Dem Impfzwang vorbeugen

Wollt ihr warten bis es zu spät ist ?!


Themen-Übersicht

AusgangslageStark erhöhtes Risiko durch die neuen Grippe-Impfstoffe
Folgendes steht „in den Startlöchern“
Bewegungseinschränkung, Überwachung und Bestrafung
Aus dem Vorangegangenen nichts gelernt.
Das "Spiel mit dem Feuer" wird von der Pharma befeuert
Jeder Impfzwang ist menschenrechtswidrig
Viren ausrotten ?
Was wird bei einer Zwangsimpfung eingeimpft ?
Was droht bei einer Impfverweigerung ?
Wir können dem Impfzwang vorbeugen !
Ein Impfzwang ist selbst bei einer echten Bedrohung unnötig
Es braucht Änderungen in folgenden Bereichen:



Ausgangslage

Eine Entmündigung, die noch vor einigen Monaten unmöglich erschien, ist Wirklichkeit geworden. Eine Pandemie wurde ausgerufen, ohne dass dafür die nötigen Voraussetzungen gegeben waren. Über Corona berichten die Leitmedien seit einem Jahr nur das, was in Übereinstimmung mit den Aussagen der WHO steht. Diese Zensur und die Maßnahmen vom Corona-Lockdown zeigen, wie schnell die Behörden bereit sind Menschenrechte einzuschränken. Unter solchen Bedingungen kann keine Demokratie funktionieren. Deshalb liegt es in unserem Interesse, einer Wiederholung der "Notverordnungen" vorzubeugen. Ohne den Nachweis, dass ein extreme Gefahr eingetreten ist, soll es nie mehr zu einer Wiederholung einer Pandemie-Ausrufung kommen.

Die erwähnte, einseitige Darstellung in den Medien soll erkannt werden. Daraufhin können Regelungen getroffen werden, damit in künftigen Grippezeiten ehrlich und ausgewogen informiert wird.

Ein stark belastender und weit verbreiteter Mangel liegt in der Unkenntnis der Wirkungsweise der Naturgesetze und im Fehlen von vernünftigem Vertrauens in die Sinnhaftigkeit der Welt. Unser Wissen um unsere Selbstheilungskräfte ist sehr bescheiden und über unser Weiterleben nach dem Tod des Körpers wird kaum gesprochen. Auch dazu sollen wir vermehrt Überlegungen anstellen.


Die Abbildung zeigt, dass die neuen Impfstoffe, welche das Erbgut der Geimpften unkorrigierbar verändern, schon jetzt doppelt so viele Todesfälle in Deutschland erzeugten wie alle anderen Impfungen der letzten 20 Jahre zusammen. Es muss damit gerechnet werden, dass die Dunkelziffer weit höher liegt.

Für andere Länder in Europa wurden ähnlich viele Todesfälle durch das Impfen gemeldet.



Stark erhöhtes Risiko durch die neuen Grippe-Impfstoffe

Es wird neue Grippen geben. Menschen werden Menschen anstecken. Das kann keine Abstandsregel und kein Maskenzwang verhindern, denn die Viren entweichen seitlich und auch durch die Maske hindurch und schweben dann im Raum. Weil diese Maßnahmen nahezu nichts nützen, wird auch die nächste Grippewelle kommen. Aber sie wird unter den Nichtgeimpften nicht mehr Erkrankungen erzeugen als in den vorangegangenen Jahren.

Wenn wir etwas befürchten müssen, dann ist es die wachsende Zahl der Impftoten. Sie wird jene der Grippeopfer bei weitem übersteigen.

Nun liegt es an jeder Person sich zu entscheiden, ob sie sich impfen lässt. Welches Risiko ist höher - das Impfrisiko mit einer möglichen Todesfolge auch für Gesunde oder an einer fast nie tödlich verlaufenden Grippe zu erkranken ?

Der Schutz durch die vier neuen Impfungen ist praktisch nicht erkennbar. Selbst der Impfstoffhersteller Pfizer gab an, dass die Geimpften (nur) einen 0,6 % höheren Schutz erhielten als die Nichtgeimpften. Das ist kaum mehr als nichts.

Somit nehmen die Geimpften das sehr viel höheres Risiko eines Impfschadens in Kauf, als die Nichtgeimpften. In den bisherigen Grippewellen (einschließlich dem Jahr 2020) starben Menschen im Durchschnitt mit 82 Jahren mit einer starken Vorerkrankung an der Grippe. Ohne schwere Vorerkrankung überstehen praktisch alle alten Leute eine Grippe.

Die sichtbaren Impfschäden die kurz nach dem Impfen eintreten, stellen bei weitem nicht die größtmögliche Gefahr für die Geimpften dar, denn niemand kennt die Langzeitschäden. Es gibt Virologen, die befürchten, dass bei der nächsten Grippewelle Autoimmun-Reaktionen auftreten können, welche Abermillionen Geimpfte dahinraffen werden.

Das ist schrecklich; wir müssen fast hilflos zuschauen, wie sehr viele Menschen auf die Lügen der Mächtigen hereinfallen und alle Impf-Risiken ausblenden. Viele von ihnen machen das, um von den Impfbefürwortern nicht schräg angeschaut zu werden. Sie merken nicht, dass sie sich damit einer enorm viel größeren Gefahr durch die ungeprüften Impfstoffe aussetzen !



Folgendes steht „in den Startlöchern“

Wenn es gelingt, die einschränkenden Maßnahmen aufzuheben, dann ist jedoch die politische Menschenrechtsbeschneidung noch nicht ausgestanden. Der Grund liegt darin, weil manche Politiker aus verschiedenen Parteien glauben, dass man mit Hilfe von Impfungen den
Sars-CoV-2 ausrotten könne.
Dieser Glaube gründet in einer Unkenntnis, des heutigen Standes der biologisch-medizinischen Kenntnisse. Zudem entspringt er einer Gesinnung, welche in der Demokratie keinen gro
ßen Wert erkennt.

Die betreffenden „Volksvertreter“ haben der Bewilligung für kaum geprüfte Impfstoffe zugestimmt. Nun fordern manche von ihnen, dass alle Personen per Zwang geimpft werden.
Wissen sie nicht oder blenden sie aus, dass viele HeimbewohnerInnen im April, im November und Dezember 2020 nicht am Grippe-Virus, sondern Impfungen und an den Corona-Maßnahmen gestorben sind ?

Es sei hier kurz wiederholt: Im April 2020 verstarben viele ältere Menschen an der verordneten Kontakt-Unterbindung und an Impfungen. Dabei wurde in vielen Altersheimen mit Tamiflu und sehr hohen Dosen an Hexachloroquen experimentiert.

Im Herbst 2020 wurden in der Schweiz so viele HeimbewohnerInnen wie nie zuvor gegen Grippe geimpft. Das ist eine wahrscheinliche Erklärung für die Übersterblichkeit im November und Dezember.


Bewegungseinschränkung, Überwachung und Bestrafung

Noch nicht vom Tisch ist auch die Einführung einer Zwangsverpflichtung zum Tragen von Überwachungs-Apps. Was dabei als technischen Fortschritt angepriesen wird, dürfte für uns alle zu schweren Einschränkungen führen. Man stelle sich vor, dass wir nur noch zu öffentlichen Veranstaltungen zugelassen werden, wenn wir uns der App-Überwachung unterwerfen. Es geht nicht nur darum, dass die Überwacher ständig unseren Aufenthalt feststellen können. Sie werden auch wissen, gegen was alles wir geimpft sind. Sie werden unsere Krankheitsgeschichte kennen und werden prüfen können, ob wir alle verordneten Medikamente einnehmen. Wer nicht mitmacht, muss mit Einschränkungen und Strafen rechnen. Wer mitmacht ist mitverantwortlich für die bereits entstandenen Schäden und für die Einschränkungen, die noch folgen werden.

Als Entgegnung auf diese Befürchtungen hört man oft: "Die Volkvertreter werden einer Zwangsimpfung nie zustimmen" ?

Dagegen spricht, dass schon jetzt einige Abgeordnete genau das fordern. Das Volk hat ihnen diese Möglichkeit mit dem Epidemie-Gesetz eingeräumt. Zudem hat die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten im September 2020 die verfassungswidrige Corona-19-Notverordnung in geltendes Gesetzesrecht überführt.

Unter diesen Verhältnissen müssen wir damit rechnen, dass die Hemmungen vor der Zwangsimpfung fallen werden, sobald es beim "Durchimpfen" zu harzen beginnt.



Aus dem Vorangegangenen nichts gelernt.

Wir haben schon bei der Sars-, der Vogel- und der Schweinegrippe erlebt, dass riesige Ängste geschürt wurden, ohne dass nachher mehr Todesfälle zu beklagen waren, als in den früheren Grippezeiten. Das zeigen die Statistiken ganz klar. Anstelle der angedrohten Epidemie, entwickelte sich damals in all den Fällen eine vergleichsweise schwache Grippewelle.

Während der Schweinegrippe kauften alle reichen Staaten für Milliarden an Steuergeldern die Impfdosen „Tamiflu“. Damit wurde vielerorts das Spitalpersonal geimpft mit dem Ergebnis, dass sehr viele Angestellte an den Nebenwirkungen erkrankten (worauf die Nichtgeimpften deren Arbeit übernehmen mussten).

Wir, die diesen Betrug erkannten, vertrauten darauf, dass das ernüchternde Ergebnis genüge, damit die Menschen eine weitere Pandemie-Androhung durchschauen und nicht mehr mitmachen würden.
Doch dem war nicht so. Nicht nur die Bevölkerung, sondern auch unsere Volksvertreter ließen sich von der Angstmache um den Sars-CoV-2 erneut einschüchtern. Zu sehen, wie schnell die Volksvertreter die alten Erfahrungen vergessen und umschwenken, ist wichtig. Wir können nicht einfach leichtsinnig wegsehen von dem, was jetzt ausgehandelt wird: Riesige Ausgaben für Corona-Tests werden getätigt. Für viele Milliarden Franken wurden Impfstoffe eingekauft. Das für Impfstoffe, welche ohne ausreichende Tests im Schnellverfahren zugelassen wurden. Das heißt, sie wurden bedingt zugelassen, also ohne dass die Bedingungen erfüllt sind.

Schlimmer noch, die neuen Impfungen sind keine Impfungen sondern Gen-Manipulationen, welche lebenslänglich nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Niemand kennt die Spätfolgen. Aber schon die jetzigen Laborergebnisse sind sehr bedenklich. Obschon im ersten Quartal 2021 eine noch nie dagewesene Anzahl Impftote zu beklagen sind, wird die Zulassung nicht zurückgezogen.

Es ist zu befürchten, dass jene, die so entschieden haben, auch dem Zwangsimpfen zustimmen werden.


Das "Spiel mit dem Feuer" wird von der Pharma befeuert

Angeleitet durch die Pharmaindustrie, die WHO, die Schulmedizin und weitere Profiteure der politischen Pandemie, hat die Politik die große Gefahr, die von fast ungeprüften Impfstoffen ausgeht, zu ignorieren.

Die normale Testdauer für die Entwicklung eines Impfstoffs wurde von fünf bis zehn Jahre auf wenige Monate gesenkt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass durch die derzeitig gespritzten Impfstoffe weit mehr Menschen an den Impfungen sterben werden, als an der Grippe. (Siehe Abbildung ganz oben.)


Jeder Impfzwang ist menschenrechtswidrig

Ein Impfzwang wäre ein noch erheblich größerer Eingriff in das unveräußerliche Menschenrecht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper als die derzeitigen Abstandsregeln, der Maskenzwang und Begegnungsverbote. Allein schon diese Feststellung müsste ausreichen, um jede Erwägung eines Impfzwangs sofort fallen zu lassen.

Doch Bill Gates hat die Erzeugung von Impfstoff für sieben Milliarden Menschen - also für die ganze Menschheit - zur Verminderung der Weltbevölkerung angekündigt. Das geht nicht ohne Zwangsimpfung. Manche Volkvertreter scheinen das für vertretbar zu halten, denn keiner von ihnen hat diese Aussage zurückgewiesen, obschon es klar ist, dass man das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit dazu aushebeln müsste.


Der Impfzwang zeigt, dass die Impfung nicht schützen kann, denn wäre es anders, dann würde niemand behaupten, man müsse die Geimpften vor den Nichtgeimpften schützen.


Da werden einige einwenden, der Impfzwang werde nicht befohlen, weil man die Menschen schützen wolle. Vielmehr sei das Ziel, die Ausrottung der Erreger.





"Reserviert für Geimpfte"

Die Impfapartheit ist bereits schon Realität !



Viren ausrotten ?

Obschon für Virologen feststeht, dass Impfstoffe keine Grippe verhindern und auch keine Viren ausrotten können, erwartet ein erheblicher Teil der Behörden wie auch der Bevölkerung genau das.

Die schulwissenschaftlichen Erfahrungen sprechen gegen diesen Glauben. Es ist sehr umstritten, ob es je gelungen ist einen Krankheitserreger auszurotten. Selbst beim Vorzeigefall, den Pocken, deren Erreger vorgeblich ausgerottet wurden, werden in manchen Gen-Laboratorien diese Erreger als mögliche biologische Waffe am Leben erhalten.

Zudem tauchen solche Erreger heute einfach unter anderen Namen auf wie beispielsweise Ebola.

Fachleute, welche in Afrika an Ebola Erkrankte behandelten, berichteten, dass die Symptom und Krankheitsverläufe sich in nichts von einer Poken-Erkrankung unterscheiden.

Bisher konnte die Pharmaindustrie die Diskussion in den Leitmedien über die verschiedenen Namen (Ebola und Pocken) für die gleiche Krankheit erfolgreich unterdrücken.

Das ist ihr wichtig, denn es wäre nicht einträglich für das Impfgeschäft, wenn alle wüssten, dass die Poken heute Ebola genannt werden. Womit ihre Behauptung über die erfolgreiche „Ausrottung der Pocken" öffentlich widerlegt würde.

Auch aus spiritueller Sicht ist eine Ausrottung unmöglich, weil die Information über den Aufbau von Krankheitserregern im morphischen Feld gespeichert ist. Somit kann ein "ausgerotteter" Krankheitserreger sich jederzeit neu manifestieren.


Was wird bei einer Zwangsimpfung eingeimpft ?

Viele Impfstoffe enthalten giftige Aluminium-Verbindungen. Der von Bill Gates
angekündigte Grippeimpfstoff soll zur Wirkungsübertragung Quecksilber enthalten. Das gibt es auch bei manchen anderen Impfstoffen. Quecksilber ist ein sehr starkes Nervengift, das in kleinsten Mengen starke Störungen bewirkt. Wenn Menschen solche Gifte bewusst und freiwillig in ihren Körper eindringen lassen, dann ist das vorrangig ihr Problem. Wenn aber jenen, die das nicht wollen, diese Schädigung aufgezwungen wird, tragen die Machthabenden eine schwere Verantwortung.

Wer kann mit Sicherheit belegen, dass ein aufgezwungener Impfstoff keine weiteren versteckten Zusätze und Gifte enthalten ? Kein Staat kann das zuverlässig garantieren.
Auch deshalb ist jede Zwangsimpfung ein schwerer Verstoß gegen das Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit.

Es wurde in den Medien berichtet, dass in Afrika dem Impfstoff gegen Starrkrampf insgeheim Sterilisierungsmittel beigemischt wurden. Weder die Betroffenen noch die impfenden Ärzte sind vorgängig darüber unterrichtet worden. Viele Mädchen und junge Frauen seien nach dem Impfen gestorben.

In einem Bericht aus Indien stand
, dass dort eine halbe Million Kinder durch eine Impfung der Bill-Gates-Stiftung gelähmt wurden. Die Zahl mag übertrieben sein, aber frei erfunden scheint sie auch nicht, denn es wurde berichtet, dass die indische Regierung Bill Gates den Prozess machen werde, falls er dort jemals wieder einreisen wollte.

Trotzdem vertrauen unsere Behörden solchen Geschäftemachern blind. Da tauchen doch ernste Fragen auf:
Übernimmt der Staat die Verantwortung für Schäden, die durch Nebenwirkungen entstehen ?

Werden die Gerichte bei Streitfällen für Konzerne und Staat oder für die Geschädigten entscheiden ?

Wenn viele Menschen von Impfschäden betroffen sein werden, müssen sie dann lange oder sogar vergeblich auf eine Wiedergutmachung für ihre Leiden warten ?
Wollen wir uns wirklich diesen Gefahren aussetzen ?
Was unternehmen wir, damit die Zwangsimpfung nicht angeordnet wird ?


Was droht bei einer Impfverweigerung ?

Darüber gibt es vorerst nur Spekulationen. Trotzdem will ich einige nennen, weil die Beispiele zeigen, dass wir es nicht mit einem harmlosen Vorgang zu tun haben werden.

  1. Gemäß der leichtesten Variante würden die Impfverweigerer mit einer Strafe von mehreren Tausend Franken gebüßt.

  2. Andere nennen eine elektronische „Fußfessel“ im Form von einem App auf dem Handy, mit dem die Überwacher stets wissen, ob sich der Impfverweigerer in einem erlaubten oder einem ihm verbotenen Gebiet aufhält.

  3. Diese Apps würden den „gläsernen Menschen“ ermöglichen, weil beispielsweise Krankenkassen damit überprüfen können, ob ein Patient, eine Patientin die verordneten Medikamente wirklich einnimmt. Andernfalls würden die Krankenkassenleistungen gekürzt.

  4. Andere reden von einem langdauernden, strengen Hausarrest für jene, die sich nicht impfen lassen.

  5. Wiederum andere glauben an eine Entführung durch die Polizei. Die Entführten würden von diesen in ein Spital gebracht, wo sie unter Gewaltanwendung geimpft würden.




Wir können dem Impfzwang vorbeugen !

  1. Wir untersuchen, welche Impfversprechen sich auf seriösen Forschung abstützen und welche reine Propaganda sind.

  2. Dann tragen wir die Ergebnisse in die breite Bevölkerung.

  3. Wir schreiben Leserbriefe und versuchen diese in die Leitmedien zu bringen. Wenn sie nicht veröffentlicht werden, veröffentlichen wir diese im Internet und nennen die Medien, welche solche Informationen unterdrücken.

  4. Wir bringen bei jeder Gelegenheiten den geringen Nutzen und die erheblichen Gefahren von Grippe-Impfungen zur Sprache.

  5. Wir nehmen Kontakt mit den Organisationen auf, welche schon seit Jahrzehnten sich darum bemühen, die falsche Versprechen der Impfstoffproduzenten zu entlarven.

  6. Wir startet Unterschriftensammlungen für eine freie Impfentscheidung.

  7. Wir suchen das Gespräch mit den Impfbefürwortern, nicht nur unter den Politikern. Wir fragen sie beispielsweise: „Wie würdet ihr reagieren, wenn man euch das Impfen verbieten würde ? Falls ihr euch das nicht gefallen lassen würdet, dann solltet ihr noch mehr Verständnis aufbringen, für jene, denen nicht nur etwas vorenthalten wird, sondern - viel schlimmer -– denen etwas aufgezwungen wird !



Ein Impfzwang ist selbst bei einer echten Bedrohung unnötig

Angenommen irgendwann würde tatsächlich ein außergewöhnlich gefährlicher Krankheitserreger sich ausbreiten und sehr viele Menschen töten, dann braucht es keinen staatlichen Zwang, damit die Menschen sich schützen. Die Leute würden das unaufgefordert tun.

Beim Sars-CoV-2 waren diese beiden wesentlichen Vorbedingung nie gegeben. Und trotzdem fanden sich viele Regierungen bereit, ihre staatlichen Verfassungen zu übergehen.


Lehren aus den übertriebenen Covid-19-Anordnungen



Es braucht Änderungen in folgenden Bereichen:

  1. Es ist zu klären, weshalb die Regierungen sich bezüglich dem Sars-CoV-2 ganz einseitig informieren ließen. Bequemes Nichtwissen befreit bekanntlich nicht von Schuld.

  2. Auch die WHO muss "unter die Lupe genommen werden". Es gilt herauszufinden, warum sie ohne ausreichende Belege eine Pandemie ausrief ?

  3. Unabhängig vom Ergebnis dieser Untersuchung, muss die WHO von den massiven Beeinflussung durch Private und die Pharmaindustrie befreit werden.

  4. Auf allen Ebenen ist die Einmischung der Pharmaindustrie in die Gesundheitspolitik zu stoppen.

  5. Auch die Medien spielten eine entscheidende Rolle bei der extrem einseitigen und schädlichen Informierung der Bevölkerung. Sie sind dringend von der Zensur durch ihre Besitzer zu befreien.

  6. In den politischen Auseinandersetzungen soll stets deutlich gemacht werden, wann sich die Interessen der Wirtschafts-Vertreter von den Interessen der Allgemeinheit unterscheiden.

  7. Der Einfluss von Unternehmen auf die Parlaments- und Regierungsvertreter ist zu unterbinden.

  8. Die Herkunft von Wahlspenden soll offengelegt werden.

  9. In einem weiteren Schritt ist die allseitige Transparenz in allen überfamiliären geschäftlichen Angelegenheiten zu ermöglichen. Selbstverständlich zählt auch das ganze Krankenwesen dazu.

  10. In Bezug auf die Möglichkeit einer künftig auftretenden Epidemie (durch absichtliche Freisetzung von Erregern) sind angepasstere Richtlinien auszuarbeiten. Dabei sollen sich alle von den Regelungen betroffenen Menschen, mitbeteiligen können.

  11. Die in der Verfassung stehende Kompetenz zur Anordnung von Ausnahmeregelungen durch den Bundesrat soll aufgehoben oder wenigstens massiv eingeschränkt werden.

  12. Die gentechnische Manipulation an Krankheitserregern ist generell zu verbieten. Die Bestände an Erregern sind zu vernichten. Das gilt insbesondere bezüglich der Erzeugung von biologischen Kampfstoffen.



RH im Herbst 2020
Nachgeführt bis Mai 2021

30.05.2021