Corona und Spiritualität

Das Neue ist schon da !

Das Alte macht aber noch viel Lärm beim Sterben.

Eckhart Tolle

Themen-Übersicht

Überblick
Vordergründiges
Grundlegenderes
Eine wenig beachtete Kraft wirkt mit
Kein Zurück zum Vorher
Erkennbarer Nutzen der politischen Pandemie
Die Natur fordert Anpassungen von uns
Nutzen und Nebenwirkungen
Weitere Lösungsvorschläge
Vorschläge für zukunftsfähige Entscheidungen
Wir brauchen Beobachtung und Aktivität



Überblick

Vom Januar bis März 2020 glaubte ich, dass das allgegenwärtige Angstmachen mit dem Abklingen der Grippewelle ein Ende haben wird. Ich habe mich schwer getäuscht und musste zur Kenntnis nehmen, dass die Medien es fertigbrachten, aus einer alljährlichen Grippe eine politische Pandemie zu konstruieren, welche nun schon mehr als zwei Jahre anhält und in eine unglaubliche Impfhysterie einmündete.

Wie wurde diese Volksverführung möglich ?

Durch eine alltägliche, monatelang andauernde, massive Angstmache in den Leitmedien.

Natürlich sind die Leitmedien nicht die Ursache für die Krise, sondern nur das Mittel. Das habe ich in einem Text über die Medien aufgezeigt. Mit dem hier folgenden Text möchte ich aufzeigen, dass es bei der Corona-Krise um viel mehr als nur um lästige Einschränkungen geht.

Ich beginne mit der Beschreibung von Vordergründigem und statistischen Erhebungen, welche für alle, die es sehen wollen, verfügbar sind. Es folgen Gedanken zu den tieferliegenden Ursachen der Corona-Krise, nämlich den sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen, kulturellen und psychischen Fehlverhalten von uns allen. Das zielt darauf, dass wir mehr über die Naturgesetze erfahren und einige der grundlegenden Zusammenhänge erkennen. Das wiederum hilft, den tieferen Nutzen dieser politischen Pandemie zu erspüren.
Dazu habe ich auch viele Anregungen und Lösungsvorschläge zusammengetragen, welche Möglichkeiten aufzeigen, wie wir zu einer tiefgreifenden Besserung etwas beitragen können, statt dass wir uns im Engagement gegen die Maskenpflicht erschöpfen.

Die Vorschläge folgen in der zweiten Hälfte dieses Textes.



Vordergründiges

Wir litten unter den einschneidenden Corona-Maßnahmen und wissen inzwischen, dass man mit dem PCR-Test jeden Menschen positiv testen kann. Trotzdem ist dieser PCR-Test noch immer die einzige Grundlage für das Festhalten der Behörden an den Verordnungen. Das ist umso tragischer, weil durch die bisherigen Anordnungen sehr viel mehr Menschen umkamen als bei einer der jährlichen Grippeperioden.

Die Folgen der mRNA-Impfung werden noch immer verniedlicht. Dabei nähert sich die Zahl der Impftoten rasch derjenigen einer alljährlichen Grippe an. Und an der Impfung sterben nicht mehr nur alte Menschen mit einer schweren Ersterkrankung. Inzwischen kommen sogar Kinder um, welche jede Grippe gut überstanden hätten.

Doch vorerst das war nicht der Hauptgrund für meine monatelange, intensive Beschäftigung mit dieser Misere, denn auch durch die Kriege und andere Verbrechen sterben viele Menschen, ohne dass die Aufgeweckteren diese Übel abstellen können. Und vom Massensterben in den armen Ländern haben wir erst in der Mitte vom Jahr 2020 erfahren.

Zudem wei
ß heute niemand, wie sich das Einschleusen von Genen in die Körperzellen auf lange Sicht auswirken wird. Einige Virenforscher vermuten, dass deren Zahl der Geschädigten in die Milliarden gehen könnte. Diese Voraussagen sind ziemlich gewagt, aber wenn zehn Prozent davon eintreffen, werden wir uns in eine der bisher größten Katastrophe bewegen. Zum Vergleich: Im zweiten Weltkrieg wurden etwa 80 Millionen Menschen den Interessen der Reichen geopfert.

Ich wurde das Gefühl nie los, dass es bei der Corona-Krise um etwas noch Größeres geht als nur ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie. Allmählich kamen viel Tatsachen dazu, welches mit diesen Gefühlen übereinstimmte. So wurde mir im Laufe des Jahres immer klarer, dass es im Grunde um die Rettung unserer Zivilisation aus einer Lage geht, in die wir uns selber gebracht haben. Gemeint sind die Gewaltausübung, die Ungerechtigkeit, die Klimaveränderung, die Bildungsmisere, die Verschmutzung und Ausbeutung der Natur, das verkorkste Miteinander mit dem Konkurrenzdenken und anderen kulturell-gesellschaftlichen Verirrungen.

Um die daraus entstehende, zutiefst tragische Zukunft abzuwenden oder doch wenigstens abzuschwächen, biete ich meine bescheidenen Möglichkeiten an, in Form von Texten zur gegenwärtigen Lage. (Siehe Menu links).

Die Corona-Krise entspringt den tiefgreifenden Fehlleistungen von uns allen. Deshalb liegt es an uns allen als Kollektiv, zu erkennen, dass wir die gewaltigen Schäden nicht nur hervorgerufen haben, sondern sie auch beenden können. Jedoch wird uns das Erreichen der Besserung zu starken Anpassungen zwingen. Doch diese Anpassungen sind nicht nur aufwändig, denn aus spiritueller Sicht werden sie auch nützliche und nötige Entwicklungen nach sich ziehen.



Grundlegenderes

Im letzten Jahr beschäftigte ich mich intensiv mit der Frage: Wie ist es wenigen Reichen mit Hilfe der WHO gelungen, mit ihren Betrügereien die Mehrheit der Regierungen für ihre Einkommenssteigerung zu gewinnen ?
Nach langem Beobachten und Nachdenken, wie auch über den Einbezug von spirituellen Quellen und Einflüssen bin ich zur Vermutung gelangt, dass hier ein viel größeres Spiel gespielt wird, als wir es mit der bisherigen Politik erlebten.
Es geht wahrscheinlich darum, dass die Geistige Welt sich dazu entschieden hat, sich deutlich stärker als bisher in unsere Weltpolitik einzumischen. Es scheint, dass sie Interesse daran findet, dass die „Notmaßnahmen“ noch einige Zeit anhalten. Denn es ist noch viel zu wenig geschehen, um den gewünschten und nötigen Bewusstseinszuwachs herbeizuführen. Diesen braucht es, damit wir als Zivilisation überleben. Offenbar haben wir alle hilfreichen Anmahnungen zur Umkehr in den Wind geschlagen, deshalb braucht es nun Katastrophen, um zu lernen, dass wir in allen Belangen das Konkurrenzieren durch Kooperieren ersetzen müssen.

Zudem scheint die Zeit reif, dass wir uns als Menschheit aufraffen und uns für die nächste Entwicklungsstufe bereitmachen. Wir brauchen ein erweitertes Bewusstsein und zweckdienlicherer Verhaltensformen, um das nächste Paradigma zu erreichen.

Dabei benötigen wir auch Geduld; wir sollten uns auf eine länger anhaltende Beschneidung unserer Rechte gefasst machen. Denn, wenn die Regierungen jetzt einen vollständigen Abbruch aller Corona-Maßnahmen beschließen würden, würden die meisten Menschen in den alten Konsumrausch zurückfallen.

Wir brauchen dringend ein anwachsendes, spirituelles Bewusstsein.



Eine wenig beachtete Kraft wirkt mit

Die Mehrheit der Menschen akzeptiert noch immer Kriegsvorbereitungen.

Wir lassen die Opfer unserer Dritt-Welt-Politik im Meer ertrinken. Durch die Corona-Maßnahmen vervielfachte sich die Zahl der jährlichen Hungertoten. (Im Jahr 2020 verhungerten zusätzlich zu den alljährlichen 20 Millionen nochmals mindestens 40 Millionen infolge der Corona-Maßnahmen.)

Die Atomkraftwerke laufen weiter, obschon Tschernobyl mehr Todesfälle verursachte als die - von der WHO weit übertriebene - Zahl der Grippetoten in den letzten beiden Jahren. Boden, Luft und Wasser werden immer noch verseucht. Die Bienen verschwinden und mit ihnen viele andere Insekten. Mehrere Teile der Ozeane, die uns Sauerstoff lieferten, sind biologisch tot.
Tiere werden geschlachtet und gegessen. Das gilt auch für alle Milchprodukte und sonstigen Waren, die mit entsetzlichen Haltungsbedingungen und der Tötung von Tieren erzeugt werden. Andere Tiere werden auf den Feldern vergiftet und weitere in Labors gequält.

Statussymbole stehen höher im Kurs als innere Werte. Menschen mit tiefer Sozialkompetenz werden in die politischen Ämter gewählt.

Das alles ist einer nachhaltigen, physischen und psychischen gesunden Mitwelt abträglich. Wir befinden uns nach wie vor "am Rande eines tiefen Abgrundes". Wir schaffen es nicht mehr allein, unsere Kultur und unsere Verhalten rechtzeitig so zu korrigieren, dass unsere Zivilisation sich nicht selber zerstört, so wie jene der Bewohner von Atlantis.

Es macht deshalb den Anschein, dass uns die Geistige-Welt zu Hilfe kommt. Die Corona-Krise kann eines von mehreren Mitteln sein, mit denen sie eine Voraussetzung schafft, damit wir von den Kriegsvorbereitungen wegkommen und die vielen Umweltzerstörungen aufhalten können. Es scheint, dass nur noch durch eine große Bedrängnis die wirklich großen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Korrekturen möglich werden.

Wenn das nicht gelingt, wird unsere Zivilisation untergehen und damit unser Wunsch nach einer kooperativen Zukunft auf Jahrtausende hinaus verunmöglicht. Mit dem Ende der Zivilisation würden die meisten Menschen von der Erde verschwinden. Zwar würde dieser Untergang helfen, dass viele Menschen ihr jetziges Verhalten als extrem schädlich erkennen. Doch der Neuaufbau einer Zivilisation würde sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Das ist allerdings nur für uns, nicht aber für die Geistige-Welt ein Problem, denn diese kann warten.

Allerdings muss es nicht zwangsläufig so negativ ausgehen. Die Mithilfe der Geistige-Welt kann man auch so deuten, dass sie uns noch immer für fähig hält, unser Bewusstsein soweit zu entwickeln, dass wir aus den beschriebenen Problemen mit überlebbaren Schäden herausfinden. Es liegt immer noch an uns, dass wir die Auslöschung unserer Zivilisation verhindern und uns zur nächsten Entwicklungsstufe (Paradigma) weiterentwickeln. Wenn wir das wirklich anstreben und unser Verhalten entsprechend verbessern, dann kann die "Mafia der Reichen" das nicht verhindern. Wenn wir uns gerecht und mitmenschlich verhalten, dann sind wir viel mächtiger als die Drahtzieher unserer Misere.

Deshalb brauchen wir für den nächsten Entwicklungsschritt vor allem eine markante Bewusstseinserweiterung. Damit können wir die Schädigungen und Zerstörungen vieler Mitweltbereiche verhindern. Dazu zählt auch die weitere Veränderung des Klimas.

Bei diesem Wachstum des Bewusstseins begleitet uns die Geistige-Welt. Wir werden das nächste Paradigma erreichen - möglicherweise ohne dass die meisten Akteure sich des Vorgangs wirklich bewusst sind.



Kein Zurück zum Vorher

Mit guten Gründen denken viele Menschen: "Würde die Corona-Lüge weltweit in allen Medien entlarvt, dann würde die überwiegende Zahl der Menschen unverzüglich zur früheren "Normalität" zurückkehren, also zu den vielen Ersatzbefriedigungen und dabei insbesondere zum bisherige konsumistische Verhalten."
Das wäre tatsächlich eine Verschlechterung, statt eine Verbesserung. Und das könnte durchaus geschehen, denn wir konnten auch beobachten, dass nach der Rücknahme der einschneidendsten Maßnahmen im Frühjahr 2022 die
Mehrheit der Menschen in weiten Bereichen in das alte Verhalten zurückgefallen ist.

Um einen weiteren Rückfall zu stoppen und um die erforderliche Bewusstseinserhöhung zu erreichen scheint die Geistige Welt beide Seiten zu unterstützen - die Corona-Initianten und die Gegner der Maßnahmen.

  • Einerseits lässt sie die Panik-Verantwortlichen gewähren, so dass sie noch länger Zeit in ihren Ämtern wirken können. Damit vergrößert sich das Ausmaß der Schäden, dass die Folgen noch deutlicher zu Tage treten werden. Das wird dazu führen, dass sehr viele mehr Menschen als bisher die Ursache der Missstände erkennen können. Sie werden alsdann ihre Informationsquellen besser auswählen. Jede Person wird Leute kennen, bei der wegen der mRNA-Impfungen schwere Schäden oder auch der Tod eingetreten ist. Sie werden anfangen vertiefter über ihr Leben nachzudenken. Sie werden sich um die Erweiterung ihres Bewusstseins kümmern. Sie werden damit zu einer klareren Sicht über unser Dasein gelangen.
  • Andererseits werden jene Menschen von der Geistigen Welt unterstützt, welche die Corona-Maßnahmen schon jetzt als nutzlos erkennen. Diese Menschen werden weiterhin auf die Gefahren der mRNA-Impfung hinweisen und damit dienen sie dem Naturgesetz, welches die Leute warnt; denn es ereignen sich nie Katastrophen, ohne dass die davon Betroffenen zuvor gewarnt werden.
  • Zudem wird ein drittes Bestreben der Geistigen Welt sich verstärken, nämlich dass die KritikerInnen der Maßnahmen die Fehlleistungen der Behörden weiterhin dokumentieren. Wenn sie die Resultate im gegebenen Zeitpunkt vorzeigen, werden diese –von der Bevölkerung zur Kenntnis genommen. Für die Weiterentwicklung in ein Leben im nächst besseren Paradigma müssen nicht alle Menschen ein höheres Bewusstsein entwickeln. Es genügt, wenn etwa zehn Prozent der Menschen tiefgreifend umdenken und umhandeln und dann durch ihr Vorbild nahezu alle anderen Menschen motivieren in allen Lebensbereichen zu kooperieren. So werden wir alle zusammen menschenwürdigere Lebensumstände verwirklichen.

Offenbar brauchen wir dieses stärkere Mitwirken der geistiger Wesen, weil die meisten Menschen nicht bereit oder zu abgelenkt sind, um sich mit den Voraussetzungen für eine Bewusstseinserweiterung zu befassen.

Die Geistige Welt wird uns unterstützen, damit diese Übergangsphase möglichst gewaltfrei verläuft.


Mit der Kenntnis über Schäden und Nutzen gewinnen wir eine Klarheit über unseren künftigen Weg, aber wir müssen ihn dann auch beschreiten. Darum kommen wir auch gar nicht herum. Wir können zwar schmerzliche Umwege einschlagen, aber letztlich werden wir das Ziel nicht verfehlen.


Selbstverständlich sind nicht alle PolitikerInnen mitgemeint.



Erkennbarer Nutzen der politischen Pandemie

Beim Erarbeiten von brauchbaren Empfehlungen hilft die Einsicht, dass die Corona-Krise nicht nur Schlechtes brachte. Sie bewirkt auch Erfreuliches. Es gab weniger Kriege, weniger Gewalt, weniger Grippetote, weniger Umweltverschmutzung, weniger Autounfälle, geringerer Energieverbrauch. Das zunehmende Arbeiten von zuhause aus, verringert das Energie verbrauchende Pendeln und vermehrt das Selberkochen, welches Nahrungsmittel und Energie sparen hilft. Es wurden weniger Reisen unternommen. Das Genießen der näheren Umgebung gewann an Wertschätzung gegenüber den Reisen in ferne Länder. Dafür wurde mehr Zeit mit Menschen in der Nähe verbracht. Es gab weniger Ablenkung im Außen und damit mehr Austausch in den Familien. Viele begannen vermehrt ihre Aufmerksamkeit nach Innen zu lenken. Zunehmend mehr Menschen entdeckten, dass man mit weniger Zerstreuung sehr gut leben kann. Statussymbole verloren und verlieren an Wert.

Das Erkennen der weltweiten Irreführungen durch die Medien und die Regierungen während der politischen Pandemie führen dazu, dass viel mehr Menschen als bisher - vor allem auch junge Leute - –sich mit Politik zu befassen beginnen. Das blinde Vertrauen in die Behörden schwächt sich ab; viele nehmen mehr Verantwortung wahr. Die Menschen werden künftig ihre politischen Vertreter sorgfältiger auswählen. Die Einsicht, dass in den meisten Staaten ähnliche Probleme herrschten und herrschen, wird die trennenden politischen und kulturellen Barrieren vermindern.

Damit wächst die Einsicht in unsere Mitverantwortung und in den Nutzen des eigenen politischen Engagements. Das führt zu abnehmender Gier und weltweit zu mehr Gerechtigkeit. Die Konkurrenz wird zunehmend durch kooperative Verhalten abgelöst. Damit verschwindet die Kriegsgefahr und auch alle weiteren Konflikte nehmen ab. Freude am Geben treten an die Stelle von Ausnutzung und Feindschaft.

Damit gewinnt das Gemeinschaftliche vermehrt an Zuspruch. Mit der anwachsenden Wertschätzung von Gemeinschaft werden neue Beziehungsformen entdeckt. Die Sexualität erhält wieder ihren ursprünglichen und angemessene Beachtung. Menschen, die mit ihrem Leben in einer "Zweierkiste" unzufrieden sind, werden sich befreien und sich in Gemeinschaften einfügen, wo sie das bekommen, was ihnen die jetzige Kultur vorenthält. Damit entfallen Wünsche nach Statussymbolen und Macht. Der Konsumrausch verschwindet weitgehend - und damit natürlich auch die Mitweltbelastungen.

Beim persönlichen Austausch richtet man die Aufmerksamkeit direkter auf das Wesentliche. Gespräche gewinnt so an Tiefe. Dabei helfen das Meditieren in all seinen Ausprägungen, das Ausüben von Yoga und I Ging, Aikido und viele andere Methoden, welche den Kontakt zur Geistigen-Welt verbessern. Das alles fördert das Nachdenken über die eigene Situation und den Sinn des Lebens. Das wiederum mehrt die Einsicht, mit welchem Verhaltensformen wir unsere Wünsche und Visionen besser verwirklichen können.

Soweit sind wir aber noch nicht !

Noch bekommen wir die Rückwirkungen der vielen schweren Verletzungen der Naturgesetze zu spüren. Diese dienen dem Zweck, dass wir unsere wichtigsten Fehlverhalten erkennen und sie fortan vermeiden.

Das scheint dringend nötig zu sein, weil wir nur noch durch ein verstärktes Bewusstwerden unserer Lage, dahin gelangen, dass wir die wirklich großen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Korrekturen auch angehen werden. So gesehen kann die Corona-Krise trotz allem Schrecklichen zu einer positiven Weiterentwicklung führen.



Die Natur fordert Anpassungen von uns

Die Natur sucht ständig nach neuen Erfahrungen, deshalb existiert in der ganze Welt nichts, was sich nicht verändert. Wenn wir weiterleben wollen, bleibt uns Menschen nichts anderes übrig, als uns diesem ständigen Wandel anzupassen - "Übel oder Wohl".

Wir hätten diese Entwicklung leicht und frei von Leiden erreichen können, wenn wir einsichtig gewesen wären. Die Natur kennt bekanntlich zwei Mittel, um uns dazu zu bewegen, uns den unaufhörlich ablaufenden natürlichen Veränderung anzupassen. Als Erstes lockt sie uns über unsere "Gwundrigkeit". Wenn wir uns davon motivieren lassen und unsere Verhalten freiwillig anpassen, dann vollzieht sich der Wandel leicht und ohne Verluste.
Wenn wir aber diesen Lockungen nicht folgen, sei es, dass wir zu bequem sind, dann wendet die Natur die zweite Möglichkeit an: Das ist ein "Tritt in den Hintern". Anders ausgedrückt: Sie beschert uns Schmerzen bis hin zu großem Leid oder auch zum Verlust des Körpers.

Die erste Möglichkeit haben wir in vielen Bereichen verpasst. Aber es steht uns nicht zu, zu klagen, denn es fehlte nicht an Mahnern. Einer der bekanntesten war der Mann von Nazareth. Er zeigte uns mit Sinnbildern, wie wir ein angenehmes Leben erreichen können. Es folgten viele weitere Warner, die dasselbe ihn ihrer Sprache und in der jeweiligen Kultur versuchten. Wichtig sind für uns die Warner der letzten fünfzig Jahren, welche in zunehmender Dringlichkeit darauf aufmerksam machten, dass wir "fünf vor Zwölf" vor dem Zusammenbruch der Zivilisation stehen.

Weil alle diese Warnungen die Menschheit als Ganzes nicht zum notwendigen Umhandeln bewegen konnte, erlebten und erleben wir die Corona-Krise. Sie führt uns vor Augen, dass wir uns als ganze Menschheit offenbar viele Verhalten anerzogen haben, welche nicht mit den Naturgesetzen übereinstimmen. Viele dieser Verhalten haben sich im Lauf der Jahrhunderte zu kulturellen Dogmen ausgewachsen. Sie machen uns abhängig von nutzlosen Erfindungen und von endlosen Wiederholung von freudlosen Erfahrungen. Zudem schaffen wir uns damit Feindschaften statt Freundschaften.

Statt einzusehen, dass wir Gemeinschaftswesen sind, halten wir an einem Wirtschaftssystem fest, welches uns zu Gegnern (Konkurrenten) macht. Das Kapital - statt die Mitwelt mit den Menschen - steht im Mittelpunkt des kapitalistischen Weltbildes. Darin wird das Konkurrenzieren als etwas Erwünschtes betrachtet. Das hat uns bis über die Grenzen der Belastbarkeit unserer Mitwelt hinaus getrieben. Wir sind mit einer tiefgreifenden Klimaveränderung konfrontiert. Wir haben uns in ein System verirrt, welches auf Ungerechtigkeit und Gewalt aufbaut.

Nun
werden wir zur Umkehr gemahnt durch die Intelligentesten und die Spirituellsten unter uns. Trotz diesen Warnungen machen die meisten PolitikerInnen weiter wie bisher. Sie wissen dabei die Mehrheit des Volkes hinter sich. Diese Menschen wählen ihre Abgeordneten nicht nur, weil sie bequemlichkeitshalber das Entscheiden weiterhin ihren Vorgesetzten überlassen wollen, viel entscheidender ist die Tatsache, dass ihre Lebenseinstellung weitgehend jener von ihren Leitpersonen entspricht.

Deshalb musste es zum oben genannten "Tritte in den Hintern" kommen. Nun liegt es an uns, das einzusehen und umzuhandeln oder es werden weitere "Tritte" folgen.



Nutzen und Nebenwirkungen

Zunehmend mehr Menschen beobachten, dass man mit schlechten Mitteln nie etwas Gutes erreichen kann. Das beobachten wir besonders deutlich in den Forschungsbereichen, welche mit dem Leiden von Tieren operieren. Ein Medikament oder eine Impfung, die über Tierversuche "gewonnen" wurde, kann keine nützlichen Ergebnisse erbringen. Etwas weniger absolut ausgedrückt: Wenn bei der Forschung mit Tierversuchen etwas Positives herauskommt, dann nicht wegen den Tierversuchen, sondern trotz der Tierversuche, denn in der pharmazeutischen Forschung arbeiten auch Menschen mit häufig positiven Bestrebungen. Ihre Positivität kann gelegentlich zu nützlichen Medikamenten führen. Natürlich erfahren diese Mittel durch die Tierversuche keine Stärkung, deren Wirkung wird damit vielmehr geschwächt. Das Leiden der Tiere steckt in den Medikamenten und verursacht starken Nebenwirkungen für die Konsumenten. Das gilt genauso für jede Impfung.

Darüber sagte ein pensionierter Forscher von Medikamenten: "Ob ein Medikament wirkt ist ungewiss - sicher sind nur die Nebenwirkungen".

Die Konsumenten sind als willige Mitwirkende mitverantwortlich und deshalb leiden auch sie an den Folgen. So ist die Natur eingerichtet: Für jene, die sich ihr verschließen, reagiert sie streng aber stets gerecht.



Weitere Lösungsvorschläge

Den Entscheidungen der meisten derzeit Mächtigen fehlt die spirituelle Dimension. Deshalb sind wir mit ihren Entscheidungen sehr oft nicht einverstanden. Als Minderheit fühlen wir uns ihnen gegenüber ohnmächtig. Doch unsere Ohnmacht wird in dem Maße schwinden, wie wir die Verbindung mit unserer Seele beleben und dadurch für uns und andere Vertrauen aufbauen. In dem Maß, wie die Zahl der Menschen mit Einsicht und Vertrauen wächst, wird die Macht der Mächtigen sich sehr schnell in Ohnmacht verwandeln. Wir hören auf, an unsere Ohnmacht zu glauben und sie zu nähren.

Noch aber herrschen in der Politik die alten Mächte. Die treten nicht freiwillig ab. Braucht es Kämpfe, um sie „aus dem Sattel zu heben“ ?
Nein, das brauchen wir nicht, vielmehr hören wir auf, über die Entscheide der Mächtigen zu jammern. Wir kämpfen auch nicht gegen sie an, denn das macht die Widersacher noch stärker. Wir nehmen zur Kenntnis, dass ihnen die Macht von der Volksmehrheit gegeben wurde. Die Menschen wählen solche Personen, weil sie gleich empfinden wie die Abgeordneten. Von ihnen erwarten sie mehr Sicherheit als von uns (Alternativen). Das ist so, obschon ihre Sicherheit auf einer Illusion beruht.

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

Wodurch haben wir eine Regierung „verdient“, die uns Kriege und diese politische Pandemie aufzwang ?

Ich habe die augenfälligsten Verhalten der Menschen genannt, welche ihnen eine eigensüchtige Regierung bescherte. Die Ursache liegt nicht allein bei der eigensüchtigen Behörden, den ungerechten Gerichten und den unterwürfigen Vollzugsorganen. Es ist das kollektive Verhalten von uns Menschen, welches viele schlechte Rückwirkungen - wie zum Beispiel bestechliche Behörden - hervorruft.

Das können wir ändern.



Vorschläge für zukunftsfähige Entscheidungen

  1. Wir betreiben eine spirituelle Politik, welche weit über die Behandlung der Symptombe hinausreicht.
  2. Wir lassen uns von den Corona-Maßnahmen nicht die Lebensfreude verderben.
  3. Wir gedulden uns und vertrauen darauf, dass auch ein durch Corona bedingter Umweg uns der nächsten Bewusstseinsstufe näher bringen wird.
  4. Wir bauen neue Lebensformen auf, in denen dem Gemeinschaftlichen mindestens so viel Beachtung zukommt, wie dem Individuellen. Das senkt die Konsumgier und viele Ängste schwinden.
  5. Wir überdenken unseren Umgang mit Tieren und Pflanzen. Wir gehen der Frage nach, ob wir sie tatsächlich nur zum Essen geschaffen haben ? Oder können wir sie als nützliche Partner erkennen ? Wahrscheinlich werden wir mit diesem Nachdenken erkennen, durch welche Verhalten von uns - sie für uns - zum Nutzen oder zum Schaden werden.
  6. Wir arbeiten gerechtere, lebensdienlichere und nachhaltigere politische Strukturen aus.
  7. Wir unterstützen alles, was das Vertrauen der Menschen aufbaut und ihre Selbstmächtigkeit stärkt.
  8. Wir informieren uns, so weit es geht, mit wissenschaftlicher Sorgfalt. Das heißt, wir beachten alle Seiten, also alle Aspekte des jeweiligen Themas.
  9. Wir zapfen zusätzlich jene Quelle an, die nicht manipulierbar ist - nämlich das Morphische-Feld.
  10. Dabei helfen uns Meditationsformen, die Technik des Lebens "im Jetzt" und andere Arten der Vertiefung.



Wir brauchen Beobachtung und Aktivität

Das genaue Beobachten der Ereignisse der materiellen Welt wirft Fragen auf, welche von uns Lösungen erfordern, die nicht immer „auf der Hand liegen“. In solchen Fällen ist nicht eine schnelle Entscheidung angebracht, sondern das, was man schon seit langem empfahl: „Erst einmal darüber schlafen“. Im Schlaf und beim Meditieren wird die Intuition, die Vermittlerin zum Morphischen-Feld, angezapft. Beide Möglichkeiten - das Schlafen und das Meditieren erzielten eine gewünschte Wirkung. Aber es scheint, dass die Meditation schnellere und besser erkennbare Eingebungen liefert als das unbeeinflusste Träumen beim Schlafen.

Das wiederholte Abwechseln zwischen Beobachten, Denken, Meditieren und erneutem Beobachten führt letztlich zu erheblich besseren Entscheidungen, als das, was allein vom tagesbewussten Verstand ausgedacht wird.

Nach dem Empfang einer Botschaft aus dem Innern folgt die geistige Verarbeitung und dann das Ausführen der Entscheidung. Beim Vollziehen können Veränderungen eintreten, deshalb wird das Ausführen vorteilhafterweise ebenfalls mit wiederholtem Nachdenken und Meditieren begleitet.

Mit diesem wechselseitigen Vorgehen werden wir den Untergang der Zivilisation nicht nur aufhalten, sondern auch eine weit erfreulichere Zukunft gestalten. Erneute Corona-Maßnahmen können diese Bewusstseinserweiterung unbeabsichtigt fördern.

Sollte es uns darüber hinaus gelingen, dass wir die meiste Zeit bewusst in der Gegenwart leben, dann brauchen wir weder Ermahnungen noch Regeln, um stets das Nützliche für alle zu erwirken.


Remy Holenstein - Dezember 2020 und verfeinert im Dezember 2022

,