stellten fest, dass sie damals nicht verhinderten, dass die Kritiker in den Leitmedien auftreten konnten. Das Aufwachen der Menschen hat ihr Vorhaben blockiert. Deshalb einigten sie sich darauf, folgende Maßnahmen beim nächsten Anlauf anzuwenden:

1. Es muss verhindert werden, dass die Experten sich in der Öffentlichkeit widersprechen.

2. Die Leit-Medien sind möglichst schnell und intensiv in die Meinungsbildung einzubinden.

3. Die Kritiker sollen ignoriert und wenn das nicht geht zum Schweigen gebracht werden.

Mit der Covid-2019-Kampagne ist ihnen das lange Zeit auch weitgehend gelungen. Aber wie ein englischer Politiker einmal sagte: „Jede Badewanne beginnt irgendwann zu rinnen“, konnten das wirkliche, aber recht bescheidene Ausmaß der Grippewelle nicht geheim gehalten werden. Als im März klar wurde, dass die Zahl der Toten die Bandbreiten der alljährlichen Grippe nie überstieg, wechselten die Propagandisten von der Nennung der Zahl der Toten auf die Verbreitung der Zahl der Erkrankten. Als auch die Zahl der Erkrankten rapide absank, wechselten sie auf die Zahl der "Neuinfizierten". Das ist für sie praktisch, weil es für die agngelbich "Neuinfiszierten" keine Vergleichzahlen gibt und weil deren Zahl mit der Zahl der sehr fragwürdigen Tests ansteigt. Es viel ihenen auch leicht, weil Belege, die deren Nutzlosigkeit und Unhaltbarkeit zeigen von den großen Medien absichtlich unterschlagen wurden.

Hoffen wir, dass der Spruch stimmt:
Geld regiert die Welt - aber zur rechten Zeit setzen sich die besseren Argumente durch.



Die Statistik deckt die Lügen der WHO auf.



Dass die Grippewelle 2020 dem alljährlichen Ausmaß entspricht, zeigen folgende zwei Graphiken:

Die oben stehende Graphik zeigt:

  • Die Todesrate ist schon Anfang März 2020 deutlich gesunken.
  • Es sind weniger Menschen an der Grippewelle gestorben als 2017 und 2018.
  • Mehr als die Höhe der "Buckel" verdeutlicht deren Breite die Anzahl der Gestorbenen.



Die zeitliche Fortsetzung der Verlaufs der Kurve zeigt die folgende Graphik.

Die Reproduktionszahl auf der Höhe 1 zeigt den Jahresdurchschnitt aller Todesfälle (also nicht nur der Krankheiten) an. Nach dem jahresüblichen Anstieg ist die Übersterblichkeit bereits Mitte März verschwunden. Die fallende Kurve zeigt, dass der Jahresdurchschnitt bereits am 20. März unterschritten wurde.

Die Graphiken über die Sterberaten in der Schweiz und den umliegenden Länder zeigen praktisch deckungsgleiche Kurven.



Die guten Auswirkungen

Diese Graphiken zeigen, dass ein Aufruf an die Grippekranken - zuhause zu bleiben - ausreicht, um die weitere Ausbreitung der Erreger einzudämmen.

Viele Menschen haben in der Zeit der beschnittenen Rechte große Hilfsbereitschaft gezeigt. Manche erlebten, dass ein ruhiges, besinnliches Leben mehr Befriedigung bewirkt als der übliche Alltagsstress. Andere Leute entdeckten, dass man auch mit weniger Güter und Ablenkung ein gutes - vermutlich sogar ein besseres - Leben führen kann.

Wenn viele Menschen solche und ähnliche Erfahrungen machten, dann dürfte daraus eine weltweit Unterstützung zur Behebung der als "Elefanten" bezeichneten Mängel (siehe am Ende des Textes) erwachsen.


Die schädlichen Auswüchse:

Die Maßnahmen haben die erhoffte Wirkung verfehlt. Schlimmer noch, sie erzeugten und erzeugen viele Todesfälle !
Die Panikmacher beziffern die weltweiten Grippetoten auf eine halbe Million. Alle zehn Tagen, lassen wir eben so viele Menschen verhungern. Das Elend , welches der Lockdown für die armen Länder bewirkt, lässt die Zahl der Verhungernden massiv anschwellen. Ich betone das, weil die Verursacher dieses Hungeranstiegs sich der negativen Auswirkungen ihrer Maßnahmen bewusst werden sollten.

Der Egoismus der Menschen ermöglichte es vielen Panik-Verursachern, ihre Bestrebungen zu verwirklichen. Gemeint ist, dass übelwollende Menschen übelwollende Leute wählen, weil sie diese als Ihresgleichen empfinden. Deshalb gilt für uns alle, eigene egoistische Verhalten zu meiden, damit wir nicht "unter die Räder“ der Machthabenden geraten. Wir erleiden nur das, was wir selber hervorrufen.

Gleichzeitig bleiben wir aufmerksam, denn den geldgierigen Betrügern ist es gelungen, den Menschen so viel Angst einzuflößen, dass eine Mehrheit der Abgeordneten bereit scheint, Zwangsimpfungen und einer erneuten Verordnung von "Notrecht" zuzustimmen. Damit droht erneut, dass Menschen durch das Notrecht umkommen und Menschenrechte übergangen werden. Wir sind aufgefordert, über dieses Gefahren-Potential zu informieren.




Es folgt eine aufschlussreiche Graphik vom Bundesamt für Statistik



Kommentar zur Graphik


  1. Wenn wir die weiter oben gezeigten Graphiken mit dieser vom schweizerischen Bundesamt für Statistik vergleichen, bestätigt das dünnen Band in der Graphik, dass bezüglich der SchweizerInnen unter 65-Jahren die Sterbezahlen im gewohnten Rahmen der Vorjahre lagen. Unter diesen Sterbefällen gab es nahezu keine Grippetoten, weil jüngere Menschen wieder gesunden. Jündere Menschen sterben an anderen Übeln.

  2. Das darüber abgebildete Band in der Graphik vom Bundesamt für Statistik gilt für die Über-65-Jährigen. Es zeigt, dass bis Ende März weniger von ihnen gestorben sind als erwartet. Erst im April trat ein Anstieg ein mit einem Spitzenwert einer um 30% erhöhten Todesrate.
    Klar ist, dass ein 30-prozentiger Anstieg nicht ausreicht, um mit Recht von einer außergewöhnlichen Gefahr zu sprechen.

  3. Den raschen Rückgang dieses außergewöhnlichen Ausschlags kann man so interpretieren: Es sind fast ausschließlich sehr alte Menschen mit einer Vorerkrankung gestorben. Damit nahm die Zahl der Extremgefährdeten rasch und stark ab. Weil der Großteil der Über-65-Jährige gesund ist und nicht zur Risikogruppe zählt, überstanden die Erkrankten dieser Altersgruppe die meist leicht verlaufende Grippe gut. Es gab danach kaum noch Grippetote. Das ist auch der Grund, weshalb die Betrüger, jetzt an allen Orten Virentests anordnen, um die Angst wenigstens noch so lange "am Kochen zu halten", bis die Notverordnungen und Zwangsimpfungen von den Parlamenten genehmigt wurden.

  4. Das wahrscheinlich Eindrücklichste ist, dass dieser 30-prozentige Ausschlag erst zwei Wochen nach dem Beginn der Notstandsverordnungen einsetzte. Wenn ich von der oft gehörten Hypothese ausgehe, dass die Grippe spätestens 5 Tage nach der Ansteckung ausbricht, dann würde das heißen, dass die Gestorbenen erst nach dem Beginn der Notverordnungen angesteckt wurden (also in den ersten zwei Wochen nach dem lockdown).
    Anders ausgedrückt: Würden die angeordneten Maßnahmen tatsächlich schützen, dann wäre es unmöglich, dass die Gestorbenen, infiziert wurden. Daraus muss geschlossen werden,
    dass alle getroffenen Maßnahmen (Maskentragen, Abstandhalten, Desinfizieren und die weiteren Vorschriften) - selbst für die alten Menschen keinen Schutz bewirkten.

  5. Es gibt aber auch eine andere Interpretation, bei der man nicht einmal eine Ansteckung zur Erklärung dieses kurzzeitigen Spitze in der Kurve braucht. Sie besagt, dass diese alten Menschen gar nicht an der Grippe gestorben sind. Vielmehr brachten die Zwangsmaßnahmen ihren Lebenswillen zum Erlöschen. Wenn ich mir die maßlos übertriebenen Einschränkungen durch das Notrecht vorstelle, dann sehe ich, wie viele alten Leute in den Altersheimen die extreme Umstellungen mit Distanzhalten, Gesprächseinschränkung, Maskenzwang, Spielverbot, Alleinessen im Zimmer, Liftverbot und besonders schlimm das Besuchsverbot nicht mehr mitmachen wollten. Ihnen ist der Altersheimaufenthalt unerträglich geworden und damit schwand ihr Lebenslust und damit der Lebenswille.

  6. Noch ein Faktor soll nicht unerwähnt bleiben: Manche der Verschiedenen dürften infolge einer Grippeimpfung gestorben sein, denn eine breitangelegte Studie zeigte, dass die Geimpften um 30 % häufiger an der Grippe erkranken als die Nichtgeimpften.



Ich empfehle eine genaue Untersuchung der Sterbeursachen, denn diese könnte bei manchen Politikern die Fehleinschätzungen und Fehlbehandlungen ins Bewusstsein bringen. Sie könnten die absichtlichen Zahlen-Manipulationen ans Licht bringen. Das wäre hilfreich für eine vernünftigerer Umgang bei der nächsten Grippewelle (ausgelöst von einem anderen Virus).



Der Sars-Cov-2 kann keine Epidemie hervorrufen

Zurzeit wird die Weiterführung des "lockdown" damit begründet, dass man ein Wiederaufflammen der Grippewelle befürchten müsse. Diese Angst entbeert einer erforschten Grundlage. In allen bisherigen Grippewellen hat sich noch nie ein zweiter peak gezeigt. Das gilt auch für die spanische Grippe, bei der jeder Nachweis fehlt, dass die drei Grippewellen vom gleichen Virentyp ausgelöst wurden. Der Meinungsunterschied unter den Virologen dreht sich um die Frage, wie viele Menschen haben schon Kontakt mit dem Virus gehabt. Die Meinungen reichen von wenigen Prozenten bis zu siebzig, achtzig Prozent. Schauen wir uns beide Extremwert-Varianten an, dann ergibt sich Folgendes:

1. Variante: Diese besagt, dass eine deutliche Mehrheit der Menschen mit dem Sars-Cov-2 in Kontakt gekommen ist. Viele Menschen wurden schon im November und Dezember angesteckt. Die meisten von ihnen blieben gesund und haben nichts vom Befall gemerkt. Ihr Immunsystem kennt jetzt diesen Virustyp und wird keine neues Aufflackern zulassen. Auf dieser Basis ist eine zweite Grippewellen mit dem gleichen Virentyp völlig unmöglich.

2. Variante: Sie geht davon aus, dass nur wenige Prozente der Menschen Kontakt mit dem Sars-Cov-2 gehabt haben. Es könnten folglich noch viele damit angesteckt werden. Wenn dem so ist, dann bedeutet das, dass dieser Virentyp relativ schwach ist und sie nur langsam verbreitet. Er hat seit seiner Entdeckung im Oktober 2019 nur sehr langsam zugelegt und ist erst nach der Angstmache - wegen der Angstmache ? - zu einer deutlich erkennbaren Grippewelle angewachsen. Doch auch in den folgenden Monaten sind weniger Menschen daran gestorben als in etlichen Vorjahren. Bei dieser Variante könnte eine zweite Welle nicht völlig ausgeschlossen werden, aber sie würde wiederum verhältnismäßig milde verlaufen. Sie wäre für die meisten sogar nützlich, weil jede Grippe das Immunsystem stärkt und damit das Abwehrvermögen gegen manche Erkranungen erhöht.

Zusammengefasst: Der Sars-CoV-2 kann nur für vereinzelte Personen mit einer schweren Vorerkrankung gefährlich werden. Deshalb wird dieser noch lange umlaufende Virustyp nie eine Pandemie auslösen.

Die nächste Grippewelle wird von einem noch unbekannten Virentyp ausglöst

Da es seit vielen Jahren im Winter regelmäßig Grippewellen sich ausbreiten. Müssen wir auch im kommenden Winter damit rechnen. Doch es wird nicht der gleiche Virus sein, auch wenn die Angstverbreiter das wiederum behaupten werden, ohne es beweisen zu können. Wenn es soweit ist, werden wir den nächsten Täuschungsversuch erleben. Die Medien werden behaupten, dass die Grippewelle in nächsten Winter vom gleichen Virentyp ausgelöst worden sei, weil die Menschen die geforderten Maßnahmen nicht strickt einhalten. Aus einer alljährlichen Grippe werden sie wiederum ein Monster aufblasen und mächtig Angst einjagen. Das alles um das Geschäft der Pharmaindustrie anzukurbeln.

Wir aber brauchen diese Angst nicht, denn wenn die Erkrankten konsequent eine Woche zuhause bleiben, wird die Welle rasch abklingen.

Eine Gefahr kann ich allerdings nicht ausräumen. Angenommen irgenden einige Böswillige erzeugen gentechnisch einen wirklich aggressiven Virentyp und setzen ihn absichtlich frei, dann kann ein wirklicher Notstand eintreten. Dagegen werden auch Masken wenig und Impfungen gar nichts nützen. Wenn wir dieses Möglichkeit ausschließen wollen, gilt es die Pharmaindustrie zu entmachten. (Darüber, wie das geschehen könnte, folgt unten ein Abschnitt.)




Lehren aus dem Pandemie-Fehlalarm:


Es gilt jene Schwachstellen auszuräumen, welche die massiv überzogenen, rechtstaatlich unhaltbaren Anordnungen des Bundesrates ermöglichten und diese nach dem Abflauen der Todeszahlen auf die saisonüblichen Werte weiterführten.

Vor allem braucht es Änderungen in folgenden Bereichen:

  1. Es ist zu klären, weshalb die Regierungen sich bezüglich dem Sars-CoV-2 ganz einseitig informieren ließen.

  2. Dabei steht die WHO im Zentrum der Kritik. Es gilt herauszufinden, warum sie ohne ausreichende Belege eine Pandemie ausrief.

  3. Die Einmischung der Pharmaindustrie in die Gesundheitspolitik ist zu stoppen. Eine wichtige Verbesserung bewirkt eine weitgehende Aufhebung und Abschaffung aller Patente. Denn diese verführen die Agenten der Pharmaindustrie zur massive Beeinflussung, Bestechung bis hin zu Bedrohung der Politikerinnen, die nicht auf die Panikmache hereinfallen.

  4. Die WHO muss transparent werden und ist von den massiven Beeinflussung durch Private und die Pharmaindustrie zu befreien.

  5. Die Medien spielten eine entscheidende Rolle bei der extrem einseitigen und schädlichen Informationsvermittlung an die Bevölkerung. Es sind ganz dringend Maßnahmen zu beschließen, damit bei den Medien die Zensur durch ihre Besitzer aufhört.

  6. Die Wünsche der Wirtschafts-Vertreter sind klar von den Interessen der Allgemeinheit zu unterscheiden. Manches, was das Einkommen von Firmenchefs erhöht, ist für die Allgemeinheit schädlich. Die Politik soll das deutlich machen.

  7. Wegen dem gleichen Missstand ist der Einfluss von Unternehmen auf die Parlaments- und Regierungsvertreter zu unterbinden.

  8. In allen überfamiliären Angelegenheiten ist die allseitige Transparenz zu ermöglichen, also auch im ganzen Krankenwesen. Ohne die Geheimnistuerei und Zensurierung aller Meinungen, die sich nicht der Aussagen der WHO deckten, hätten die unangebrachten Notmaßnahmen sehr schnell gestoppt werden können.

  9. Alle von einer Regelung betroffenen Menschen, sollen bei der Entscheidungsfindung neuer Richtlinien sich mitbeteiligen können. Das war eindeutig beim Lockdown nicht der Fall. Initiativen und Referenden waren nicht erlaubt und Petitionen wurden ignoriert.

  10. Weil der Bundesrat Notverordnungen angeordnet hat, obschon die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren, soll die in der Verfassung stehende Kompetenz zur Anordnung von Ausnahmeregelungen durch den Bundesrat stark eingeschränkt oder ganz aufgehoben werden.

  11. Die Forschung an Krankheitserregern ist generell zu verbieten. Das gilt insbesondere für die Erzeugung von biologischen Kampfstoffen.

  12. Große Einkommens- und Vermögensunterschiede verursachen politische Spannungen und Despotentum. Ohne die riesige finanzielle Macht hätten die Betrüger weder die Politiker, noch die Medien noch das Volk dermaßen in Panik versetzen können, dass sie die Notverordnungen akzeptierten. Deshalb besteuern wir den Reichtum und beenden das Konkurrenzprinzip. Wir ändern alle dazu nötigen Regelungen dahingehend, dass eine weltumspannende Kooperation möglich wird. Einen ersten wichtigen Schritt dazu zeigt folgende Abbildung. Nur wenn wir mit weniger Verbrauch leben lernen, können wir der nächsten Generation eine nachhaltige Zukunft ermöglichen.



Zusammenhang von Reichtumsgefälle und "Notverordnung"





      Zur Abbildung

      Die Corona-"Pandemie" konnten nur deshalb ausgerufen werden, weil es unvorstellbar reiche Reiche gibt, welche mit ihre Angstmache zu weiterem Reichtum kommen. Wenn sie nicht über riesige Budgets verfügen würden, hätten sie weder die Medien, noch die Politiker so beeinflussen können, dass diese das machten, was die Geldgeber wollten. Es liegt an uns, die finanzielle Macht, dieser Reichen einzuschränken.

      Wegen der Käuflichkeit der Medien leiden wir heute darunter, dass unserer Leitmedien nur das veröffentlichen, was die Pandemiebehauptung nicht infrage stellt. Alles andere wird ohne Grundangabe als „Verschwörungstheorie“ abgetan.

      Die Direktorin von youtube hat öffentlich ausgesagt, dass alle Videos, die den Aussagen der WHO widersprechen, sofort gelöscht werden. Es gilt anzumerken, dass die WHO ein weitgehend privat finanziertes Unternehmen ist, das keine eigene Forschung betreibt, sondern das weitergibt, was die Geldgeber ihr vorsagen. Die Geldgeber sind die Pharmaunternehmen und die Bill-Gates-Stiftung. Diese Unternehmen erhoffen sich riesige Einnahmen mit der Angst der Menschen. Als Beispiel mag Bill Gates dienen, der an der Zwangsimpfung Milliarden einnehmen will und auch mit Mikrosoft während dem lockdown riesige Summen einstreichen konnte.

      Unter solche Bedingungen kann keine Demokratie funktionieren. Wir brauchen eine tiefgreifende Veränderungen. Natürlich soll das nicht über einen Umsturz erfolgen, sondern ganz im Gegenteil durch ein Informieren der Menschen, damit sie überlegte Entscheidungen treffen können. Ohne ehrliche und ausgewogen berichtende Medien ist das unmöglich.


      Kann man so viele Politiker kaufen ?

      Gelegentlich wurde mir entgegnet, es könne doch nicht sein, dass so viele Politiker, Ärzte und Spezialisten sich täuschen oder sich kaufen lassen.

      Tatsache ist, dass bereits bei der Schweinegrippe viele Regierungen auf die WHO hereingefallen sind und für Milliardenbeträge Tamiflu kauften. Anschließend erwies sich die „Panepidemie“ als gewöhnliche Grippe.

      Am Geld zur Täuschung fehlt es nicht. Bill Gates ist während den Corona-Monaten um 14 Billiarden Dollar reicher geworden. Das ist eine unvorstellbar große Zahl. Damit könnte Herr Gates 14 Millionen Amtsträger mit je einer Million Dollar schmieren, damit sie sich so verhalten, wie er es will.

      Die mit Riesenvermögen möglich gewordene Beherschung und Zensur der Medien, welche in der Covid-19-Zeit deutlicher als zuvor zum Vorschein kam, beenden wir, indem wir dafür sorgen, dass die übergroßen Einkommen vom Staat abgeschöpft werden.

      Es wäre natürlich erfreulich, wenn die Reichen auf freiwilliger Basis ihre Macht abgeben würden. Doch mir scheint, dass das nur über politische Vorschriften und über Änderungen am Steuerrecht möglich wird.

      Ein wichtiger und schnell wirkender Schritt in Richtung einer gerechteren Welt ist die Abschaffung aller leistungslosen Einkommen. Was heute Realität ist (1 zu 100) und was vertretbar wäre - nämlich eine Einkommensspanne von 1 zu 3 - zeigt die Abbildung oben.

      Diese Entmachtung ist viel leichter zu ermöglichen, wenn auch die „normalverdienenden“ Menschen von ihrem Hauptbestreben (von der Mehrung des Reichtums) wegkommen und ihre Lebensziele auf andere Werte ausrichten.

      Wir alle sind aufgerufen, vorzuleben, dass ein gutes Leben mit einem geringeren Verbrauch nicht nur möglich ist, sondern sich damit sogar leichter erreichen lässt.


      Unser persönliche Beitrag:

      Wir denken und handeln fortan so, dass kein Leid auf uns zurückfällt.




      Zur ersten Abbildung


      Wie angekündigt, möchte ich zeigen, welche Elefanten nach meiner Ansicht, sehr viel größer sind als die gerade aktuelle Maus (Corona-Grippe).


      Im Mittelmeer ertrinken jeden Tag Menschen.

      In vielen Flüchtlingslagern herrschen entsetzliche Zustände.

      Durchschnittlich verhungern jeden Tag zwischen 50'000 und 100'000 Menschen, obschon genug Nahrung für alle produziert wird. Sind Nordländer wertvoller als Südländer ?

      Gemäß den (massiv nach oben gefälschten) offiziellen Zahlen sind rund 500‘000 Menschen am Sars-CoV-2 gestorben. Durch den wirtschaftlichen Einbruch während dem lockdown sind geschätzte 10 Millionen Menschen zusätzlich zu den jährlichen 8 Millionen verhungert.

      Die Militärausgaben von 15 Tagen pro Jahr würden reichen, um für alle Menschen den Grundbedarf zu decken. Die vier Grundbedarfsbereiche sind: Genug zu essen, ein Dach über dem Kopf, ärztliche Basisversorgung und Grundschulbildung.

      Mit der Basisversorgung verschwinden auch die wichtigsten Ursachen für das weltweite Flüchtlingsaufkommen.

      Die Schweiz betreibt das Gegenteil. Mit ihrer egoistische Politik fördert sie den Waffenhandel - sogar in den Spannungsgebieten. Damiterzeugt sie Verbrechen, Todesopfer und noch mehr Flüchtlinge.

      Während die Medien in Europa fast nur noch über den Corona-Virus berichten, erhöht Israel die Aggression zur Vertreibung der Palästinenser aus ihren angestammten Gebieten.

      Auch andere Aggressoren lässt die Völkergemeinschaft bei ihren Verbrechen gewähren und hilft ihnen noch dabei. Die NATO-Staaten sind ausdrücklich mitgemeint.

      Viele Staatenlenker verteidigen Ressourcen, Gebiete und anderes unrechtmäßig Erworbenes mit Waffengewalt. In den Irak-Kriegen sind zur Sicherung von Öl für uns - die Reichen - Millionen Menschen umgebracht worden.

      Die AKW-Katastrophe in Tschernobyl verursachte rund 1 Million vorzeitig gestorbene Opfer. Trotzdem laufen alle anderen AKWs weiter. Dabei könnte man diese Gefahr unendlich viel leichter zum Verschwinden bringen, als die Ausbreitung von Krankheitskeimen.

      Es ist absehbar, dass das Klima sich in einem bedrohlichen Ausmaß verändert. Wenn wir so weitermachen, werden mehrere Milliarden (1 Mia =1000 Millionen) Menschen ihr Leben verlieren.



      Das sind deutliche Beispiele, die zeigen, dass die Todesfolgen aus diesen Missständen viel tausendfach zahlreicher sind als jene durch die Corona-Grippe.


      Ist deutlich geworden, wo wirklich vordringlich Handlungsbedarf besteht ?.


    01.09.2020