Falsch gedeutete Übersterblichkeit

Begriffsklärung

Von Übersterblich redet man dann, wenn die Zahl der Gestorbenen höher als erwartet ausfällt. In der folgende Graphik betrifft es jene Wochen, bei denen die Kurve aus dem darunterliegenden Band „ausgebrochen“ ist.



Graphik vom schweizerischen Bundesamt für Statistik




Dieser Graphik vom schweizerischen Bundesamt für Statistik zeigt zwei Phasen von Übersterblichkeit. Wir erkennen sie dort, wo die Kurve aus dem Band nach oben ausgebrochen ist. Das betrifft einen "Peak" im Monat April und dann wieder einen "Berg" in den Wochen vom Ende Oktober bis Ende Januar 2021.

Anfertigung der beiden Bänder

Um zu zeigen, wie die beiden abgebildeten Bänder entstanden sind, versorgt man sich mit den Zahlen aller Toten beispielsweis für die erst Juli-Woche aus möglichst vielen der vorangegangenen Jahren. Dann tragen wir all diese Werte in das Diagramm auf der Senkrechten (für die erste Juli-Woche) ein als jeweils ein Punkt übereinander über dem entsprechenden Datum. Dann bildet der Punkt mit dem tiefsten - je in der erste Juli-Woche gemessenen - Wert die untere Grenze des Bandes und jener mit dem höchsten, je ermittelten Wert, die obere Grenze. Alle anderen Punkte liegen dazwischen.

Wenn man so jede Woche die Zahlen aus den vergangen Jahre gleichermaßen einträgt, dann erscheint das abgebildete Band.

Mit dieser Darstellung kann man rasch erkennen, ob neu erfasste Zahlen von Gestorbenen im Bereich der vorangegangen Jahre liegen oder ob sie diese übersteigen oder unterschreiten.


Erläuterung zum unteren Band

Es zeigt die Sterbefälle der Unter-65-Jährigen im vergangenen Jahr. Die Punkte für die Toten der letzten zwölf Monate haben das untere Band nie verlassen. Damit hat sich das bestätigt, was für viele Experten seit Mitte März feststeht: Es gab bei den SchweizerInnen unter 65 Jahren in der ganzen Zeit vom Februar 2020 bis Februar 2021 weder eine Übersterblichkeit noch eine Untersterblichkeit. Das bedeutet, den von den Behörden angeordneten Maßnahmen für die Unter-65-Jährigen fehlt jede Rechtfertigung.


Erläuterung zum oberen Band

Es zeigt die Sterbefälle der Über-65-Jährigen vom vergangenen Jahr. Man erkennt zwei Phasen von Übersterblichkeit, eine im April und die andere vom Ende Oktober bis Ende Januar.

Als Erstes möchte darauf hinweisen, dass die Übersterblichkeit tatsächlich einen Handlungsbedarf anzeigt. Jedoch hat sie bei Weitem nie ein Ausmaß erreicht, welches auch nur im Entferntesten eine Pandemie-Ausrufung rechtfertigen könnte. Das von der WHO behaupte Massensterben ist völlig ausgeblieben.

Als Zweites folgt die Deutung der Behörden: Diese behaupten, dass die, in den beiden Phasen von Übersterblichkeit Gestorbenen, durch Ansteckung mit dem Sars-CoV-2-Virus umkamen.

Diese Aussage ist falsch. Die erste Übersterblichkeit begann am Anfang April 2020, also zwei Wochen nach dem Beginn des „lockdowns“. Von der Medizin her ist bekannt, dass eine Grippe spätestens fünf Tage nach der Ansteckung Symptome zeigt. Weil aber die Erkrankungen erst vierzehn Tage nach der verordneten Isolation ausbrachen, muss man zwingend annehmen, dass die Todesfälle nicht durch den Sars-CoV-2 verursacht wurden.

Dasselbe gilt für die Phase vom November bis Januar. Für die Menschen über 65 Jahren gab es noch nie so viele Absicherungsmaßnahmen gegen einen Viren-Befall wie vom letzten Oktober bis heute.

Wer gegen besseres Wissen nach wie vor behauptet, die Menschen seien an der Corona-Grippe gestorben, müsste logischerweise wenigstens eingestehen, dass die getroffenen Maßnahmen nicht schützen.

Drittens: Es ist offensichtlich, dass die Behörden bewusst oder unbewusst Fehldeutungen verbreiten. Zudem unterlassen sie es, der Forderung nach einer wissenschaftlichen Untersuchung dieser Übersterblichkeit nachzukommen.


Reaktion auf das fahrlässige Verhalten der Behörden

Weil die Verantwortlichen die genannte Nachforschung unterlassen, ist es nötig, dass wir über die wirklichen Ursachen für die Übersterblichkeit unsere Vermutungen anstellen. Das soll soweit möglich mit wissenschaftlichem Verstand erfolgen.

Ich möchte drei der Vermutungen vorstellen. Es sind jene aus einer größeren Zahl, welche nach meiner Einschätzungen auf seriöseren Beobachtungen aufbauen, als jene der Behörden.

  1. Vermutung: Die Übersterblichkeit der Über-65-Jährigen wurde nicht durch Viren sondern durch die Corona-Maßnahmen verursacht. Es staben viele Menschen, weil sie unter den verordneten Isolationsbedingungen nicht mehr weiterleben wollten.

  2. Vermutung: Es ist bekannt geworden, dass im April in Deutschland, in Frankreich, in der Schweiz und in Spanien in den Spitälern und Heimen Versuche mit Tamiflu und mit tödlichen Überdosen von Hydroxichloroquin an alten Menschen experimentiert wurde. Das geschah, obschon die Hersteller dieser Mittel in der Gebrauchsempfehlung auf die tödliche Gefahr bei einer Überdosierung hingewiesen haben. Warum wurde diese Mahnung ignoriert ?

  3. Vermutung: Die Übersterblichkeit vom November bis Januar 2021 betraf vor allem jene alten Menschen, welche sich im Oktober gegen Grippe impfen ließen. Es liegt seit einigen Jahren eine großangelegte Studie vor, welche zum Ergebnis kam, dass die gegen Grippe Geimpften mit einer 30% höheren Wahrscheinlichkeit an Grippe erkranken als die Ungeimpften. Ohne Rücksicht auf diese Erkenntnis wurden im letzten Oktober sehr viel mehr alte Menschen auf Grippe geimpft als in den vorangegangenen Jahren. Die Formel: "Wesentlich mehr Geimpfte –= wesentlich mehr Tote" –ist noch nicht bewiesen. Aber sie ist einleuchtend, auch mit Blick auf die erwähnten Studie.
    Die Übersterblichkeit soll dringende der Warnung vor dem Impfen dienen.


Wir brauchen unabhängige Forschung ...

Das Nichtwissen der Behörden führte zu nutzlosen Maßnahmen. Doch weit schlimmer ist, dass die nutzlosen Maßnahmen Tote verursachen. Deshalb brauchen wir dringend unabhängige Untersuchungen, damit die Ursachen dieser Todesfälle geklärt werden. Ich betone, dass diese Nachforschungen unbedingt ohne Beeinflussung von den Profiteuren der Krise durchgeführt werden müssen.

... und unabhängige Medien

Das bedingt auch, dass wir den Einfluss der Profiteure auf die Leitmedien unterbinden. Denn alle Studienergebnisse, welche den Profiteuren nicht passten, wurden während der ganzen Corona-Zeit von den Medien zensuriert. Wir sind heute sogar so weit, dass die Behörden keine unabhängige Politik betreiben können, weil sie von den Leitmedien sabotiert werden. Sobald sie etwas anordnen, was den Medienbesitzern nicht passt, werden sie heftig kritisiert ohne Chance auf eine Gegendarstellung. Das darf nicht so weitergehen !

Die geistige Pandemie beenden ...

Wenn wir informiert in der Politik mitbestimmen wollen, müssen wir dafür sorgen, dass dieser Spuck aufhört. Denn dieser ist darauf angelegt, mit der Angst der Menschen sehr viel Geld zu einzutreiben. Die Betreiber nehmen keine Rücksicht darauf, dass durch die Angst, die Corona-Verordnungen und das Impfen riesige Schäden entstehen.

.. und unseren Beitrag leisten.

Es ist Zeit, dass wir einen Wertewandel einleiten und so eine andere Politik voranbringen.

Nur damit können wir erwarten, dass die vorausgesagten Impfschäden nicht in ganzem Ausmaß auftreten !


RH – 4. Februar 2021

30.05.2021