Problematik des Impfens


Themen-Übersicht

Das solltest du wissen - dann lässt du dich nicht impfen !
Übersterblichkeit = Impftote ?
Schulmedizinische Vorstellung über das Impfen
Die Wirkung der heutigen Grippe-Impfungen wird stark bestritten.
Grippe-Impfungen kommen stets zu spät
Gefährlichkeit der Grippe-Impfungen
Antikörpertest
An jene die sich impfen ließen
Blutspende von Genmanipulierten
Nutzloser Impfzwang
Lehren aus den unverantwortlichen Covid-19-Anordnungen


Impfen ist eine heikle Methode, das wissen alle Ärzte.

Wenn sie trotzdem Impfen, dann machen sie davor eine Risiko-Abschätzung. Dabei gilt die Regel: Das Risiko von Impfschäden muss geringer sein, als das Risiko des Nichtimpfens.

Wurde diese Risiko-Abwägung auch beim Sars-CoV-2 gemacht ?

Ja, sie wurde und wird gemacht - jedoch auf der Basis eines nutzlosen Test und mit Zahlen, die durch die WHO frisiert wurden und werden. (Siehe Erläuterung zum PCR-Test)



Das solltest du wissen - dann lässt du dich nicht impfen !


  1. Die Impfung schützt nicht vor der nächsten Grippe.

  2. Die Impfung verhindert nicht, dass ein Kranker andere Menschen ansteckt.

  3. Die Impfung hat viele Menschen umgebracht.

  4. Bei dieser Impfung bist du ein „Versuchskaninchen“. Die mRNA-Impfungen wurde ohne die nötigen Sicherheitsabklärungen bewilligt.

  5. Der neue Impfstoff ist kein Impfstoff, sondern eine Gen-Manipulation. Er wurde für die Krebsbehandlung entwickelt und es gibt keine Beweise, dass er gegen Grippe wirkt.

  6. Bisherige Impfstoffe docken lediglich an den Zellen an, die neuen aber dringen in deine Zellen ein und verändert die DNA.

  7. Wenn du den Impfstoff in dir hast, wirst du ihn nie mehr los.

  8. Du wirst auch durch die Zusatzstoffe geschädigt. Sie schwächen dein Immunsystem. Sie werden dem Impfstoff zugefügt, damit das Immunsystem den Impfstoff nicht vorzeitig unschädlich machen kann.

  9. Die Impfstoff-Firmen wurden von der Schadenshaftung befreit. Geschädigte könne sie nicht einklagen.

  10. Die Abgeordneten, welche für die bisherigen Toten und die vielen, die noch kommen werden, mitverantwortlich sind, „genießen“ strafrechtliche Immunität.






Übersterblichkeit = Impftote ?
Bei den Über-65-Jährigen im Jahr 2020



Die Abbildung zeigt eine Übersterblichkeit bei den alten Menschen im April 2020 und eine vom Oktober bis Anfang Januar 2021. Die untere Kurve zeigt, dass es bei den 0 bis 65-jährigen keine Übersterblichkeit gab.

Offiziell wird die Schuld für die zwei abgebildeten Buckel dem Sars-CoV-2 "in die Schuhe geschoben".

Doch diese offizielle Erklärungdas kann nicht stimmen. Die beiden Übersterblichkeiten bei den Spital- und den Heim-Klienten traten unter den rigidesten, je angeordneten Maßnahmen mitten in den beiden "lockdowns" auf. Sie können nicht durch einen Krankheitserreger verursacht worden sein - außer alle Vorkehrungen sind nutzlos.

Deshalb suchte ich nach einer einleuchtenderen Erklärung.

  • Für die Übersterblichkeit im April gibt es glaubhafte Berichte, dass viele HeimbewohnerInnen mit Tamiflu geimpft wurden. Das deutet auch der ungewöhnlich schnelle Anstieg der Kurve an. Ebenso lässt der darauf eingetretene schnelle Abfall der Sterbezahlen, diese Berichte als zutreffend erscheinen. Der Verlauf der Kurve macht den Eindruck, dass die, an den alten Menschen experimentierenden Forscher nach etwa drei Wochen merkten, dass alle Geimpften verstarben. Daraufhin wurden die Impfexperimente abgebrochen und die Sterberate sank rasch auf die alljährlichen Werte.

  • Für die Übersterblichkeit im November und Dezember fand ich bis jetzt nur folgende einleuchtende Erklärung: Noch nie wurden so viele alte Menschen im September, Oktober und Dezember gegen Grippe geimpft, wie im Jahr 2020. Bei diesen HeimbewohnerInnen die unter Quarantäne-Bedingungen lebten kann es sich nicht um Grippetote handeln, sondern um Impf-Opfer.



Schulmedizinische Vorstellung über das Impfen


Die Idee des Impfens beruht auf der Annahme und der Erfahrung, dass ein Immunsystem, welches Kontakt zu einem Krankheitserreger gemacht hat, schneller auf ein Ansteckung reagiert als ein Immunsystem, welches den Erreger nicht kennt. Deshalb werden bei der Impfung
dementsprechende Antikörper oder Antikörperkeime in den menschlichen Körper eingebracht. Dadurch versorgt man die körpereigene Abwehr mit Antikörpern und regt es an, weitere zu bilden. Die Antikörper müssen beim Eindringen eines entsprechenden bakteriellen Erregers nicht erst gebildet werden, vielmehr sind sie schon vorhanden und können unverzüglich an die Erreger andocken und sie unschädlich machen.

D
iese Methode funktioniert gegen einige der bekannten bakteriellen Krankheitserreger. Aber bei Grippe-Viren verhält es sich anders, weil die Viren zu einer den Fachleuten noch nicht bekannten Form mutieren können. Eine Abwehr kann nur erfolgen, wenn man weiß gegen was oder wen sie sich richten soll. Aber selbst wenn alle Sequenzen der Desoxyribon-Nuklein-Säure (DNA) bekannt sind, können die Virologen nicht voraussagen, an welcher Stelle des Genoms und in welcher Form die Grippe-Viren mutieren werden.

Wegen dieser Nicht-Vorhersehbarkein ist es aus biologischen Gründen nicht möglich, einen zum neuen Virentyp passenden Impfstoff schon vor dem Auftreten der Grippewelle zu entwickeln.

Das wissen alle Entwickler von Impfstoffen. Aber sie argumentieren so: "Im Impfstoff werden die Gegenmittel gegen alle bisherigen Viren verpackt. Damit ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eines dieser Gegenmittel gegen die neuen Viren wirkt."

Diese Argumentation greift nicht und kann nicht über die Nutzlosigkeit von Grippe-Impfungen hinwegtäuschen. Das wird weiter unten im roten Feld gezeigt.


Eine kurze Anmerkung zur behaupteten zweiten Welle:

Ein Virentyp kann nicht zweimal in der genau gleichen Form die gleichen Menschen befallen. Damit bei Person, die eine Grippe durchgemacht haben, eine erneute Grippe ausbricht, muss das Virus mutieren, oder es verbreitet sich ein neuer Virentyp. Nur so können die Viren in jedem Winter ungeschützte Pesonen finden.

Ausführlicherer Erleuterungen sind auf der Seite "zweite Welle" zu finden.



Die Wirkung der heutigen Grippe-Impfungen wird stark bestritten.

Die oben erwähnte Andersartigkeit der Viren gegenüber Bakterien, lässt einen der Gründe für die Nutzlosigkeit von Grippe-Impfungen erkennen. Bakterielle Erreger bleiben über lange Zeit konstant. Deshalb ist ihre Beschaffenheit und ihr Verhalten weit besser bekannt. Es können weit gezieltere Abwehrstoffe entwickelt werden.

Weil die Grippe-Erreger sehr viel schneller mutierten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Grippe-Impfstoffe gefunden werden, die helfen, sehr klein. Niemand kann den Erreger vom kommenden Winter im voraussagen und rechtzeitig ein Mittel bereitstellen. Viele Forscher sind sich dessen bewusst. Aber sie hoffen darauf, dass der jeweils nächste Virentyp ein ähnliches Genom haben wird, wie einer der Erreger, welche die früheren Grippewellen verursacht hatten. Deshalb impfen sie den Patienten mit den Krankheitskeimen aller früher eingetretenen Grippewellen.

Damit setzt diese Methode voraus, dass die neu mutierten Grippe-Viren einem der bisherigen Typen sehr ähnlich sind. Nur unter dieser Bedingung hat der Impfstoff das Immunsystem auf den neuen Erreger vorbereitet.
Jedoch, w
enn das neue Virus einem bisherigen sehr ähnlich ist, braucht wir keine Impfung, denn dann ist jedes gesunde Immunsystem imstande, den neuen Virentyp ohne zusätzliche Hilfe zu erkennen. Das heißt, Grippe-Impfungen sind überflüssig.


Zur Nutzlosigkeit der Grippe-Impfstoffe

Grippeviren können von schwach bis stark mutieren. An den Beispielen einer schwachen und einer starken Mutation der bisher aufgetretenen Erregertypen möchte ich die Nutzlosigkeit von Grippe-Impfungen vor Augen führen:

Erster Fall: Wenn der neue Virustyp einem alten gleicht, ist ein Impfen unnötig, weil jedes gesunde Immunsystem die bisherigen Viren auch ohne Impfung erkennt und sie beseitigt. Unser Abwehrsystem braucht keine zusätzliche Information.

Zweiter Fall: Wenn der neue Virustyp keinem alten gleicht, dann schwächt und schädigt die Impfung des Immunsystem der Patienten ohne jeden Nutzen. Denn auf stark abweichende Mutanten ist das Immunsystem trotz Impfung nicht vorbereitet. Es reagiert nicht schneller als jenes von einem Ungeimpften.

Somit sind die Geimpften in beiden Fällen schlechter auf die Wintergrippe vorbereitet, als die Ungeimpften. Die Nachteile entstehen durch die Schwächung der eigenen Abwehr durch die Trägerstoffe. Diese Hilfsstoffe müssen der Impf-Wirkstoff beigemischt werden, damit die Wirkstoffe nicht von der körpereiigenen Abwehrvorrichtungen beseitigt werden bevor sie wirken können.



Grippe-Impfungen kommen stets zu spät.

Die Verbreitung vieler Viren erfolgt schnell und wirkungsstark. Wollte man beim Auftreten der Syptome eine Impfung anordnen, würde man die Schwere der Erkrankung noch vergrößern. Durch die Abwehr der Grippeviren ist das Immunsystem stark in Anspruch genommen. Wenn in dieser Lage geimpft wird, dann hilft das dem Immunsystem nicht, sondern schwächt es. Damit wird die körpereigene Abwehr so überfordert, dass viele Erkrankte länger leiden, und Personen, die schon durch andere Krankheiten geschwächt sind, sterben daran. Weil die meisten Ärzte das wissen, führen sie die Impfung längere Zeit vor dem Auftreten einer Grippewelle durch.

Das wäre an sich vernünftig. Weil aber, wie gezeigt, niemand den kommenden Vierentyp kennt, steht dem Arzt kein passendes Gegenmittel zur Verfügung. Das müsste ein Arzt den Klienten sagen. Doch viele schrecken davor zurück. Ihre Patienten haben zu viele der unhaltbaren Heilsversprechen aufgenommen, welche die Pharmaunternehmen seit Jahren in den Medien verbreiten. Also spritzen die Ärzte ihren Kunden, wonach diese verlangen - einen Impfstoff mit Antikörpern, welche der Körperabwehr der Patienten nichts Neues bringt, sondern nur das, was das Immunsystem schon lange selber herstellt.

Etwas anderes wäre die Entwicklung eines Impstoffs, der genau auf zum Genom des kommenden Virusstyps passt. Doch wie schon erwähnt ist das nicht möglich, weil man die Viren-Mutationen nicht im Voraus kennt. Zudem dauern die vorgeschriebenen Test für Impfstoffe fünf bis zehn Jahre. In dieser Zeit suchen fünf bis zehn Grippewellen mit immer neuen Mutanten die Menschen heim. Würde die Entwicklung eines typengenauen Impfstoffs trotz alldem gelingen, dann käme der Impfstoff zwangsläufig viel zu spät zur Anwendung.



Gefährlichkeit der Grippe-Impfungen


a) Gefährlichkeit der bisherigen Impfungen

Aus dem oben gezeigten Diagramm lässt sich erahnen, dass schon die bisher bekannten Grippeimpfunge viele Totesopfer verursachten. Das deckt sich mit vielen Erzählungen von Leuten, die ältere Angehörige nach einer Grippeimpfung verloren haben. Deshalb kann gesagt werden, dass Grippe-Impfungen nicht nur nutzlos, sondern auch schädlich sind. Dazu kommen auch noch viele bekannte Nebenwirkungen, die zwar nicht tödlich aber lässtig sind.
Diese Einschätzung wird gestützt durch eine breit angelegte staatliche Untersuchung aus den USA, welche zum Ergebnis kam, dass grippegeimpfte Personen einer über 30% höherer Gefahr ausgesetzt sind, an der nächsten Grippewelle zu erkranken als die Ungeimpften.


b) Gefährlichkeit der neuen Corona-"Impfstoffe"

Die flapsige Behauptung: "Die einzigen feststellbaren Wirkungen der Grippeimpfungen sind die Nebenwirkungen", kann man schon für die bisherigen Impfungen nicht einfach wegwischen. Doch vorläufig brauchen wir uns nicht mehr mit den bisher bekannten Impfstoffen zu befassen, denn sind sie durch die mRNA-Impfungen verdrängt worden.

Im Jahr 2020 haben die Leitmedien vielen PolitikerInnen, wie auch ihren WählerInnen eingeflöst, dass sie mit Hilfe der neuen mRNA-Impfung wieder zu den früheren Verhaltensformen zurückkehren können. Das hat völlig irrationale Erwartungen geweckt. Die Verantwortlichen haben ihre Staats-Verfassung und Gesetze verletzt, aber auch die Staatskassen geplündert, damit sie die neuen Impfstoffe schneller ergattern konnten, als die Regierungen von anderen Ländern.

Doch was haben sie sich damit eingehandelt ?

  1. Sie kauften einen Impfstoff, der für die Krebsbehandlung entwickelt wurde und nicht für Impfungen vorgesehen war. Wenn das wirklich stimmt, dann ist diese Methode nutzlos, weil sie nicht imstande ist, das Immunsystem zur Entwicklung einer Abwehr anzuregen.
  2. In der Natur gibt es keine mRNA (modified Ribon Nuclein Acid). Deren Auswirkungen sind unabsehbar.
  3. Über die Langzeit-Auswirkungen, welche durch das Einschleusen von Messenger-RNA in die Zellen auftreten können, weiß man praktisch nichts.
  4. Die normale Testdauer für Impfstoffe benötigt 5 bis 10 Jahre. Der Corona-Impfstoff erhielt schon nach einer 7-monatigen Testphase eine provisoriche Zulassung.
  5. Die Entwickler dieser Impfstoffen konnten bisher weder eine ausreichende Sicherheit noch eine Nützlichkeit nachweisen.
  6. Seit dem Jahr 2005 erhielten die Tierversuche mit dem mRNA-"Impfstoff" keine Bewilligung mehr, weil alle Test mit dem qualvollen Tod der Tiere endeten. Obschon das bekannt ist, wurden auf offizieller Seite diese Erfahrungen aus den entsetzlichen Tierversuchen ignoriert.
  7. Die Impfstoff-Profiteuer erhielten sogar, die Zusage, dass sie für Schäden nicht haftbar gemacht werden können. Das ist erstmalig. Was machst du liebe Leserin, lieber Leser wenn es sich herausstellt, dass die Impfung dich geschädigt hat ? Du wirst nicht klagen können und du oder wir alle werden die Kosten tragen müssen, entweder direkt oder über den Umweg über die Krankenkassenbeiträge.
  8. Schon jetzt sieht man, dass viele Geimpfte krank werden. In den ersten vier Monaten von 2021 sind so viele an der Impfung gestorben wie in keiner Impfkampagne davor. Trotzdem werden die provisorischen Bewilligungen nicht zurückgezogen.
  9. Viele Virologen befürchten, dass das Immunsystem der Geimpften die von den Viren befallenen Zellen nicht mehr erkennen kann. Dann können sich die Viren ungehindert ausbreiten, was ein massives Absterben von körpereigenen Zellen bewirkt und dann zum Tode führt.
  10. Andere warnen vor einem Massensterben durch Autoimmun-Reaktionen. Auch das wird von den Behörden "in den Wind geschlagen".


Die meisten dieser Sachverhalte sind durch die statistischen Erhebungen belegt. Weil aber der Verkauf von nutzlosen Medikamenten hohe Gewinne abwirft, geht das Geschäft gut geschmiert weiter. Und wir bezahlen es nicht nur über die Krankenkassen, sondern auch über die Schädigung der Volksgesundheit gefolgt von Leiden.



Antikörpertest

Viele Menschen wollen sich aus guten Gründen nicht impfen lassen, möchten aber trotzdem uneingeschränkt reisen. Deshalb lassen sie ihr Blut auf Antikörper gegen den Sars-CoV-2 testen. Sie hoffen, dass Antikörper in ihrem Blut gefunden wird, denn dann ist auch für Impfbefürworter klar, dass diese Menschen keine Impfung brauchen.

Der Antikörpertest ist ganz eindeutig das kleinere Übel im Vergleich zur Impfung.

Warum aber werden Antikörpertests nicht für alle vorgeschrieben, die sich impfen lassen wollen ? Es wäre einfacher, nebenwirkungsfrei und zudem viel billiger für die Öffentliche-Hand. Ja, wenn die Behörden die Kosten tragen müssten, dann hätte die Corona-Krise einen anderen Verlauf genommen.

Warum aber gibt es viele negative Ergebnisse ?

Es scheint so zu sein, dass fast alle Personen, die diesen Test über sich ergehen lassen, den Bescheid erhalten, dass keine Antikörper gefunden wurden.

Weshalb ist das so ?

Dazu ist entscheidend zu wissen, wie viele Menschen bereits in Kontakt mit dem Sars-CoV-2 gekommen sind ? Also betrachten wir die beiden Endpunkte des möglichen Spektrums:

a) Erst ganz wenige Menschen sind in Kontakt gekommen: Das würde bedeuten, dass dieser Corona-Virus sich nur sehr langsam ausbreitet und erst wenige Menschen zur Bildung von Antikörper gezwungen hat. Dann ist das Virus alles andere als extrem gefährlich. Selbst der überzeugteste Impfbefürworter müsste zugeben, dass die Corona-Maßnahmen nutzlos und extrem schädlich sind.

b) Dieser Corona-Virus ist dem Immunsystem sehr vieler Menschen bekannt und wir haben die „Herdenimmunität“ erreicht. Auch in diesem Fall sind alle Maßnahmen als nutzlos erwiesen, denn sie hätten die Ansteckungen verhindern sollen. Was sie aber nicht machten.

Wenn man die Statistiken anschaut, erhält man den Eindruck, dass die tatsächliche Lage bezüglich dem letztjährigen Grippe-Erreger näher beim zweiten Extremwert liegt als beim ersten. Damit haben wir schon weitgehend die Herdenimmunität erreicht.

Jedoch damit taucht die Frage auf: Aber warum findet man bei vielen Menschen keine Antikörper ? Wo sind sie geblieben ? Die wahrscheinlichste Antwort lautet: „Die Antikörper sind durchaus in den Menschen vorhanden, aber die Testmethode findet sie nicht.“ Diese Antwort stützt sich auf die Überlegung: „Man kann keine Antikörper gegen ein Virus finden, welches noch nie wirklich isoliert wurde !“ Genau aus diesem Grund ist auch der Sars-CoV-2-PCR-Test, der alle medizinisch nutzlosen Fallzahlen liefert, unwissenschaftlich. Im fehlt eine unabdingbare Voraussetzung, nämlich die Kenntnis des Virustyps.

Wir sind aufgefordert, alles was „im Namen der Wissenschaft“ uns untergejubelt wird, zu hinterfragen, denn sehr Vieles, das uns heute als „wissenschaftlich bewiesen“ angedreht wird, ist eine Geschäftemacherei, die sich auf „Gefälligkeits-Gutachten“ abstützt.



An jene die sich impfen ließen

Von den bis jetzt Geimpften sind, gemessen an der Zahl aller Geimpften, wenig daran gestorben. Das war bei den Tierversuchen nicht anders. Wie wird unser Körper reagieren, wenn die nächsten Viren angreifen ? Wird mit den Geimpften dasselbe geschehen wie mit den Versuchtieren ?

Weil diese Gefahr ganz erheblich ist, rate ich dringend vor der Impfung ab. Und wer die erste Impfung an sich vollziehen ließ, ist gut beraten alle weiteren zu unterlassen. Es besteht Hoffnung, dass die mRNA bei erste Impfung nicht bis in die Zellen gelangt, deshalb werden zusätzliche Impfungen von den Behörden empfohlen. Die Gefahr zu den Gefährdeten zu gehören, steigt mit jeder Impfung.

Niemand täuscht sich gerne. Aber bei dieser Prognose hoffe ich sehnlichst darauf, dass sie nicht eintrifft. Ich will kein Massensterben erleben !



Blutspende von Genmanipulierten

Eine Frage, die uns noch lange beschäftigen wird, ist die: Wenn eine ungeimpfte Person eine Blutspende braucht, wie kann sie dann sicher sein, dass diese von einem/einer ungeimpften SpenderIn kommt ?

Diese berechtigte Angst entsteht, weil zurzeit niemand weiß, ob die Genveränderungen der Geimpften durch eine Blutspende auf die Ungeimpften übertragen wird. Etwas ausführlicher: Die sogenannte mRNA-„Impfung“ hat zum Ziel, die DNA in den Zellen so zu verändern, damit diese DNA neutralisierende Antikörper bildet, welche vom Immunsystem erkannt werden. In der Folge zerstört das Immunsystem diese vom Erreger angegriffenen Zellen und vernichtet („neutralisiert“) beide. Das scheint halbwegs festzustehen. Weil aber dringend befürchtet wird, dass diese mRNA mit den „neutralisierenden“ auch „bindende“ Antikörper ausbildet, birgt diese Technik eine riesige Gefahr. Die bindenden Antikörper bewirken genau das Gegenteil von Schutz. Sie verhindern, dass die befallenen Zellen vom Immunsystem erkannt werden. Damit kann der Erreger sich im Körper ausbreiten und die Krankheit ausbrechen lassen oder sogar zu dessen Kollaps führen. Vor dieser Gefahr warnen viele Virologen, werden aber fast ganz ignoriert.

Angesichts diesem Mangelwissen über die mRNA-Manipulation ist es sehr verständlich, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, auch keine Blutspende von Geimpften erhalten wollen.



Nutzloser Impfzwang


Der Impfzwang zeigt, dass die Impfung nicht schützen kann,
denn wäre es anders, dann würde niemand behaupten,
man müsse die Geimpften vor den Ungeimpften schützen.


Es ist sehr umstritten, ob es je gelungen ist einen Krankheitserreger auszurotten. Selbst die vorgeblich ausgerotteten Poken-Erreger werden in manchen Gen-Laboratorien als Biowaffen am Leben erhalten. Und bezüglich dem Ausbruch der Ebola-Epidemie glauben einige Fachleute, dass es sich um nichts anderes als Pokenerreger handelt. Die Pharmaindustrie hat erfolgreich die Gleichstellung von Ebola und Pocken unterdrücken können. Das ist ihr wichtig, denn sie will vermeiden, dass die "Behauptung der erfolgreichen Ausrottung der Pocken" widerlegt wird.


Jeder Impfzwang ist menschenrechtswidrig !




Lehren aus den unverantwortlichen Covid-19-Anordnungen

Anstelle der Rechtsbeschneidung, wie jetzt beim Covid-2019 sollen in künftigen Grippezeiten nur jene Maßnahmen ergriffen werden, die sich als sinnvoll erwiesen haben.

  1. Wenn Grippewellen sich abzeichnen, treffen die Behörden Maßnahmen, damit die Kranken zuhause bleiben dürfen, ohne Angst vor dem Stellenverlust haben zu müssen.
  2. Die Behörden ermahnen die Arbeitgeber, dass sie dieses Daheimbleiben schätzen sollen, weil andernfalls die Kranken die gesunden Arbeitskräfte anstecken.
  3. Die Behörden informieren über Möglichkeiten zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte.
  4. Sie fördern insbesondere folgende Maßnahmen:
    Giftige Chemikalien und Kunstdünger werden zur Nahrungserzeugung nicht mehr zugelassen.
    Deren Bestände werden aus dem Verkehr genommen und entgiftet.
    Der Staat fördert die Gesundheit, indem er aufhört die Erzeugung von schädliche Produkte zu subventionieren (Tabak, Wein und Produkte von Tieren).
  5. Mit dem so eingesparten Geld unterstützt er eine gesunde Ernährung und Formen von wohltuender Lebensgestaltung.
  6. Menschen, die zu einer Risikogruppe zählen, sollen so betreut werden, dass sie keiner erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt werden. (Allerdings wäre zu klären, ob die meisten Menschen nicht schon vom Erreger befallen sind, bevor die Grippewelle deutlich erkennbar wird. Sollte sich das als zutreffend erweisen, dann nützen auch die derzeitigen Schutzvorrichtungen nichts.)
  7. Bei der Suche nach Lösungen, sollen die Fachpersonen mit allen Vertretern von unterschiedlichen Vorstellungen „auf Augenhöhe“ sich austauschen. Unliebsame Meinungen zu ignorieren, nützt niemandem. Denn, wenn die Zensurierer und Lügner erfolgreich sind, dann werden sie zwar reich, aber dieser Reichtum wird ihnen noch mehr als allen anderen schaden.
  8. Darüber hinaus sollen jene Schwachstellen ausgeräumt werden, welche die massiv überzogenen und rechtstaatlich unhaltbaren Anordnungen des Bundesrates im März 2020 ermöglichten.
  9. Es muss dringend darüber nachgedacht werden, wie wir die Verursacher der politischen Pandemie von den Schalthebeln der Macht fernhalten. Das erfordert Gesetze, die gewährleisten dass niemand so reich werden kann, dass er/sie alle Medien zum Zensurieren verführen kann.
  10. Das Medienwesen braucht tiefgreifende Anpassungen. Es ist der privaten Einflussnahme zu entziehen. Die Medien sollen in die Lage versetzt werden dass sie frei berichten können, was ihnen wichtig erscheint. Sie sind dazu zu verpflichten, dass sie stets alle Meinungen in angemessenem Umfang zum Ausdruck kommen lassen.




RH im Herbst 2020

08.06.2021