Dem Impfzwang vorbeugen

Wollt ihr warten bis es zu spät ist ?!


Ausgangslage

Eine Entmündigung, die noch vor einigen Monaten unmöglich erschien, ist Wirklichkeit geworden. Eine Pandemie wurde ausgerufen, ohne dass dafür die nötigen Voraussetzungen gegeben waren. Die Medien berichten nur noch das, was in Übereinstimmung mit den Aussagen der WHO steht. Die Maßnahmen vom Corona-Lockdown zeigen, wie schnell die Behörden bereit sind Menschenrechte einzuschränken. Deshalb liegt es in unserem Interesse, einer Wiederholung der "Notverordnungen" vorzubeugen, denn ohne die dazu nötigen Grundlage soll es nie mehr zu einer Wiederholung einer Pandemieausrufung kommen.

Auch die einseitige Darstellung in den Medien soll erkannt werden. Damit können Regelungen getroffen werden, damit in künftigen Grippezeiten ehrlich und ausgewogen informiert wird.

Ein stark belastender und weit verbreiteter Mangel liegt im Fehlen von vernünftigem Vertrauens in die Sinnhaftigkeit der Welt, in unsere Selbstheilungskräfte und in unser Weiterleben nach dem Tod des Körpers. Auch dazu sollen hier einige Überlegungen vorgestellt werden.

Folgendes steht „in den Startlöchern“

Mit der Aufhebung der einschränkenden Maßnahmen ist die politische Menschenrechtsbeschneidung noch nicht ausgestanden. Der Grund liegt darin, dass sich manche Politiker aus verschiedenen Parteien die Ausrottung des Sars-CoV-2 mit Hilfe einer Impfung versprechen.
Dieser Glaube gründet nicht nur einer Unkenntnis, des heutigen Standes der biologisch-medizinischen Kenntnisse,– er entspringt zudem einer anti-demokratischen Gesinnung. Die betreffenden „Volksvertreter“ rufen nicht nur nach einer rascheren Bewilligung für neue Impfstoffe, sie fordern darüberhinaus, dass alle Personen per Zwang geimpft werden
Sie rufen auch nach zusätzlichen Schutzmaßnahmen in den Altersheimen und klammern völlig aus, dass viele HeimbewohnerInnnen nicht am Grippe-Virus, sondern an den Corona-Maßnahmen (beispielsweise die verordneten Kontakt-Unterbindung) und an unverantwortbaren Versuchen mit vielen Todesfolgen gestorben sind. (In der Schweiz wurde in Altersheimen mit Tamiflu und sehr hohen Dosen an Chloroquin experimentiert.)

Noch nicht vom Tisch ist auch die Einführung einer Zwangsverpflichtung zum Tragen von Überwachungs-Apps. Was dabei als technischen Fortschritt angepriesen wird, dürfte für uns alle zu schweren Einschränkungen führen. Man stelle sich vor, dass wir nur noch zu öffentlichen Veranstaltungen zugelassen werden, wenn wir uns der App-Überwachung unterwerfen, oder weil damit festgestellt werden kann, ob wir brav die Medikamente einnehmen und so weiter.

Sagt da jemand: "Die Volkvertreter werden einer Zwangimpfung nie zustimmen" ? Doch das haben sie schon beschlossen. Im September 2020 haben sie die vom Bundesrat schwer missbrauchte Notverordnung in geltendes Gesetzesrecht überführt.


Aus dem Vorangegangenen nichts gelernt.

Wir haben schon bei der Sars-, der Vogel- und der Schweinegrippe erlebt, dass riesige Ängste geschürt wurden, ohne dass nachher mehr Todesfälle zu beklagen waren, als in den früheren Grippezeiten. Das zeigen die Statistiken ganz klar. Anstelle der angedrohten Epidemie, entwickelte sich in all den Fällen eine vergleichsweise schwache Grippewelle.

Während der Vogelgrippe kauften alle reichen Staaten für Milliarden an Steuergeldern Impfdosen „Tamiflu“. Damit wurde vielerorts das Spitalpersonal geimpft mit dem Ergebnis, dass sehr viele Angestellte an den Nebenwirkungen erkrankten (worauf die Nichtgeimpften deren Arbeit übernehmen mussten).

Wir, die diesen Betrug erkannten, vertrauten darauf, dass das ernüchternde Ergebnis genüge, damit die Menschen eine weitere Pandemie-Androhung durchschauen und nicht mehr mitmachen würden.
Doch dem war nicht so. Nicht nur die Bevölkerung, sondern auch unsere Volksvertreter ließen sich von der Angstmache um den Sars-CoV-2 erneut einschüchtern. Zu sehen, wie schnell die Volksvertreter die alten Erfahrungen vergessen und umschwenken, ist wichtig. Wir können nicht einfach leichtsinnig wegsehen von dem, was jetzt ausgehandelt wird: Riesige Ausgaben für Corona-Tests, Bestellung von Impfstoff der noch gar nicht entwickelt wurde und eben auch das Zwangsimpfen.


Schulmedizinische Vorstellungen über die Ausbreitung der Grippe-Viren

Gemäß der schulmedizinischer Vorstellung wird jede Grippewelle durch ein neues, durch Mutation entstandens Grippevirus ausgelöst. Die früheren Viren können keine Grippewelle auslösen, weil das Immunsystem sie kennt.

Die neu mutierten Viren gelangen in den Körper und dringen in menschliche Zellen ein. Dort vermehren sie sich. Nach zwei bis fünf Tagen haben sie sich so stark vermehrt, dass die betreffenden Körperzellen aufplatzen. (Andere Virologen behaupten, dass sie Löcher in die Zellen machen. Das zeigt, dass man sich selbst bei mikroskopisch sichtbaren Bestandteilen in der Schulmedizin nicht einig ist !).

Aus den Zellen ergießen sich die Viren in die Blutbahn des Körpers. Von dort gelangen sie in die Lunge und werden über die Ausatmung verbreitet.
An der Stelle kann man mit Recht einwenden, dass die Masken in der Lage sind, die Ausatmungs-Tröpfchen zurückzuhalten. Doch soweit sollte es nicht kommen, indem die Behörden es ermöglichen, dass alle Menschen mit Symptomen zuhause bleiben. Jetzt ist es so, dass es Grippekranke gibt, die unterwegs zum einkaufen oder zur Arbeit sind. Das machen sie, weil sie glauben, dass durch ihr Tragen einer Maske die anderen vor ihnen geschützt seien. Das jedoch stimmt nicht, weil die meisten Viren nicht durch den Filter, sondern seitlich davon ausgestoßen werden. (Ganz abgesehen davon, dass sie auch nicht im Filter bleiben.)

Noch etwas möchte ich ausräumen: In den Leitmedien wurde die Lüge verbreitet, dass Menschen schon Tage vor dem Erscheinen der Symptome ansteckend seien.
Das Studium lehrt uns etwas anderes: Nach der Ansteckung benötigt der Prozess der Viren-
Vermehrung einige Tage. In der Zeit können (und wollen) sie die Wirtszellen noch gar nicht verlassen. Auch wäre ihre Zahl noch zu gering um ansteckend zu sein. Bekanntlich erkrankt niemand wegen ein paar Viren. Dazu braucht es schon viele Tausend oder Millionen. (Nebenbeibemerkung: Das Anfassen einer Türklinke wäre höchstens dann ansteckend, wenn ein Kranker zuvor diese angespuckt hätte und ein anderer kurz darauf auf die Spucke greift und diese alsdann zum Munde führen würde.)

Erst wenn sich die Viren den Wirtszellen millionenfach vermehrt haben, geben sie ein Enzym ab, welches die Zellen öffnet. Vor diesem Geschehen verbreiten die Angesteckten keine Viren. Sie können noch niemanden anstecken, obschon viele von ihnen schon davor deutliche Anzeichen spüren. Oft sind das Müdigkeit, Kopfschmerzen und/oder Halsweh. Erst wenn die Viren von den Wirtszellen über das Blut in die Lunge und Atemluft übertreten, werden die Erkrankten ansteckend. In dem Zeitpunkt beginnt die Nase zu tropfen, was einer dringenden Aufforderung gleich kommt, solange die Symptome anhalten, sich von den Gesunden fernzuhalten. Die Masken halten die Viren nicht vor dem Austreten auf. Und wenn sie dann in der Luft sind, kann die „beste“ Maske das Einatmen der Viren nicht verhindern.

Noch etwas für jene, die sich vor den Geheilten fürchten: Hat jemand die Grippe überstanden, dann wurden die Viren durch das Immunsystem beseitig. Eine genesene Person kann niemanden mehr anstecken !


Grippe-Impfungen kommen stets zu spät.

Die Verbreitung der Viren erfolgt schnell und wirkungsstark. Wollte man beim Auftreten der Syptome eine Impfung anordnen, würde man die Schwere der Erkrankung noch vergrößern. Weil die meisten Ärzte das wissen, führen sie die Impfung dem Auftreten der Grippewelle durch. Aber welches Gegenmittel wollen sie einsprizten. Niemand kennt den Erreger vom kommenden Winter im Voraus. Viele Forscher sind sich dessen bewusst. Aber sie hoffen darauf, dass die neuen Viren ein ähnliches Genom haben, wie einer der Erreger, welche die früheren Grippewellen verursacht hatten. Deshalb impfens sie den Patienten mit den Informationen aller früheren Grippeviren, in der Annahme, dass das Immunsystem den neuen Erreger schneller erkennt und ihn unschädlich macht. Doch diese Impfmethode ist sinnlos:

Wenn der neue Virustyp einem alten gleicht, ist ein Impfen unnötig, weil jedes gesunde Immunsystem die bisherigen Viren bereits kenntund sie ohne Impfung beseitigt. Es braucht keine zusätzliche Information.

Wenn der neue Virustyp keinem alten gleicht, dann schadet die Impfung ohne jeden Nutzen für die Patienten. Eigentlich ist das klar, aber der Verkauf von nutzlosen Medikamenten wirft hohe Gewinne ab. Und wir bezahlen es nicht nur über die Krankenkassen, sondern auch über die Schädigung der Volksgesundheit.



Das "Spiel mit dem Feuer" wird von der Pharma befeuert

Angeleitet durch die Pharmaindustrie geht zurzeit von der Politik und der Schulmedizin die große Gefahr aus, dass die Testdauer für die Entwicklung eines Impfstoffs von etwa fünf auf ein bis zwei Jahre gesenkt werden könnte. Damit steigt erneut die Wahrscheinlichkeit, dass durch eine künftige Impfung weit mehr Menschen an den Grippe-Impfungen sterben, als an der Grippe.


Alternative Vorstellungen über die Grippe- Viren

Einige Virologen gehen davon aus, dass sich manche Viren wie auch bakterielle Krankheitserreger ständig in unseren Ernährungsorganen befinden. Sie leisten dort unter normalen Umständen lebenswichtige Dienste. Erst beim Auftreten eines Ungleichgewichts oder einer Schwächung erzeugen die Erreger eine Krankheit in unserem Körper. Sollten diese Virologen Recht behalten, dann wäre das ein weiteres Argument, warum die Ausrottung von Viren und anderen Erregern kein erstrebenswertes Ziel sein kann. Selbst wenn das Ausrotten der Erreger gelingen würde, würden damit auch die positiven Aspekte dieser körpereigenen Bakterien-Flora beseitigt.

Auch bei den Grippeimpfungen ist das nicht anders.

Wir schützen uns vor der Grippe, indem wir den Körper im Gleichgewicht halten und das Immunsystem stärken.

Die Erkrankung an einer Grippe bewirkt nicht nur negative Folgen. Sie regt das Immunsystem an und stärkt es. Auch deshalb sind Abwehrmaßnahmen eine zweischneidige Sache und bei Menschen mit intaktem Immunsystem nicht in allen Fällen sinnvoll.

Auf die Ansicht, dass es keine Viren gebe, und dass die elektromikroskopischen entdeckten „Viren“ nur Vesikel seien, gehe ich nicht ein, weil mir bisher niemand erklären konnte, wie so die beobachtbaren Ansteckungen bewirkt werden.

Nutzlosigkeit der Grippe-Impfstoffe

Obschon für Virologen feststeht, dass Impfstoffe keine Grippe verhindern und auch keine Viren ausrotten können, erwartet ein erheblicher Teil der Behörden wie auch der Bevölkerung genau das.

Dagegen spricht:

1. Gemäß dem heutigen Wissenstand können Viren nur dann eine Grippewelle auslösen, wenn es ihnen gelingt, sich zu verändern (zu mutieren). Anders herum ausgedrückt: Viren, die schon einmal ein Grippewelle auslösten, kennt das Immunsystem und kann den Ausbruch einer Grippe verhindern. Es wird natürlich vorausgesetzt, dass man nur dann von einer Grippewelle spricht, wenn wirklich viele Menschen mit den Viren in Kontakt kommen.

2. Weil niemand voraussehen kann, an welcher Stelle des Genoms und in welcher Form die Grippe-Viren mutieren werden, ist es aus biologischen und logischen Gründen nicht möglich, eine zuverlässige Impfung vor dem Auftreten der Grippewelle zu entwickeln.

3. Neue Impfungstoffe benötigen etwa fünf Jahre, um die erforderlichen Test zu durchlaufen. Bis dahin werden weitere Grippewellen - mit bei jedem Mal veränderten Viren - die Menschen heimgesucht haben.

4. Grippe-Impfungen sind nicht nur nutzlos, sondern auch schädlich und zwar nicht nur wegen den bekannten Nebenwirkungen, vielmehr noch, weil eine staatliche Untersuchung aus den USA zum Ergebnis kam, dass grippegeimpfte Personen einer über 30% höherer Gefahr ausgesetzt sind, an der nächsten Grippewelle zu erkranken als die Ungeimpften.


Gefährlichkeit der Grippe-Impfungen

Die Wirkung der heutigen Grippe-Impfungen wird stark bestritten.

Kaum bestritten wird, dass die Impfstoffe Antikörper oder Antikörperkeime enthalten, welche in der Lage sind, das Immunsystem anzuregen, damit es die bereits bekannten Viren unschädlich machen kann.

Alle Entwicklern der Impfstoffe sind überzeugt, dass die Viren zu einer ihnen unbekannten Form mutieren können, womit die Impfung nutzlos wird. Aber sie argumentieren so: „Im Impfstoff werden die Gegenmittel gegen alle bisherigen Viren verpackt. Damit ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eines dieser Gegenmittel gegen die neuen Viren wirkt.

Damit dieser Fall eintritt braucht es die Voraussetzung, dass die neuen Grippe-Viren einem bisherigen Typ sehr ähnlich sind. Nur dann kann der Impfstoff das Immunsystem auf den neuen Erreger vorbereiten. Wenn aber der neue Virus einem bisherigen sehr ähnlich ist, braucht es keine Impfung, denn dann ist jedes gesunde Immunsystem imstande, den neuen Viren ohne zusätzliche Hilfe zu erkennen. Deshalb sind Grippe-Impfungen auch in dieser Hinsicht überflüssig.




Gentechnisch erzeugte Grippe-Viren

Wir wissen, dass in vielen Gen-Laboratorien an den Grippeviren geforscht will. Die einen versuchen einen gut verkäuflichen Impfstoff herzustellen und die anderen wollen biologische Kampfstoffe entwickeln.

Deshalb kann man einiges Verständnis aufbringen für die unbestätigte Vermutung, dass der Sars-CoV-2 in einem Labor hergestellt wurde. Begründet wurde das damit, dass das Genom eine Gen-Sequenz enthalte, die in der Natur nicht vorkomme.

Aus solchen Vermutungen nähren sich die Vorstellungen, dass es Gen-Forscher gebe, die einen neuen Grippe-Virus entwickelt wollen. Gleichzeitig würden sie einen Impfstoff gegen diesen Virus entwickeln. Nachdem sie beides erreicht haben, würden sie den Grippevirus absichtlich unter den Menschen verbreiten. Dann wenn die Panik am größten ist, preisen sie den Regierungen ihr Gegenmittel an. Damit würden die Regierungen gezwungen, die Impfdosen für alle BewohnerInnen zu kaufen.

Solange keine Beweisen vorliegen, betrachte ich diese Überlegung als Spekulation. Aber als Unsinn werde ich diese Ansicht nicht bezeichnen, denn das Entwickeln von Erregern und Gegenmitteln ist für die Pharmaindustrie sehr verlockend. Das in diesem Frühling beobachtete, leichtsinnige Vertrauen der Mehrheit der derzeit Regierenden in das, was von der WHO behauptet wurde, macht es den Angstverbreitern leicht, die Medien weiter unter ihrer Kontrolle zu halten.


Jeder Impfzwang ist menschenrechtswidrig

Ein Impfzwang wäre ein noch erheblich größerer Eingriff in das unveräußerliche Menschenrecht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper als die derzeitigen Covid-19-Vorschriften. Allein schon diese Feststellung müsste ausreichen, um jede Erwägung eines Impfzwangs sofort fallen zu lassen.

Doch seit Bill Gates die Erzeugung von Impfstoff für 7 Milliarden Menschen angekündigt hat, scheinen manche Volkvertreter eine Zwangsimpfung für akzeptabel zu halten.

Dem ist entgegenzutreten und darauf aufmerksam zu machen, dass es nicht nur menschenrechtliche Gründe gibt, jeden Impfzwang zu unterlassen. Es sind weitere Fakten zu berücksichtigen.

Der Impfzwang zeigt, dass die Impfung nicht schützen kann, denn wäre es anders, dann würde niemand behaupten, man müsse die Geimpften vor den Ungeimpften schützen.
Da werden einige einwenden, der Impfzwang werde nicht befohlen, weil man die Menschen schützen wolle. Vielmehr sei das Ziel, die Ausrottung der Erreger. Die bisherigen Erfahrungen sprechen gegen die Behauptung. Es ist sehr umstritten, ob es je gelungen ist einen Krankheitserreger auszurotten. Selbst die vorgeblich ausgerotteten Poken-Erreger werden in manchen Gen-Laboratorien als Biowaffen am Leben erhalten. Und bezüglich dem Ausbruch der Ebola-Epidemie glauben einige Fachleute, dass es sich um nichts anderes als Pokenerreger handelt. Die Pharmaindustrie hat erfolgreich die Gleichstellung von Ebola und Pocken unterdrücken können. Das ist ihr wichtig, denn sie will vermeiden, dass die "Behauptung der erfolgreichen Ausrottung der Pocken" widerlegt wird.


Was wird uns bei einer Zwangsimpfung eingeimpft ?

Viele Impfstoffe enthalten giftige Aluminium-Verbindungen. Der von B.Gates
angekündigte Grippeimpfstoff soll als Wirkmittel Quecksilber enthalten, wie man das auch von manchen anderen Impfstoffen kennt. Quecksilber ist ein sehr starkes Nervengift, das in kleinsten Mengen starke Störungen bewirkt. Wenn Menschen solche Gifte bewusst und freiwillig in ihren Körper eindringen lassen, dann ist das vorrangig ihr Problem. Wenn aber jenen, die das nicht wollen, diese Schädigung aufgezwungen wird, tragen die Machthabenden eine schwere Verantwortung.

Wer kann mit Sicherheit belegen, dass ein aufgezwungener Impfstoff keine weiteren versteckten Zusätze und Gifte enthalten ? Kein Staat kann das zuverlässig garantieren.
Es wurde in den Medien berichtet, dass in Afrika den Impfstoffen gegen Starrkrampf insgeheim Sterilisierungsmittel beigemischt wurden. Weder die Betroffenen noch die impfenden Ärzte sind vorgängig darüber unterrichtet worden. Viele Mädchen und junge Frauen sind nach dem Impfen gestorben.
Auch das zeig, dass jede Zwangsimpfung ein schwerer Verstoß gegen das Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit darstellt.

In einem Bericht aus Indien wurde
behauptet, dass dort eine halbe Million Kinder durch eine Impfung der Bill-Gates-Stiftung gelähmt wurden. Auch wenn die Zahl übertrieben sein mag, so wurde immerhin berichtet, dass die indiesche Regierung Bill Gates den Prozess machen werde, falls er dort jemals wieder einreisen wollte.
Können wir verhindern, dass unsere Behörden sich weniger blauäugig verhalten ? Nach dem Debakel um den Covid-19 glaube ich nicht mehr daran.

Übernimmt der Staat die Verantwortung für Schäden, die durch Nebenwirkungen entstehen ? Und werden die Gerichte bei Streitfällen für den Staat oder für die Geschädigten entscheiden ? Wenn viele betroffen sein werden, werden sie erfahrungsgemäß lange oder sogar vergeblich auf eine Wiedergutmachung für ihre Leiden warten.

Wollen wir uns wirklich diesen Gefahren aussetzen ?
Was unternehmen wir, damit die Zwangsimpfung nicht vorgeschrieben wird ?


Was droht bei einer Impfverweigerung ?

Darüber gibt es vorerst nur Spekulationen. Trotzdem will ich einige nennen, weil das zeigt, dass wir es nicht mit einem harmlosen Vorgang zu tun haben.

  • Gemäß der leichtesten Variante würden die Impfverweigerer mit einer Strafe von mehreren Tausend Franken gebüßt.

  • Andere nennen eine elektronische „Fußfessel“ im Form von einem App auf dem Handy, mit dem die Überwacher stets wissen, ob sich der Impfverweigerer in einem erlaubten oder einem ihm verbotenen Gebiet aufhält.

  • Diese Apps würden den „gläsernen Menschen“ ermöglichen, weil beispielsweise Krankenkassen damit überprüfen können, ob ein Patient, eine Patientin die verordneten Medikamente wirklich einnimmt. Anderfalls würden die Krankenkassenleistungen gekürzt.

  • Andere reden von einem langdauernden, strengen Hausarrest für jene, die sich nicht impfen lassen.

  • Wiederum andere glauben an eine Entführung durch die Polizei. Die Entführten würden von diesen in ein Spital gebracht, wo sie unter Gewaltanwendung geimpft würden.


Wir können dem Impfzwang vorbeugen !

  • Wir untersuchen, welche Impfversprechen sich auf seriösen Forschung abstützen und welche reine Propaganda sind.

  • Dann bringen wir die Ergebnisse unter die Bevölkerung.

  • Wir schreiben Leserbriefe und versuchen diese in die Leitmedien zu bringen. Wenn sie nicht veröffentlicht werden, veröffentlichen wir diese im Internet und nennen die Medien, welche solche Informationen unterdrücken.

  • Wir bringen bei jeder Gelegenheiten den geringen Nutzen und die erheblichen Gefahren von Grippe-Impfungen zur Sprache.

  • Wir nehmen Kontakt mit den Organisationen auf, welche schon seit Jahrzehnten sich darum bemühen, die falsche Versprechen der Impfstoffproduzenten zu entlarven.

  • Wir startet Unterschriftensammlungen für eine freie Impfentscheidung.

  • Wir suchen das Gespräch mit den Impfbefürwortern, nicht nur unter den Politikern. Wir fragen sie: „Wie würdet ihr reagieren, wenn man euch das Impfen verbieten würde ? Falls ihr euch das nicht gefallen lassen würdet, dann solltet ihr noch mehr Verständnis aufbringen, für jene, denen nicht nur etwas vorenthalten wird, sondern - viel schlimmer -– denen etwas aufgezwungen wird !


Ein Impfzwang ist selbst im schlimmsten Fall unnötig

Angenommen irgendwann würde tatsächlich ein außergewöhnlich gefährlicher Krankheitserreger sich ausbreiten und sehr viele Menschen töten, dann braucht es keinen staatlichen Zwang, damit die Menschen sich schützen. Die Leute würden das unaufgefordert tun.

Beim Sars-CoV-2 waren diese beiden wesentlichen Vorbedingung nie gegeben. Und trotzdem fanden sich viele Regierungen bereit, die staatlichen Verfassungen zu übergehen.


Lehren aus den übertriebenen Covid-19-Anordnungen

Anstelle der Rechtsbeschneidung, wie jetzt beim Covid-2019 sollen in künftigen Grippezeiten nur jene Maßnahmen ergriffen werden, die sich als sinnvoll erwiesen haben.

  1. Wenn Grippewellen sich abzeichnen, treffen die Behörden Maßnahmen, damit die Kranken zuhause bleiben dürfen, ohne Angst vor dem Stellenverlust haben zu müssen.

  2. Die Behörden ermahnen die Arbeitgeber, dass sie dieses Daheimbleiben schätzen sollen, weil andernfalls die Kranken die gesunden Arbeitskräfte anstecken.

  3. Die Behörden informieren über Möglichkeiten zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte.

  4. Sie fördern insbesondere folgende Maßnahmen:
    Giftige Chemikalien und Kunstdünger werden zur Nahrungserzeugung nicht mehr zugelassen.
    Deren Bestände werden aus dem Verkehr genommen und entgiftet.
    Der Staat fördert die Gesundheit, indem er aufhört die Erzeugung von schädliche Produkte zu subventionieren (Tabak, Wein und Produkte von Tieren).

  5. Mit dem so eingesparten Geld unterstützt er eine gesunde Ernährung und Formen von wohltuender Lebensgestaltung.

  6. Menschen die zu einer Risikogruppe zählen, sollen so betreut werden, dass sie keiner erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt werden. (Allerdings wäre zu klären, ob die meisten Menschen nicht schon vom Erreger befallen sind, bevor die Grippewelle deutlich erkennbar wird. Sollte sich das als zutreffend erweisen, dann nützen die derzeitigen Schutzvorrichtungen eindeutig nichts.)

  7. Bei der Suche nach Lösungen, sollen die Fachpersonen mit allen Vertretern von unterschiedlichen Vorstellungen „auf Augenhöhe“ sich austauschen. Unliebsame Meinungen zu ignorieren, nützt niemandem. Denn wenn die Zensurierer und Lügner erfolgreich sind, dann werden sie zwar reich, aber dieser Reichtum wird ihnen noch mehr als allen anderen schaden.

  8. Darüber hinaus sollen jene Schwachstellen ausgeräumt werden, welche die massiv überzogenen und rechtstaatlich unhaltbaren Anordnungen des Bundesrates im März 2020 ermöglichten.

  9. Es braucht Änderungen in folgenden Bereichen:

    Es ist zu klären, weshalb die Regierungen sich bezüglich dem Sars-CoV-2 ganz einseitig informieren ließen. Bequemes Nichtwissen befreit bekanntlich nicht von Schuld.

    Auch die WHO muss "unter die Lupe genommen werden". Es gilt herauszufinden, warum sie ohne ausreichende Belege eine Pandemie ausrief ?

    Unabhängig vom Ergebnis dieser Untersuchung, muss die WHO von den massiven Beeinflussung durch Private und die Pharmaindustrie befreit werden.

    Auf allen Ebenen ist die Einmischung der Pharmaindustrie in die Gesundheitspolitik zu stoppen.

  10. Auch die Medien spielten eine entscheidende Rolle bei der extrem einseitigen und schädlichen Informierung der Bevölkerung. Sie sind dringend von der Zensur durch ihre Besitzer zu befreien.

  11. In den politischen Auseinandersetzungen soll stets deutlich gemacht werden, wann sich die Interessen der Wirtschafts-Vertreter von den Interessen der Allgemeinheit unterscheiden.

  12. Der Einfluss von Unternehmen auf die Parlaments- und Regierungsvertreter ist zu unterbinden.
    Die Herkunft von Wahlspenden soll offengelegt werden.

  13. In einem weiteren Schritt ist die allseitige Transparenz in allen überfamiliären geschäftlichen Angelegenheiten zu ermöglichen. Selbstverständlich zählt auch das ganze Krankenwesen dazu.

  14. In Bezug auf die Möglichkeit einer künftig auftretenden Epidemie (durch absichtliche Freisetzung von Erregern) sind angepasstere Richtlinien auszuarbeiten. Dabei sollen sich alle von den Regelungen betroffenen Menschen, mitbeteiligen können.

  15. Die in der Verfassung stehende Kompetenz zur Anordnung von Ausnahmeregelungen durch den Bundesrat soll aufgehoben oder wenigstens massiv eingeschränkt werden.

  16. Die gentechnische Manipulation an Krankheitserregern ist generell zu verbieten. Die Bestände an Erregern sind zu vernichten. Das gilt insbesondere bezüglich der Erzeugung von biologischen Kampfstoffen.



Politiker in der moralischen Klemme



Zur Abbildung:

Wenn man Menschen die statistischen Fakten aufzeigt, kommt oft das Argument: „Angenommen die WHO lügt, dann hätten schon längst die meisten Politiker die Lüge durchschaut.“

Das ist leider eine Täuschung, die wir schon bei der Vogel- und Schweinegrippe erlebt haben. Auch damals gab es kaum Widerstand in den Parlamente.

Ich komme unwillkürlich auf den Gedanken, dass es den PolitikerInnen nur in zweiter Linie um die Menschen geht. In erster Linie sichern sie sich ab, um bei einer Anklage die Schuld abschieben zu können.

PolitikerInnen, die diesen Betrug nicht mittragen wollen, haben einen schweren Stand. Sie werden angepöbelt, angeklagt und auch nicht mehr gewählt

Das kennen wir von Ärzten: Wenn sie gegen Grippe impfen und der Geimpfte stirbt an der Grippe, dann hat er rechtlich alles „richtig“ gemacht. Wenn er aber nicht impft und damit vielen die Grippe erspart, aber einer davon stirbt an der Grippe, dann wird er jeden Prozess verlieren.

Auch das können wir ändern – wenn wir wollen !

Man sollte alle PolitikerInnen, welche die Entwicklung eines Grippe-Impfstoffs vorantreiben, dazu verpflichten, dass sie sich als Impfstoff-Testperson zur Verfügung stellen. Das würde sie ganz erheblich vorsichtiger machen !


Gegen die Angst vor einem zweiten Peak



Der Sars-CoV-2 kann kein Aufflammen der Grippewelle bewirken !

Zurzeit wird die Weiterführung des „lockdown“ damit begründet, dass man ein Wiederaufflammen der Grippewelle befürchten müsse. Diese Angst ist unbegründet, denn in allen bisherigen Grippewellen hat sich noch nie ein zweiter peak gezeigt. Das ist auch logisch, denn nachdem ein neuer Virentyp eine Grippewelle ausgelöst hat, kennt ihn das Immunsystem der meisten Menschen und somit kann es die Vermehrung der Viren stoppen, bevor die Krankheit ausbricht.

Wenn ich das auf die diesjährige Grippewelle übertrage, dann kann man davon ausgehen, dass eine deutliche Mehrheit der Menschen mit dem Sars-CoV-2 in Kontakt gekommen ist. Die meisten Leute blieben gesund und haben nichts vom Befall gemerkt. Doch auch ihr Immunsystem kennt jetzt diesen Virentyp und wird keine neues Aufflackern zulassen. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass von jenen Menschen, die bisher nicht in Kontakt mit dem Virus kamen, auch künftig Vereinzelte am Sars-CoV-2 erkranken. Aber wir wissen seit dem Februar, dass dieser Typ zu den schwächeren gehört. Im schlimmsten Fall kann nur für Personen mit schweren Vorerkrankung gefährlich werden.

Kurz: Der Sars-CoV-2 hat nie und wird nie eine Pandemie auslösen !

Ein zweiter Höhepunkt wäre nur möglich, wenn sich in nächster Zeit ein neuer Virustyp ausbreiten würde. Doch diese Wahrscheinlichkeit liegt nahe bei Null-Prozent. Es sei denn, gefährliche, genmanipulierte Viren würden absichtlich freigesetzt. Doch dann braucht es keinen „lockdown“, sondern eine Entmachtung der Pharmaindustrie.

27.11.2020