Lehren ziehen aus dem Corona-Fehlentscheid !

Die "gefährliche" Maus und der verschwiegene Elefant.

Zur Abbildung:

Mit diese Karikatur soll angemahnt werden, dass obschon eine Grippewelle nichts Harmloses ist, wir trotzdem nicht die wirklichen Verhältnisse aus den Augen verlieren sollten. Beispielsweise verhungern jeden Tag 50‘000 bis 100‘000 Menschen, welche man mit geringen Mitteln retten könnte. Andererseits werden Aber-Milliarden ausgegeben, um eine Grippe zu bekämpfen, an der verhältnismäßig wenige Menschen sterben und gegen die man trotz großem finanziellen Aufwand nie einen wirksamen Impfstoff finden wird. (Mehr dazu steht im Text "Impf-Problematik)

Heilung von Krankheiten kommt genau genommen nie von Außen - sondern stets von Innen.


Themen-Übersicht

Rückblick
Die Wirklichkeit widerlegt die Behauptungen
Die derzeitige Lage
Politiker in dieser misslichen Lage
Menschliches - allzu Menschliches
Das Geschäft der Pharmaindustrie
Mittel zur Angsthochhaltung
Grippewellen im Rahmen der letzten fünf Jahre
Die guten Auswirkungen
Die schlimmen Auswüchse
Diese Graphik wirft todernste Fragen auf
Maßnahmen zur Kleinhaltung der Grippewellen
Künstlich erzeugte Viren
Vorausschau auf die nächst Grippewelle
Lehren aus dem Pandemie-Vortäuschung
Nachtrag zur ersten Abbildung



Rückblick

Als Mitte März 2020 aus der Sterbestatistik ersichtlich wurde, dass die dritte Grippewelle des Winters bereits vor dem Lockdown abgeklungen war, schätzte ich, dass das politische System stark genug ist, damit es den ganzen Spuk innerhalb eines Monats beenden wird. Das war wahrscheinlich die größte Täuschung in meinem jahrzehntelangen politischen Engagement.

In den Wochen danach wurden immer neue Statistiken bekannt über die Zahl der Grippetoten, gleichermaßen in Ländern ohne Corona-Maßnahmen wie in Staaten mit empfindlichen Einschränkungen. Mit diesem fehlenden Unterschied wurde noch klarer, dass dem Lockdown die rechtliche Grundlage fehlte. Trotzdem mussten wir erkennen, dass die vielen juristisch gebildeten Volksvertreter sich nicht daran erinnerten konnten oder wollten, dass die WHO schon mehrmals - ohne wissenschaftlich gestützte Grundlagen - die Politiker wie das Volk in Panik versetzten. Jedes Mal wurde danach die Haltlosigkeit ihrer Behauptungen sichtbar und so verspielte die WHO bei den Informierten ihre ganze Glaubwürdigkeit. Warum haben die Regierenden das auch dieses Mal vergessen ?

Diese Politik änderte sich auch nicht, nachdem die Sterbezahlen anzeigten, dass in Ländern ohne Maßnahmen wie Japan, Korea und etwa zwanzig Staaten der USA aber auch Schweden nicht mehr, sondern eher weniger tödlich verlaufene Grippefälle zu beklagen waren als in den vorangegangenen Jahren.
Zu den nicht tödlich verlaufenen Grippefällen, die jeden Tag in den Leitmedien behauptet werden, möchte ich anmerken, dass es dazu bis heute keine brauchbare Zahlen für Vergleiche mit früheren Jahren gibt. Es wird sie auch nie geben, weil sie früher nie systematisch erhoben wurden. Ihre unaufhörliche Nennung hat keinen anderen Zweck, als Angst zu schüren.

Als im April 2020 für alle Interessierten ganz offensichtlich wurde, dass der prognostizierte Anstieg der Grippetoten ausgeblieben war, wurde die weiteren Ausrufung von Grippetoten selbst für die Angstmacher heikel, denn sie wissen dass bei zu starkem Übertreiben die Menschen ihre Machenschaften durchschauen, bevor sie das Geschäft voll ausschöpfen können. Mit dieser Lüge hielten sie zunehmend zurück. Um aber die Angst in der Bevölkerung trotzdem hoch halten zu können, begannen sie jeden Tag steigenden Zahlen an „Positiv-Getesteten“ zu verbreiten. Dass der PCR-Test in der Form, wie er beim Sars-CoV-2 gemacht wird, völlig nutzlos ist, habe ich an anderer Stelle erläutert. Trotzdem vertrauten die Mehrheit der Menschen den ganzen Sommer über den Medien, obschon praktisch niemand eine Person unter 65 Jahren kannte, die an der Sars-CoV-2-Grippe gestorben war. Bevor jetzt Widerspruch auftaucht, möchte ich anfügen, dass es tatsächlich Leute gab, die wegen Atemnot in Spitäler eingeliefert wurden. Aber viele davon waren keine Corona-Grippe-Fälle, denn der Sars-CoV-2 greift nur die oberen Atemwege an nicht aber die Lunge. Trotz dieser Tatsache wurden viele Leute, die an einer Lungenentzündung oder an vielen anderen Krankheiten starben von Ärzten als Corona-Fälle auflistet. Deshalb wird schon seit dem Frühjahr angemahnt, dass diese Toten nicht durch den Virus, sondern mit dem Virus gestorben sind. Nur wenige Prozent der als Corona-Toten sind durch den Virenbefall gestorben. Das ist so, obschon viele Hinterbliebenen noch immer lieber den falsch-deklarierenden Ärzten glauben .

Ähnliches erkennt man auch bezüglich der behaupteten Überlastung der Intensivstationen. Siehe Graphik unten. Diese Statistik zeigt: Dort, wo jetzt hohe Corona-Patienten behauptet werden, „fehlen“ viele der vorjährigen Todesursachen. Um jeden Tag hohen Corona-Toten anführen zu können, werden seit diesem Jahr viele Lungenentzündungen, viele Krebstote, sogar Unfalltote als Corona-Opfer aufgelistet. Mit dieser Manipulation kommen die täglich gemeldeten "Corona"-Patienten und "Corona"-Toten zustande.



Die Wirklichkeit widerlegt die Behauptungen
Die dunkelviolette Kurve in der Abbildung zeigt für April und November eine hohe Belegung der Intensivstationen der Schweiz durch "Covid-19"-Patienten. "Erstaunlicherweise" ist aber die gesamte Belegung der Intensivstationen nicht ebenso mitangestiegen (mittlerer Kurve - hellviolett).

Man muss sich zwangsläufig fragen, wo in diesem Jahr all die anderen Notfälle geblieben sind, welche in früheren Jahren an anderen Krankheiten litten ? Sind die Lungenentzündungen verschwunden, wie auch die Krebskranken und die Opfer von Verkehrsunfällen ? Nein, sie haben nicht abgenommen. Sie sind vielmehr bei den statistische Erhebungen umgedeutet worden. Sehr viele, die wegen einer Primärerkrankung ins Spital eilten und dort gezwungen wurden einen PCR-Test zu machen, sind den "Corona-Opfern" zugerechnet worden, nur weil der PCR-Test zufällig ein positives Ergebnis zeigte.

Die hellblauen Balken oben in beiden Diagrammen zeigen, dass die schweizerischen Intensiv-Stationen vom März bis November nie ausgelastet waren. Der Hügel im April entstand durch ein rasch geschaffenes zusätzliches Bettenangebot, welches aber nie gebraucht wurde. Diese Betten sind schon Anfang Mai wieder abgebaut worden.

Beim unteren Diagramm betrachten wir besonders die schwarze Linie mit der Prozent-Skala rechts.
Diese Linie lässt noch leichter erkennen als die Balken, dass die Auslastung der Betten über das ganze Jahr stets im Bereich zwischen 50 und 75 Prozent lag.

Auf den ersten Blick erstaunt, dass die Bettenzahl im erstmals im Mai und dann das ganze Jahr über abgebaut wurde. Das deutet darauf hin, dass die Behörden schon im Mai wussten, dass die Grippewelle abgeklungen war.

Warum aber haben sie weiterhin behauptet, dass noch immer eine Riesengefahr bestehe ?

Warum haben sie rund zwei Monate später die Maskenpflicht im Öffentlichen Verkehr verordnet ?



Die derzeitige Lage

Die meisten Kritiker der Maßnahmen haben nie behauptet, dass es im Winter 2019/2020 keine Grippetoten gab. Aber wir können aus den offiziellen Zahlen der Bundesämter sehen, dass die Sterberate sich im üblichen Rahmen der bisherigen Grippewellen bewegte. (Eine eindrückliche Ausnahme gab es im April - Darauf gehe ich weiter unten ein.)

So fädelte die WHO den Lockdown ein

Die Welt-„Gesundheits“-Organisation (WHO) wandelte sich in den letzten Jahrzehnten von einer staatlichen zu einer weitgehend privat-finanzierten Organisation um. Sie erhält inzwischen rund 70% der Betriebsmittel von der Pharmaindustrie und der Bill-Gates-Stiftung. Dementsprechend veröffentlicht sie das, was die Geldgeber erwarten. Es war die WHO, die im Januar 2020 behauptete, dass ein extrem gefährliches Virus sich rasant verbreitet und weltweit sehr viel mehr Tote als in früheren Grippewellen fordern wird.

Die Politiker wurden davon überrumpelt. Aufgrund von neoliberalen Gesetze, die sie in den letzten Jahrzehnten schufen, ist ihnen und uns allen die Kontrolle über die Leitmedien entglitten. Wir sind Opfer der neoliberalen Politik geworden. Bis Mitte März 2020 hatten die - sich in Privatbesitz befindlichen - Leitmedien die Bevölkerung dermaßen in Angst versetzt, dass auch die öffentlich-rechtlichen Medien sich gedrängt fühlten mitzuziehen. Auch die meisten Politiker fühlten sich gezwungen "irgendetwas" zur Beschwichtigung der einseitig informierten und aufgehetzten Bevölkerung zu unternehmen. Worauf sie den Lockdown ausriefen. Dafür kann man ein gewisses Verständnis aufbringen, auch deshalb, weil die meisten Verantwortlichen über sehr wenig medizinisches Wissen verfügen. Allerdings ist es fast nicht nachvollziehbar, warum ihnen die vorangegangenen Fehlentscheidungen bei SARS, bei MERS, bei der Vogel- und Schweinegrippe keine Warnung waren ?

Noch schwieriger zu verstehen ist, dass fast alle PolitikerInnen im März 2020 die bundeseigenen Statistiken und jene Fachleute ignorierten, welche darlegten, dass es sich um eine alljährliche und zudem mild verlaufende Grippe handelt, die keine größeren Schäden anrichten wird, als in den vorangegangenen Jahren.


Politiker in dieser misslichen Lage

Durch das monatelange Gewährenlassen, der einseitig berichtenden Leitmedien haben die Falschmeldungen sogar die Mehrheit der VolksvertreterInnen in panische Angst vor den Viren versetzt. Seitdem ignorieren sie vorsätzlich alle rationalen Aspekte der Gegenseite.

Viele nahmen sich nicht die Zeit um beide Seiten anzuhören. Den meisten fehlt das Fachwissen, um die Behauptungen der WHO zu beurteilen. In dieser Lage versuchten sie, sich vor allem abzusichern. Man braucht kein Prophet zu sein, um voraussagen zu können, dass die Politiker die ganze Schuld der WHO zuschieben werden, sobald der Fehlentscheid für vielen Menschen deutlich sichtbar wird. Natürlich ist die WHO schuldig, aber das entbindet die Machhabenden nicht wirklich aus ihrer eigenen Verantwortung. Sie alle haben schon im März 2020 die Mitteilungen von Fachleuten erhalten. Sie wurden angemahnt, auf einen Lockdown zu verzichten. Wie erwähnt zeigten schon Mitte März die aktuellen Zahlen das Ende der Grippewelle an. Unsere Abgeordneten haben diese Tatsache ignoriert und dem Notrecht zugestimmt.

(Nebenbei sei erwähnt, dass wesentliche Aussagen der WHO inzwischen widerlegt sind und gegen deren Informanten, den deutschen hauptverantwortlichen Virologen, der viel Geld von der Bill-Gates-Stiftung erhalten hat, läuft eine Anklage wegen unrechtmäßiger Aneignung des Doktortitels, der Professur und wegen Wissenschaftsbetrug.)

Mit diesen Äußerungen habe ich die nüchterne Darstellung schon fast verlassen und drohe ins Kritisieren zu fallen. Das möchte ich relativieren, denn es scheint mir wichtig, zu zeigen, dass es nur sehr wenige von Gier getriebenen Leitpersonen braucht, um allen anderen Verantwortlichen so viel Angst einzuflößen, dass sie bereit sind, Grundrechte zu ignorieren. Bei der Suche nach Lösungen hilft uns dieses Wissen.


Menschliches - allzu Menschliches

Ich glaube nicht, dass es zum Verständnis der Lage, den verbreiteten Glauben an einen „tiefen Staat“ braucht. Das die Demokratie schädigende Verhalten der PolitikerInnen lässt sich viel direkter erklären.

Als Beispiel erwähne ich die Frage eines Journalist an den französischen Präsident Macron. Er wollte Mitte März von Emanuel Macron hören, wie er die Notmaßnahmen rechtfertigen könne ? Macron antwortete, dass er kein Fachmann sei und mit den Experten der WHO in Kontakt stehe. Dazu kämen jene der eigenen Forschungsinstitute und die Fachkräfte in den Krankenhäusern. Was er nicht sagte und ihm möglicherweise nicht bewusst war, ist, dass all diese Experten Interesse an der Pandemie haben. Sie hoffen auf Zuschüsse, auf Forschungsgelder und auf das große Geschäft mit der Zwangsimpfung. Mit dieser Antwort zeigte auch E.Macron, dass er sich mit den abweichenden Ansichten nicht befasst hatte. Ihm und vielen anderen Verantwortlichen fällt es leicht, alle unangenehmen Informationen als "Verschwörungstheorie" zu bezeichnen. Dieses Nichtwissenwollen kann auch bei vielen Journalisten und beim Volk beobachtet werden.

Die Machthabenden werden juristische Wege finden, um ihr Versagen zu kaschieren. Vielleicht wird das ihnen helfen, ihren Sessel zu retten. Aber aus ihrer seelischen Verantwortung können sie sich damit nicht davonstehlen.



Das Geschäft der Pharmaindustrie

Es gibt überzeugende Berichte darüber, dass nach dem Debakel um die Schweingrippe (2009/2010) die Vorstände der Pharmaindustrie sich mit den Verantwortlichen der WHO zusammensetzten. Sie erörterten, wieso ihr Plan mit der Pandemie auf halbem Weg scheiterte. Sie hatten schon damals eine Pandemie ausgerufen. Die verängstigten Regierungen der westlichen Länder kauften für viele Milliardenbeträge den Impfstoff "Tamiflu". Nachdem Fachleute in den Leitmedien darlegen konnten, dass dieses Mittel unnütz und gefährlich ist, wurde die Impfkampagne gestoppt und das Gift vernichtet. Es ist wichtig, zu erkennen, dass die Leitmedien damals eine erheblich andere Geschäftspolitik verfolgten als heute. Damals finanzierten sie sich über den Verkauf ihrer Erzeugnisse. Heute erhalten sie - oder die wichtigsten Medienverantwortlichen - so viel Schmiergeld, dass sie ohne finanziellen Verlust alle überzeugenden Kritiker weg-zensieren können. Kommt dazu, dass je mehr sie die Behauptungen der WHO verbreiten und die Angst schüren, umso mehr werden ihre Erzeugnisse von den Verängstigten gekauft.

Durch das Schweinegrippe-Debakel haben die Vorstände der Pharmaindustrie festgestellt: Kritiker können mit Gegeninformationen die Menschen aufrütteln und damit das Vorhaben der Pharmaindustrie "vorzeitig" blockieren. Deshalb einigten sie sich auf folgende Maßnahmen beim nächsten Anlauf:

  1. Es muss verhindert werden, dass die Experten sich in der Öffentlichkeit widersprechen.
  2. Die Leit-Medien sind möglichst schnell und intensiv in die Meinungsbildung einzubinden.
  3. Man ignoriert die Kritiker und wenn das nicht geht, bringt man sie aktiv zum Schweigen.

Mit der Covid-2019-Kampagne ist ihnen das weitgehend gelungen.



Mittel zur Angsthochhaltung

Das wirklich bescheidene Ausmaß der Grippewelle 2019/2020 konnte für diejenigen, die sich damit beschäftigten, nicht lange geheim gehalten werden. Wer sich informierte, erkannten schon im März 2020 aus den offiziellen staatlichen Statistiken, dass die Zahl der Toten die Bandbreiten der alljährlichen Grippe nie überstiegen hatte. Als diese Erkenntnis sich zu verbreiten begann, wechselten die Propagandisten von der Nennung der Zahl der Toten auf die Verbreitung der Zahl der Erkrankten. Als auch die Zahl der Erkrankten rapide absank und die Intensivstationen unterbelegt waren und viele Spitäler "Kurzarbeit" einführten, wechselten sie auf die Zahl der "Neuinfizierten". Diese tägliche Propaganda mit neuen "Fällen" ist für die Angstmacher praktisch, weil es für die angeblich "Neu-Infizierten" keine älteren Vergleichszahlen gibt. Bis dahin wurden nie ein PCR-Test bei Grippewellen angewendet. (Informationen über die Nutzlosigkeit von PCR-Test enthält der Text "PCR-Test".)

Seit diese PCR-Test angewendet werden und zur "Rechtfertigung" der Corona-Maßnahmen herhalten, steht die WHO vor dem Problem, dass nicht zu viele aber auch nicht zu wenige "Fälle" bekanntgegeben werden. Würden jeden Tag 30 oder mehr Prozent der Getesteten als positiv bezeichnet, dann würden auch weniger interessierte Menschen Zweifel bekommen. Es gäbe zu viele "Angesteckte" die völlig gesund sind. Wenn die Behörden aber keine "Fälle" mehr melden würden, dann würde die Angst der Menschen fast so rasch versiegen, wie die Grippewelle.

Deshalb galt es für die WHO, eine Viren-Vermehrungsrate bei dem Testverfahren zu empfehlen, bei der das gewünschte Resultat herauskommt. Deshalb sind die PCR-Testgeräte heute so eingestellt, dass sie regelmäßig rund 10 % der getesteten Personen als "positiv" angeben. 10 % genügen, um die Angst hoch zu halten und gleichzeitig vorsichtig genug, damit der Schwindel nicht leicht erkennbar wird.

Dieser Betrug fiel und fällt den Verantwortlichen leicht, weil alle Belege, welche deren Nutzlosigkeit und Unhaltbarkeit der PCR-Tests zeigen, von den großen Medien bewusst unterschlagen wurden und werden.

Ich bin fast versucht zu glauben, dass das Geld die Welt regiert.
Aber wir wissen, dass das nicht wirklich zutrifft.
Doch bis die Vernunft stärker wird als die Macht des Geldes, müssen wir einiges an Geduld aufbringen.

Das kann allerdings länger dauern, denn wie die heutigen von Privaten dominierten Medien, zeigen, wird noch immer alles erfolgreich wegzensuriert, was nicht im Einklang mit den offiziellen Behauptungen steht. Ein Beispiel für die Langlebigkeit von Zensur sehen wir bezüglich der Anschläge vom 11.9.2001. Die Leitmedien verbreiten nach wie vor nur die Behauptungen der US-Regierung.



Grippewellen im Rahmen der letzten fünf Jahre.

Dass die Grippewelle 2020 dem alljährlichen Ausmaß entspricht, zeigen folgende zwei Graphiken:


Die oben stehende Graphik zeigt:

  • Die Todesrate ist schon Anfang März 2020 deutlich gesunken.
  • Es sind weniger Menschen an der Grippewelle gestorben als 2017 und 2018.
  • Stärker als die Höhe der "Buckel" verdeutlicht deren Breite die Anzahl der Gestorbenen.



Die zeitliche Fortsetzung der Verlaufs der Kurve zeigt die folgende Graphik.

Die Reproduktionszahl auf der Höhe 1 zeigt den Jahresdurchschnitt aller Todesfälle (also nicht nur der Krankheiten) an.

Mitte Februar wuchs die Grippewelle an. Doch schon ab dem 11. März fiel die Kurve wieder ab und hat den Jahresdurchschnitt bereits am 20. März unterschritten. Damit war die Übersterblichkeit bereits Mitte März verschwunden.

Die Graphiken über die Sterberaten in der Schweiz und in den umliegenden Ländern zeigen praktisch deckungsgleiche Kurven.



Die guten Auswirkungen

Diese Graphiken zeigen, dass ein Aufruf an die Grippekranken - zuhause zu bleiben - ausgereicht hätte, um die weitere Ausbreitung der Erreger einzudämmen.

Viele Menschen haben in der Zeit der beschnittenen Rechte große Hilfsbereitschaft gezeigt. Manche erlebten, dass ein ruhiges, besinnliches Leben mehr Befriedigung bewirkt als der übliche Alltagsstress. Andere Leute entdeckten, dass man auch mit weniger Güter und Ablenkung ein gutes - vermutlich sogar ein besseres - Leben führen kann.

Wenn noch mehr Menschen solche und ähnliche Erfahrungen machen, dann dürfte daraus eine weltweit Unterstützung zur Behebung der als "Elefanten" bezeichneten Mängel (siehe am Ende des Textes) erwachsen.


Die schlimmen Auswüchse:

Die Maßnahmen haben die erhoffte Wirkung verfehlt. Schlimmer noch, sie erzeugten und erzeugen viele Todesfälle !
Die Panikmacher beziffern die weltweiten Grippetoten auf eine halbe Million. Alle zehn Tagen, lassen wir eben so viele Menschen verhungern. Das Elend, welches der Lockdown für die armen Länder bewirkt, lässt die Zahl der Verhungernden massiv anschwellen. Allein der "Lockdown" im Frühjahr 2020 hat (gemäß FAO) in den armen Ländern zusätzlich rund 20 Millionen Menschen zum Verhungern gebracht. Ich betone das, weil die Verursacher dieses Hungeranstiegs sich der negativen Auswirkungen ihrer Maßnahmen bewusst werden sollten.

Natürlich könnten die Panik-Verursacher ihre egoistischen und schrecklichen Pläne nicht umsetzen, wenn sie nicht durch den Egoismus der Bevölkerungsmehrheit unterstützt würden. Damit ist gemeint, dass übelwollende Menschen übelwollende Leute wählen, weil sie diese als Ihresgleichen empfinden. Deshalb lohnt es sich für uns alle, die eigenen egoistischen Verhalten zu erkennen und zu meiden, damit wir keine entsprechenden Rückwirkungen erleben müssen. Wir erleiden stets nur das, was wir selber hervorrufen.

Gleichzeitig bleiben wir aufmerksam, denn den Geldgierigen ist es gelungen, den Menschen so viel Angst einzuflößen, dass eine Mehrheit sich freiwillig impfen lässt. Doch damit ist der Tiefpunkt noch nicht erreicht, denn viele "Volksvertreter" sind bereit, Zwangsimpfungen zuzustimmen. Mit der Verlängerung der "Notrecht"-Verordnung haben sie dem Bundesrat diese Möglichkeit bereits eingeräumt. Damit droht erneut, dass Menschen durch weitere Notverordnungen umkommen und Menschenrechte übergangen werden. Wir sind aufgefordert, über dieses Gefahren-Potential zu informieren.



Diese Graphik wirft todernste Fragen auf

(Graphik vom schweizerischen Bundesamt für Statistik)



Kommentar zur Graphik


  1. Wenn wir die zuvor gezeigten Graphiken mit dieser vom schweizerischen Bundesamt für Statistik vergleichen, bestätigt das dünnen Band in der Graphik, dass bezüglich der SchweizerInnen im Alter von 0 bis 64 Jahren die Sterbezahlen im gewohnten Rahmen der Vorjahre lagen. In der Altersgruppe der Unter-65-Jährigen gab es nahezu keine Grippetoten. Wenn jüngere Menschen eine Grippe durchmachen, dann gesunden sie wieder und stärken dabei auch noch ihr Immunsystem. Wenn Personen aus diesen Altersklassen sterben, hat das stets andere Gründe.

  2. Das darüber abgebildete Band in der Graphik vom Bundesamt für Statistik gilt für die Über-65-Jährigen. Es zeigt, dass bis Ende März weniger von ihnen gestorben sind als erwartet. Erst im April trat ein Anstieg ein mit einem Spitzenwert, der ins Auge fällt, aber keine Grippewelle anzeigt. Am Spitzentag sind rund 30% mehr Über-65-Jährige gestorben als im langjährigen Ausmaß erwartet werden konnte. Selbstverständlich reicht ein 30-prozentiger Anstieg nicht aus, um mit Recht von einer außergewöhnlichen Gefahr zu sprechen. Aber diese Spitze regt schon an, sich zu fragen, weshalb das geschah.

  3. Das was an dieser Spitze sofort auffällt, ist, dass dieser 30-prozentige Ausschlag erst zwei Wochen nach dem Beginn der Notstandsverordnungen einsetzte. Wenn ich von der oft gehörten Hypothese ausgehe, dass die Grippe spätestens 5 Tage nach der Ansteckung ausbricht, dann würde das heißen, dass die Gestorbenen erst nach dem Beginn der Notverordnungen angesteckt wurden (also in den ersten zwei Wochen nach dem Lockdown).
    Anders ausgedrückt: Würden die angeordneten Maßnahmen tatsächlich schützen, dann wäre es unmöglich, dass die Gestorbenen, infiziert wurden. Wer will, kann daraus folgern,
    dass alle getroffenen Maßnahmen (Maskentragen, Abstandhalten, Desinfizieren und die weiteren Vorschriften) - selbst für die alten Menschen keinen Schutz bewirkten.

Gemäß offizieller Begründung ist diese Übersterblichkeit im April durch Corona verursacht worden. Diese Aussage ist nicht glaubwürdig, weil im Lockdown eine Ansteckung nicht möglich ist - oder wenn doch - dann wäre das ein Beweis für die Nutzlosigkeit des Lockdowns.

Weil die offizielle Begründung nicht verhält, verbreiten sich zwangläufig Vermutungen.

Ich will hier drei davon kurz vorstellen:

  1. Eine naheliegende Interpretation besagt, dass diese alten Menschen gar nicht an der Grippe gestorben sind. Vielmehr brachten die Zwangsmaßnahmen ihren Lebenswillen zum Erlöschen. Wenn ich mir die maßlos übertriebenen Einschränkungen durch das Notrecht vorstelle, dann sehe ich, wie viele alten Leute in den Altersheimen die extreme Umstellungen mit Distanzhalten, Gesprächseinschränkung, Maskenzwang, Spielverbot, Alleinessen im Zimmer, Liftverbot und besonders schlimm das Besuchsverbot nicht mehr mitmachen wollten. Ihnen ist der Altersheimaufenthalt unerträglich geworden und damit schwand ihr Lebenslust und damit der Lebenswille.
  2. Eine weitere Interpretation geht von der Tatsache aus, dass fast ausschließlich sehr alte Menschen, die zudem an einer Vorerkrankung litten, an der Grippe gestorben sind. Nachdem diese Extremgefährdeten verschieden waren, sackte die Übersterblichkeit rasch ab. Der Großteil der Über-65-Jährige ist gesund und zählt nicht zur Risikogruppe. Wenn sie an einer Grippe erkranken, überstehen sie die Grippe gut. Die Sars-CoV-2-Grippe, die eigentlich eine Influenza war, verlief auch bei dieser Altersgruppe meist leicht. (Viele schwere Erkrankungen wie Lungenentzündung wurden zu Grippefällen umdefiniert.) Die weiterführende Statistik zeigt, dass es bis in den Oktober hinein keine Grippetoten mehr gab. Dass die Medien trotzdem jeden Tag einige Grippetoten behaupteten, hat nichts mit Wissenschaft aber viel mit Propaganda zu tun. (10 "Grippetote" bei durchschnittlich fast 300 Toten pro Tag in der Schweiz, liegt im Bereich der Fehldeutung.)
  3. Es liegen Berichte vor, dass in manchen Altersheimen der Schweiz, in Deutschland Frankreich und in Spanien viele Insassen mit Tamiflu geimpft wurden, entsprechend viele haben diese Schädigung nicht überlebt. Anderen Patienten wurden todbringend hohe Dosen an Hydroxichloroquin verabreicht. Darauf, dass diese Praktiken keine Ausnahmen waren, weist der rasche Rückgang der Übersterblichkeit ab Mitte April hin. Man kann vermuten, dass die LeiterInnen von Heimen und Spitälern die Gefährlichkeit ihrer Versuche ziemlich rasch erkannten und die Versuche abbrachen. Das ist die einleuchtendste Vermutung für den raschen Abfall der Kurve.

Ich hoffe auf eine genaue Untersuchung der Sterbeursachen, denn diese könnte bei manchen Politikern die Fehleinschätzungen und Fehlbehandlungen bewusst werden lassen. Sie könnten die absichtlichen Zahlen-Manipulationen ans Licht bringen. Das wäre hilfreich für eine vernünftigerer Umgang bei der nächsten Grippewelle im nächsten Winter. (Diese kommt bestimmt, wird aber nicht vom Sars-CoV-2 ausgelöst, sondern von einem anderen Virus.)



Maßnahmen zur Kleinhaltung der Grippewellen

Anstelle der einschneidenden und schädlichen Maßnahmen der Behörden, bleibt wichtig dass die Erkrankten konsequent zuhause bleiben. Und die Politik sorgt dafür, dass sie auch tatsächlich zuhause bleiben können, bis die Symptome abgeklungen sind. Das erfordert, dass Regelungen geschaffen werden, dass die Arbeitgeber, das ohne Wenn und Aber akzeptieren müssen.

Der Staat sorgt auch dafür das die Menschen gesünder leben. Er macht das über die Förderung gesunder Nahrungsmittel und der Gesundhaltung von Luft, Wasser und Böden.

Viel Aufenthalt an der Sonne, Stressmeidung und weitere Möglichkeiten, welche den Körper und das Immunsystem stärken, sollen deutlich mehr Beachtung erhalten.


Künstlich erzeugte Viren

Ich wünsche mir die komplette Abschaffung aller Forschung an Krankheitserregern, obschon ich nicht ausschließen kann, dass es dabei auch nützliche Resultate geben kann. Diese Einstellung kommt von der Feststellung, dass die Erregerforschung bisher kaum Erfolge brachte, aber riesige und stark wachsende Gefahren birgt.

Nicht umsonst geht das Gerücht um, der Sars-CoV-2 sei einem chinesisch-amerikanischen Forschungslabor entwichen. Es gab sogar die Vermutung, die Viren seien absichtlich freigesetzt worden.

Auch wenn das Spekulation geblieben ist, so kann es geschehen, dass schon morgen einige Böswillige einen wirklich aggressiven Virustyp gentechnisch erzeugen und ihn absichtlich freisetzen. Dann kann ein wirklicher Notstand eintreten. Dagegen werden auch Masken wenig und Impfungen gar nichts nützen. Wenn wir dieses Möglichkeit ausschließen wollen, gilt es die Pharmaindustrie zu entmachten.

Wie die Entmachtung der Leitpersonen der Pharmaindustrie geschehen kann, steht im Text über die "Medien-Zensur".



Vorausschau auf die nächst Grippewelle

Da es seit vielen Jahren im Winter regelmäßig Grippewellen sich ausbreiten. Müssen wir auch im kommenden Winter damit rechnen. Doch die nächste Grippewelle wird von einem noch unbekannten Virustyp ausgelöst werden. Mit dem Sars-CoV-2 ist das nicht mehr möglich

Wenn es im nächsten Winter soweit sein wird, werden wir den nächsten Täuschungsversuch erleben. Die Leitmedien werden behaupten, ohne es beweisen zu können, dass die Grippewelle vom gleichen Virustyp oder einer Variante davon ausgelöst worden sei. Sie werden die Menschen beschuldigen, die geforderten Maßnahmen nicht strikt eingehalten zu haben. Aus einer alljährlichen Grippe werden sie wiederum ein Monster aufblasen und allen Uninformierten mächtig Angst einjagen.

Zur Zeit setzen die Pharmavertreter ihre Macht vor allem dazu ein, dass wo immer möglich Virentests angeordnet werden. Sie wollen mit vielen "Positiv-Getesteten" die Angst "weiter am Kochen halten". Sie brauchen diese anhaltende Angst, damit die Notverordnungen nicht abgeschafft werden bevor das große Geld für die Impfungen bei der Pharmakonzernen eingeflossen ist. Möglicherweis verkünden sie anschließend ein Verfalldatum der Impfungen und werden Nachimpfungen fordern. Wenn die Politik darauf einsteigt, können sie ihr "einträgliches" Geschäft um eine weitere Riesensumme vergrößern.




Lehren aus dem Pandemie-Vortäuschung


Es gilt jene Schwachstellen auszuräumen, welche die massiv überzogenen, rechtstaatlich unhaltbaren Anordnungen des Bundesrates ermöglichten und diese nach dem Abflauen der Todeszahlen auf die saisonüblichen Werte weiterführten.

Vor allem braucht es Änderungen in folgenden Bereichen:

  1. Es ist zu klären, weshalb die Regierungen sich bezüglich dem Sars-CoV-2 ganz einseitig informieren ließen.

  2. Dabei steht die WHO im Zentrum der Kritik. Es gilt herauszufinden, warum sie ohne ausreichende Belege eine Pandemie ausrief.

  3. Die WHO muss transparent werden und ist von den massiven Beeinflussung durch Private und die Pharmaindustrie zu befreien.

  4. Die Einmischung der Pharmaindustrie in die Gesundheitspolitik ist zu stoppen. Eine wichtige Verbesserung bewirkt eine weitgehende Aufhebung und Abschaffung aller Patente. Denn diese verführen die Agenten der Pharmaindustrie zur massive Beeinflussung, Bestechung bis hin zu Bedrohung jener Politikerinnen, die nicht auf die Panikmache hereinfallen.

  5. Die Leitmedien spielten eine entscheidende Rolle bei der extrem einseitigen und schädlichen Informationsvermittlung an die Bevölkerung. Es sind ganz dringend Maßnahmen zu beschließen, damit bei den Medien die Zensur durch ihre Besitzer aufhört.

  6. Die Wünsche der Wirtschafts-Vertreter sind klar von den Interessen der Allgemeinheit zu unterscheiden. Manches, was das Einkommen von Firmenchefs erhöht, ist für die Allgemeinheit schädlich. Die Politik soll das deutlich machen.

  7. Wegen dem gleichen Missstand ist der Einfluss von Unternehmen auf die Parlaments- und Regierungsvertreter zu unterbinden. Abgeordnete soll das Annehmen von Geldern aus Verwaltungsratssitzen untersagt werden.

  8. In allen überfamiliären Angelegenheiten ist die allseitige Transparenz zu ermöglichen, also auch im ganzen Krankenwesen. Ohne die Geheimnistuerei und Zensurierung aller Meinungen, die sich nicht der Aussagen der WHO deckten, hätten die unangebrachten Notmaßnahmen sehr schnell gestoppt werden können.

  9. Alle von einer Regelung betroffenen Menschen, sollen bei der Entscheidungsfindung neuer Richtlinien sich mitbeteiligen können. Das war eindeutig beim Lockdown nicht der Fall. Initiativen und Referenden waren nicht erlaubt und Petitionen wurden ignoriert.

  10. Weil der Bundesrat Notverordnungen angeordnet hat, obschon die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren, soll die in der Verfassung stehende Kompetenz zur Anordnung von Ausnahmeregelungen durch den Bundesrat stark eingeschränkt oder ganz aufgehoben werden.

  11. Die Forschung an Krankheitserregern ist fragwürdig und bisher weitgehend unergiebig. Deshalb soll sie weitmöglichst eingeschränkt werden. Die Forschung zur Entwicklung von biologischen Kampfstoffen ist generell zu unterbinden, denn solche Versuche sind nicht nur krank, sondern auch brandgefährlich.

  12. Große Einkommens- und Vermögensunterschiede verursachen politische Spannungen und Despotentum. Ohne die riesige finanzielle Macht hätten die Betrüger weder die Politiker, noch die Medien noch das Volk dermaßen in Panik versetzen können, dass sie die unangemessenen Notverordnungen akzeptierten. Deshalb besteuern wir den Reichtum und beenden das Konkurrenzprinzip. Wir ändern alle dazu nötigen Regelungen dahingehend, dass eine weltumspannende Kooperation möglich wird. Nur wenn wir mit weniger Verbrauch leben lernen, können wir der nächsten Generation eine nachhaltige Zukunft ermöglichen.



      Nachtrag zur ersten Abbildung


      Wie angekündigt, möchte ich zeigen, welche Elefanten nach meiner Ansicht, sehr viel größer sind als die gerade aktuelle "Maus", die Corona-Grippe.


      Im Mittelmeer ertrinken jeden Tag Menschen.

      In vielen Flüchtlingslagern herrschen entsetzliche Zustände.

      Durchschnittlich verhungern jeden Tag zwischen 50'000 und 100'000 Menschen, obschon genug Nahrung für alle produziert wird.
      Sind Nordländer wertvoller als Südländer ?

      Gemäß den (massiv nach oben gefälschten) offiziellen Zahlen sind rund 500‘000 Menschen am Sars-CoV-2 gestorben. Durch den wirtschaftlichen Einbruch während dem Lockdown sind geschätzte 10 Millionen Menschen zusätzlich zu den jährlichen 8 Millionen verhungert.

      Die Militärausgaben von 15 Tagen pro Jahr würden reichen, um für alle Menschen den Grundbedarf zu decken. Die vier Grundbedarfsbereiche sind: Genug zu essen, ein Dach über dem Kopf, ärztliche Basisversorgung und Grundschulbildung.

      Mit der Basisversorgung verschwinden auch die wichtigsten Ursachen für das weltweite Flüchtlingsaufkommen.

      Die Schweiz betreibt das Gegenteil. Mit ihrer egoistische Politik fördert sie den Waffenhandel - sogar in die Spannungsgebiete. Damit unterstützt sie Kriegsverbrechen, wird mitschuldig am Terror und erzeugt noch mehr Flüchtlinge.

      Während die Medien in Europa die Angst über den Corona-Virus schürt, erhöht Israel die Aggression zur Vertreibung der Palästinenser aus ihren angestammten Gebieten.

      Auch andere Aggressoren lässt die Völkergemeinschaft (und damit auch wir) bei ihren Verbrechen gewähren und hilft ihnen noch dabei. Die NATO-Staaten sind ausdrücklich mitgemeint.

      Viele Staatenlenker verteidigen Ressourcen, Gebiete und anderes unrechtmäßig Erworbenes mit Waffengewalt. In den Irak-Kriegen sind zur Sicherung von Öl für uns - die Reichen - Millionen Menschen umgebracht worden.

      Die AKW-Katastrophe in Tschernobyl verursachte rund 1 Million vorzeitig gestorbene Opfer. Trotzdem laufen alle anderen AKWs weiter. Dabei könnten wir gemeinsam diese Gefahr unendlich viel leichter zum Verschwinden bringen, als die Ausbreitung von Krankheitskeimen.

      Es ist sichtbar, dass das Klima daran ist, sich in einem bedrohlichen Ausmaß zu verändern.
      Wenn wir so weitermachen, werden mehrere Milliarden (1 Mia = 1000 Millionen) Menschen ihr Leben verlieren.



      Das sind deutliche Beispiele, die zeigen, dass die vorausgesagten Todeszahlen durch diese Missstände viel tausendfach größer ausfallen werden als jene durch eine allwinterliche Grippe.

      Allerdings könnte das, was die Menschheit sich mit der Impfung einhandeln wird, eine ähnlich mächtige Katastrophe auslösen.


      Ist deutlich geworden, wo wirklich und vordringlich Handlungsbedarf besteht ?.



    Diesen Text habe ich im Wesentlichen im Winter 2020 veröffentlicht.

    Er hat inzwischen kleine Anpassungen erhalten aber an Brisanz nichts verloren.

    30.05.2021