Corona und Spiritualität

Das Neue ist schon da !

Das Alte macht aber noch viel Lärm beim Sterben.

Eckhart Tolle

Themen-Übersicht

Überblick
Vordergründiges
Grundlegenderes
Eine wenig beachtete Kraft wirkt mit
Kein Zurück zum Vorher
Erkennbarer Nutzen der politischen Pandemie
Die Natur fordert Anpassungen von uns
Nutzen und Nebenwirkungen
Weitere Lösungsvorschläge
Vorschläge für zukunftsfähige Entscheidungen
Wir brauchen Beobachtung und Aktivität



Überblick

Vom Januar bis März 2020 glaubte ich, dass das allgegenwärtige Angstmachen mit dem Abklingen der Grippewelle ein Ende haben wird. Ich habe mich schwer getäuscht und musste zur Kenntnis nehmen, dass die Medien es fertig brachten, aus einer alljährlichen Grippe eine politische Pandemie zu konstruieren, welche nun schon mehr als ein Jahr anhält und in eine unglaubliche Impfhysterie einmündete.

Wie wurde diese Volksverführung möglich ?

Durch eine alltägliche, monatelang andauernde, massive Angstmache in den Leitmedien.

Natürlich sind die Leitmedien nicht die Ursache für die Krise, sondern nur das Mittel. Das habe ich in einem Text über die Medien aufgezeigt. Mit dem hier folgenden Text möchte ich aufzeigen, dass es bei der Corona-Krise um viel mehr als nur um lästige Einschränkungen geht.

Ich beginne mit der Beschreibung von Vordergründigem und statistischen Erhebungen, welche für alle, die es sehen wollen, verfügbar sind. Es folgen Gedanken zu den tieferliegenden Ursachen der Corona-Krise, nämlich den sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen, kulturellen und psychischen Fehlverhalten von uns allen. Das zielt darauf, dass wir mehr über die Naturgesetze erfahren und einige der grundlegenden Zusammenhänge erkennen. Das wiederum hilft, den tieferen Nutzen dieser politischen Pandemie zu erspüren.
Dazu habe ich auch viele Anregungen und Lösungsvorschläge zusammengetragen, welche Möglichkeiten aufzeigen, wie wir zu einer tiefgreifenden Besserung etwas beitragen können, statt dass wir uns im Engagement gegen die Maskenpflicht erschöpfen.

Die Vorschläge folgen in der zweiten Hälfte dieses Textes.



Vordergründiges

Wir leiden unter den einschneidenden Corona-Maßnahmen und wissen inzwischen, dass man mit dem wertlosen PCR-Test jeden Menschen positiv testen kann. Trotzdem ist dieser PCR-Test noch immer die einzige Grundlage für das Festhalten der Behörden an den Verordnungen. Das ist umso tragischer, weil durch die bisherigen Anordnungen sehr viel mehr Menschen umkamen als bei einer der jährlichen Grippeperioden.

Aber das war nicht der Hauptgrund für meine monatelange, intensive Beschäftigung mit dieser Misere, den auch durch die Kriege und andere Verbrechen sterben viele Menschen, ohne dass die Aufgeweckteren diese Übel abstellen können.

Ich wurde das Gefühl nie los, dass es bei der Corona-Krise um etwas noch größeres geht. Allmählich kam viel Wissen dazu, welches mit diesen Gefühlen übereinstimmt. So wurde mir im Laufe des Jahres immer klarer, dass es im Grunde um die Rettung unserer Zivilisation aus einer Lage geht, in die wir uns selber gebracht haben.

Die Folgen der mRNA-Impfung könnten in einer so mächtigen Gewalt auf uns zukommen, wie wir sie noch nie erlebt haben. Die Gen-Veränderungen durch die mRNA-Impfung, könnte Milliarden dahinraffen. Zum Vergleich wurden im zweite Weltkrieg etwa 80 Millionen Menschen umgebracht. Diese Voraussagen sind ziemlich gewagt, aber wenn zehn Prozent davon eintreffen, werden wir uns in einer Katastrophe unbekannter Größe befinden.

Um diese zutiefst tragische Zukunft abzuwenden oder doch wenigstens abzuschwächen, biete ich meine bescheidenen Möglichkeiten an, in Form von Texten zur gegenwärtigen Lage. (Siehe Menu links).

Die Corona-Krise entspringt tiefgreifenden Fehlleistungen von uns allen. Deshalb liegt es an uns allen als Kollektiv, zu erkennen, dass wir die gewaltigen Schäden nicht nur hervorgerufen haben, sondern sie auch beenden können. Sie Das aber wird uns zu starken Anpassungen zwingen. Doch diese Anpassungen sind nicht nur aufwändig, denn aus spiritueller Sicht werden sie auch nützliche und nötige Entwicklungen nach sich ziehen.



Grundlegenderes

Im letzten Jahr beschäftigte ich mich intensiv mit der Frage: Wie ist es wenigen Reichen gelungen, mit ihren Betrügereien über die WHO die Mehrheit der Regierungen für ihre Einkommenssteigerung zu gewinnen ?
Nach langem Beobachten und Nachdenken, wie auch über den Einbezug von spirituellen Quellen und Einflüssen bin ich zur Vermutung gelangt, dass hier ein viel größeres Spiel gespielt wird, als wir es mit der bisherigen Politik erlebten.

Es geht wahrscheinlich darum, dass die Geistige Welt sich dazu entschieden hat, sich deutlich stärker als bisher in unsere Weltpolitik einzumischen. Es scheint, dass sie Interesse daran findet, dass die „Notmaßnahmen“ noch einige Zeit anhalten. Denn es ist noch viel zu wenig geschehen, um den gewünschten und nötigen Bewusstseinswandel herbeizuführen. Diesen braucht es, damit wir als Zivilisation überleben. Offenbar haben wir alle Anmahnungen zur Umkehr in den Wind geschlagen, deshalb braucht es nun Katastrophen, um zu lernen, dass wir das Konkurrenzieren durch Kooperieren ersetzen müssen.

Zudem scheint die Zeit reif, dass wir uns als Menschheit aufraffen und uns für die nächste Entwicklungsstufe bereitmachen. Wir brauchen ein erweitertes Bewusstsein und zweckdienlicherer Verhaltensformen, um das nächste Paradigma zu erreichen.

Dabei benötigen wir auch Geduld; wir sollten uns auf eine länger anhaltende Beschneidung unserer Rechte gefasst machen. Denn, wenn die Regierungen jetzt einen vollständigen Abbruch aller Corona-Maßnahmen beschließen würden, würden die meisten Menschen in den alten Konsumrausch zurückfallen.

Wir brauchen dringend ein anwachsendes, spirituelles Bewusstsein.



Eine wenig beachtete Kraft wirkt mit

Die Mehrheit der Menschen akzeptiert noch immer Kriegsvorbereitungen.

Wir lassen die Opfer unserer Dritt-Welt-Politik im Meer ertrinken. Durch die Corona-Maßnahmen vervielfachte sich die Zahl der jährlichen Hungertoten.

Die Atomkraftwerke laufen weiter, obschon Tschernobyl mehr Todesfälle verursachte als die - von der WHO weit übertriebene - Zahl der Grippetoten im vergangenen Jahr. Boden, Luft und Wasser werden verseucht. Die Bienen verschwinden und mit ihnen viele andere Insekten. Mehrere Teile der Ozeane, die uns Sauerstoff lieferten, sind biologisch tot.

Tiere werden geschlachtet und gegessen. Das gilt auch für alle Milchprodukte und sonstigen Waren, die mit entsetzlichen Haltungsbedingungen und der Tötung von Tieren erzeugt werden. Andere Tiere werden auf den Feldern vergiftet und weitere in Labors gequält.

Statussymbole stehen höher im Kurs als innere Werte. Menschen mit tiefer Sozialkompetenz werden in die politischen Ämter gewählt.

Das alles ist einer nachhaltigen, physischen und psychischen gesunden Mitwelt abträglich. Wir befinden uns nach wie vor "am Rande eines tiefen Abgrundes". Wir schaffen es nicht mehr allein unsere Kultur, unsere Verhalten rechtzeitig so zu korrigieren, dass unsere Zivilisation sich nicht selber zerstört, so wie jene der Bewohner von Atlantis.

Es macht deshalb den Anschein, dass uns die Geistige-Welt zu Hilfe kommt. Die Corona-Krise kann eines von mehreren Mitteln sein, mit denen sie eine Voraussetzung schafft, damit wir von den Kriegsvorbereitungen wegkommen und die vielen Umweltzerstörungen aufhalten können. Es scheint, dass nur noch durch eine große Katastrophe die wirklich großen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Korrekturen möglich werden.

Wenn das nicht gelingt, wird mit dem Untergang der Zivilisation unser Wunsch nach einer kooperativen Zukunft auf Jahrtausende hinaus verunmöglicht. Die meisten Menschen würden mit dem Ende der Zivilisation von der Erde verschwinden. Die Hilfe der Geistigen-Welt würde dann lediglich bewirken, dass viele Menschen ihr jetziges Verhalten als extrem schädlich erkennen. Lange Zeiträume zum Aufbau einer neuen Zivilisation sind für die Geistige-Welt kein Problem - sie kann warten.

Es muss aber nicht zwangsläufig so negativ ausgehen. Die Mithilfe der Geistige-Welt kann man auch so deuten, dass sie uns noch immer für fähig hält, unser Bewusstsein soweit zu entwickeln, dass wir aus den beschriebenen Problemen herausfinden. Es liegt immer noch an uns, dass wir die Auslöschung unserer Zivilisation verhindern und uns zur nächsten Entwicklungsstufe (Paradigma) weiterentwickeln.

Dafür brauchen wir eine markante Bewusstseinserweiterung. So können wir die Schädigungen und Zerstörungen vieler Mitweltbereiche verhindern. Die Verhinderung des Klimakollapses ist eine Voraussetzung, damit wir das nächste Paradigma erreichen können. Bei diesem Wachstum des Bewusstseins begleitet uns die Geistige-Welt, ohne dass die meisten Akteure etwas davon spüren.



Kein Zurück zum Vorher

Warum aber wartet die Geistige Welt nicht darauf, dass die Menschen ohne ihre Hilfe die Mehrung des Bewusstseins voranbringen ?

Offenbar brauchen wir dieses stärkere Mitwirken der geistiger Wesen, weil die meisten Menschen nicht bereit oder zu abgelenkt sind, um sich mit den Voraussetzungen für eine Bewusstseinserweiterung zu befassen. Das eigene Bewusstsein anheben erfordert viel Willen, Zeit und Geduld. Dazu sind noch viel zuwenige Menschen bereit. Das ist einer der Gründe für meine Annahme, dass die politische Pandemie noch längere Zeit andauern wird.

Bei der Mehrheit der Menschen ist diesbezüglich noch wenig Einsicht erkennbar. Würden die staatlichen Corona-Restriktionen heute aufgehoben, dann würde die überwiegende Zahl der Menschen unverzüglich zur früheren "Normalität" zurückkehren, also zu Ersatzbefriedigungen wie das bisherige konsumistische Verhalten. Das wäre eine Verschlechterung, statt eine Verbesserung.

Um diesen Rückfall zu verhindern und um die erforderliche Bewusstseinserhöhung zu erreichen scheint die Geistige Welt beide Seiten zu unterstützen - die Corona-Initianten und die Maßnahmengegner.

  • Sie hilft den Panik-Verantwortlichen, damit sie noch länger Zeit in ihren Ämtern wirken können. Damit vergrößert sich das Ausmaß der Schäden durch deren "Blindheit" oder Gier so sehr, dass die Folgen noch viel deutlicher zu Tage treten werden. Dann werden sehr viele Menschen diese Missstände erkennen können. Sie werden verstärkt nachdenken und ihre Informationsquellen besser auswählen. Besonders durch die mRNA-Impfungen werden viele Menschen so schwere Behinderungen erfahren, dass sie anfangen über ihr Leben vertiefter nachzudenken. Sie werden sich um die Erweiterung ihres Bewusstseins kümmern. Sie werden damit zu einer klareren Sicht über unser Dasein gelangen.
  • Jene Menschen, welche die Corona-Maßnahmen schon jetzt als nutzlos erkennen, werden von der Geistigen Welt unterstützt, damit sie warnen. Es ereignen sich keine Katastrophen ohne, dass die davon Betroffenen nicht zuvor gewarnt wurden.
  • MaßnahmenkritikerInnen dokumentieren die Fehlleistungen der Behörden . Wenn sie die Resultate im gegebenen Zeitpunkt vorzeigen, werden diese –- anders als derzeit - von der Bevölkerung zur Kenntnis genommen werden. Es genügt, wenn etwa zehn Prozent der Menschen die Fehlleistungen erkennen und bereit werden in allen Lebensbereichen zu kooperieren. Durch ihr Vorbild versetzen sie auch alle anderen in die Lage, menschenwürdigere Lebensumstände zu verwirklichen.

Es ist nicht auszuschließen, dass es nach dem Eingeständnis der Fehlentscheide durch die Behörden zu Ausschreitungen und zur Bedrohung der Fehlbaren kommen wird. Doch auch dabei wird uns die Geistige Welt unterstützen, damit diese Übergangsphase gewaltfrei verläuft.

Mit der Kenntnis über Schäden und Nutzen gewinnen wir eine Klarheit über unseren künftigen Weg, aber wir müssen ihn dann auch beschreiten. Darum kommen wir auch gar nicht herum. Wir können zwar schmerzliche Umwege einschlagen, aber letztlich werden wir das Ziel nicht verfehlen.


Zur Auflockerung möchte ich diese Weihnachtskarte weiterreichen.
Selbstverständlich sind nicht alle PolitikerInnen mitgemeint.



Erkennbarer Nutzen der politischen Pandemie

Beim Erarbeiten von brauchbaren Empfehlungen hilft die Einsicht, dass das Jahr 2020 nicht nur Schlechtes brachte. Die Corona-Krise bewirkt auch Erfreuliches. Es gab weniger Kriege, weniger Gewalt, weniger Grippetote, weniger Umweltverschmutzung, weniger Autounfälle, geringerer Energieverbrauch. Zunehmende Arbeit von zuhause aus, verringert das Energie verbrauchende Pendeln und vermehrt das Selberkochen, welches Nahrungsmittel und Energie sparen hilft. Es wurden weniger Reisen unternommen, vor allem viel weniger Kurzreisen, dafür wurde mehr Zeit mit Menschen in der Nähe verbracht.

Die Ablenkungsmanöver und die Irreführungen der Regierungen während der politischen Pandemie in fast allen Ländern werden dazu führen, dass viel mehr Menschen als bisher - vor allem auch junge Leute - –sich mit Politik zu befassen beginnen. Das blinde Vertrauen in die Behörden nimmt ab; man nimmt mehr Verantwortung wahr. Die Menschen werden ihre Vertreter sorgfältiger auswählen. Die Einsicht, dass in den meisten Staaten ähnliche Probleme herrschen, wird die trennenden politischen und kulturellen Barrieren vermindern.
Zunehmend mehr Menschen entdecken, dass man mit weniger Zerstreuung sehr gut leben kann. Das Genießen der näheren Umgebung gewinnt an Wertschätzung gegenüber den Reisen in ferne Länder. Statussymbole verlieren an Wert.

Es gab weniger Ablenkung im Außen und damit mehr Austausch in den Familien. Viele begannen vermehrt ihre Aufmerksamkeit nach Innen zu lenkten. Dabei helfen das Meditieren in all seinen Ausprägungen, das Ausüben von Yoga, I Ging, Aikido und alle anderen Methoden, welche den Kontakt zur Geistigen-Welt verbessern. Das alles fördert das Nachdenken über die eigene Situation und den Sinn des Lebens. Das wiederum mehrt die Erkenntnis, mit welchem Verhalten wir unsere Wünsche und Visionen verwirklichen können.

Damit wächst unsere Einsicht in die Mitverantwortung und Entwicklung von politischem Engagement. Das führt zu abnehmender Gier und weltweit mehr Gerechtigkeit. Die Konkurrenz wird zunehmend durch kooperative Verhalten abgelöst. Damit verschwindet die Kriegsgefahr und auch alle weiteren Konflikte nehmen ab. Freude am Geben treten an Stelle von Ausnutzung und Feindschaft.

Damit gewinnt das Gemeinschaftliche vermehrt an Zuspruch. Mit der anwachsenden Wertschätzung von Gemeinschaft werden neue Beziehungsformen entdeckt. Die Sexualität erhält wieder ihren ursprünglichen und angemessene Beachtung. Die Menschen werden aus ihren "Zweierkisten" befreit, indem sie in Gemeinschaften das bekommen, was ihnen die jetzige Kultur vorenthält. Damit entfallen Wünsche nach Statussymbolen und Macht. Der Konsumrausch verschwindet weitgehend - und damit natürlich auch die Mitweltbelastungen.

Beim persönlichen Austausch richtet man die Aufmerksamkeit direkter auf das Wesentliche. Gespräche gewinnt so an Tiefe.

Soweit sind wir aber noch nicht !

Noch bekommen wir die Rückwirkungen der vielen schweren Verletzungen der Naturgesetze zu spüren. Das dürfte helfen, unsere wichtigsten Fehlverhalten erkennen und sie fortan vermeiden. Es scheint, dass nur noch durch verstärkte Bewusstwerdung unserer Lage, die wirklich großen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Korrekturen möglich werden. So gesehen kann die Corona-Krise trotz allem Schrecklichen zu einer positiven Weiterentwicklung führen.



Die Natur fordert Anpassungen von uns

Die Natur sucht ständig nach neuen Erfahrungen, deshalb existiert in der ganze Welt nichts, was sich nicht verändert. Wenn wir weiterleben wollen, bleibt uns Menschen nichts anderes übrig, als uns diesem ständigen Wandel anzupassen - "Übel oder Wohl".

Wir hätten diese Entwicklung auch frei von Leiden und leicht erreichen können, wenn wir gewollt hätten. Die Natur kennt bekanntlich zwei Mittel, um uns dazu zu bewegen, uns den unaufhörlich ablaufenden natürlichen Veränderung anzupassen. Als Erstes lockt sie uns über unsere "Gwundrigkeit". Wenn wir uns davon motivieren lassen und unsere Verhalten freiwillig anpassen, dann vollzieht sich der Wandel leicht und ohne Verluste.
Wenn wir aber diesen Lockungen nicht folgen, sei es, dass wir zu bequem sind, dann wendet die Natur die zweite Möglichkeit an: Das ist ein "Tritt in den Hintern". Anders ausgedrückt: Sie beschert uns Schmerzen bis hin zu großem Leid oder auch zum Verlust des Körpers.

Die erste Möglichkeit haben wir in vielen Bereichen verpasst. Aber es steht uns nicht zu, zu klagen, denn es fehlte nicht an Mahnern. Einer der bekanntesten war der Mann von Nazareth. Er zeigte uns mit Sinnbildern, wie wir ein angenehmes Leben erreichen können. Es folgten viele weitere Warner, die dasselbe ihn ihrer Sprache und in der jeweiligen Kultur versuchten. Wichtig sind für uns die Warner der letzten fünfzig Jahren, welche in zunehmender Dringlichkeit darauf aufmerksam machten, dass wir "fünf vor Zwölf" vor dem Zusammenbruch der Zivilisation stehen. Doch alle diese Warnungen haben die Menschheit als Ganzes nicht zum notwendigen Umhandeln bewegen können.


Nun erleben wir die Corona-Krise. Sie führt uns vor Augen, dass wir uns als ganze Menschheit offenbar viele Verhalten anerzogen haben, welche nicht mit den Naturgesetzen übereinstimmen. Viele dieser Verhalten sind im Lauf der Jahrhunderte zu kulturellen Dogmen ausgewachsen. Sie machen uns abhängig von nutzlosen Erfindungen und der endlosen Wiederholung von freudlosen Erfahrungen. Zudem schaffen wir uns damit Feindschaften statt Freundschaften.

Statt einzusehen, dass wir Gemeinschaftswesen sind, halten wir an einem Wirtschaftssystem fest, welches uns zu Gegnern (Konkurrenten) macht. Das Kapital, statt die Mitwelt mit den Menschen steht im Mittelpunkt des Kapitalismus. Darin wird das Konkurrenzieren als etwas Erwünschtes betrachtet. Das hat uns bis über die Grenzen der Belastbarkeits für unsere Mitwelt hinaus getrieben. Wir sind mit einer tiefgreifenden Klimaveränderung konfrontiert. Wir haben uns in eine System verirrt, welches auf Ungerechtigkeit und Gewalt aufbaut.

Nun
werden wir zur Umkehr gemahnt durch die Intelligentesten und die Spirituellsten unter uns. Trotz diesen Warnungen machen die meisten PolitikerInnen weiter wie bisher. Sie wissen dabei die Mehrheit des Volkes hinter sich. Diese Menschen wählen ihre Abgeordneten nicht nur, weil sie ohne Vorgesetzte nicht leben wollen, viel entscheidender ist die Tatsache, dass sie nach der gleichen Lebenseinstellung wie ihre Leitpersonen leben.

So gesehen ist die Corona-Krise mit ihren grausam tödlichen Folgen durch das fehlgeleitete Vertrauen in das Impfen, eben der oben genannte "Tritte in den Hintern".



Nutzen und Nebenwirkungen

Zunehmend mehr Menschen beobachten, dass man mit schlechten Mitteln nie etwas Gutes erreichen kann. Das beobachten wir besonders deutlich in den Forschungsbereichen, welche mit dem Leiden von Tieren operieren. Ein Medikament oder eine Impfung, die über Tierversuche "gewonnen" wurde, kann keine nützlichen Ergebnisse erbringen. Etwas weniger absolut ausgedrückt: Wenn bei der Forschung mit Tierversuchen etwas Positives herauskommt, dann nicht wegen den Tierversuchen, sondern trotz der Tierversuche. Allerdings gibt es in der pharmazeutischen Forschung auch Menschen mit positiven Bestrebungen. Ihre Positivität kann deshalb gelegentlich zu nützlichen Medikamenten führen. Diese Mittel werden durch die Tierversuche aber nicht wirkungsvoller sondern vielmehr geschwächt. Das Leiden der Tiere verursacht starken Nebenwirkungen für die Konsumenten. Das gilt genauso für jede Impfung. Die gewünschte Wirkung kommt vielleicht - sicher sind aber nur die Nebenwirkungen.

Die Konsumenten sind als willige Mitwirkende mitverantwortlich und werden von den Folgen mitbelastet. So ist die Natur eingerichtet: Für jene, die sich ihr verschließen, reagiert sie streng aber stets gerecht.



Weitere Lösungsvorschläge

Den Entscheidungen der meisten derzeit Mächtigen fehlt die spirituelle Dimension. Deshalb sind wir mit ihren Entscheidungen sehr oft nicht einverstanden. Als Minderheit fühlen wir uns ihnen gegenüber ohnmächtig. Doch unsere Ohnmacht wird in dem Maße schwinden, wie wir die Verbindung mit unserer Seele beleben und dadurch für uns und andere Vertrauen aufbauen. In dem Maß, wie die Zahl der Menschen mit Vertrauen wächst, wird die Macht der Mächtigen sich sehr schnell in Ohnmacht verwandeln. Wir hören auf an unsere Ohnmacht zu glauben und sie zu nähren.

Noch aber herrschen in der Politik die alten Mächte. Die treten nicht freiwillig ab. Braucht es Kämpfe, um sie „aus dem Sattel zu heben“ ?

Nein, das brauchen wir nicht, vielmehr hören wir auf, über die Entscheide der Mächtigen zu jammern. Wir kämpfen auch nicht gegen sie an, denn das macht sie noch stärker. Wir nehmen zur Kenntnis, dass ihnen die Macht von der Volksmehrheit gegeben wurde. Die Menschen wählen solche Personen, weil sie gleich empfinden wie die Abgeordneten. Von ihnen erwarten sie mehr Sicherheit als von uns (Alternativen). Das ist so, obschon ihre Sicherheit auf einer Illusion beruht.

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

Wodurch haben wir eine Regierung „verdient“, die uns diese politische Pandemie aufzwang ?

Ich habe die augenfälligsten Verhalten der Menschen genannt, welche ihnen eine eigensüchtige Regierung bescherte. Die Ursache liegt nicht allein bei der eigensüchtigen Behörden, den ungerechten Gerichten und den unterwürfigen Vollzugsorganen. Es ist das kollektive Verhalten von uns Menschen, welches viele schlechte Rückwirkungen - wie zum Beispiel bestechliche Behörden - hervorruft.
Das können wir ändern.



Vorschläge für zukunftsfähige Entscheidungen

  1. Wir betreiben eine spirituelle Politik, welche weit über die Symptombehandlung hinausreicht.
  2. Wir lassen uns von den Corona-Maßnahmen nicht die Lebensfreude verderben.
  3. Wir gedulden uns und vertrauen darauf, dass auch ein durch Corona bedingter Umweg uns der nächsten Bewusstseinsstufe näher bringt.
  4. Wir bauen neue Lebensformen auf, in denen dem Gemeinschaftlichen mindestens so viel Beachtung zukommt, wie dem Individuellen. Das senkt die Konsumgier und viele Ängste schwinden.
  5. Wir überdenken unseren Umgang mit Tieren und Pflanzen. Wir gehen der Frage nach, ob wir sie tatsächlich nur zum Essen geschaffen haben ? Oder können wir sie als nützliche Partner erkennen ? Wahrscheinlich werden wir mit diesem Nachdenken erkennen, durch welche Verhalten von uns - sie für uns - zum Nutzen oder zum Schaden werden.
  6. Wir arbeiten gerechtere, lebensdienlichere und nachhaltigere politische Strukturen aus.
  7. Wir unterstützen alles, was das Vertrauen der Menschen aufbaut und ihre Selbstmächtigkeit stärkt.
  8. Wir informieren uns, so weit es geht, mit wissenschaftlicher Sorgfalt.
  9. Wir zapfen zusätzlich jene Quelle an, die nicht manipulierbar ist - nämlich das Morphische-Feld.
  10. Dabei helfen uns Meditationsformen, die Technik des Lebens "im Jetzt" und andere Arten der Vertiefung.



Wir brauchen Beobachtung und Aktivität

Das genaue Beobachten der Ereignisse der materiellen Welt wirft Fragen auf, welche von uns Lösungen erfordern, die nicht immer „auf der Hand liegen“. In solchen Fällen ist nicht eine schnelle Entscheidung angebracht, sondern das, was man schon seit langem empfahl: „Erst einmal darüber schlafen“. Im Schlaf und beim Meditieren wird die Intuition, die Vermittlerin zum Morphischen-Feld, angezapft. Beide Möglichkeiten funktionieren. Aber es scheint, dass die Meditation schnellere und besser erkennbare Eingebungen liefert als das unbeeinflusste Träumen.

Das wiederholte Abwechseln zwischen Beobachten, Denken, Meditieren und erneutem Beobachten führt letztlich zu erheblich besseren Entscheidungen, als das, was allein vom tagesbewussten Verstand ausgedacht wird.

Nach dem Empfang einer Botschaft aus dem Innern folgt die geistige Verarbeitung und dann das Ausführen der Entscheidung. Beim Vollziehen können Veränderungen eintreten, deshalb wird das Ausführen vorteilhafterweise ebenfalls mit wiederholtem Nachdenken und Meditieren begleitet.

Mit diesem wechselseitigen Vorgehen werden wir den Untergang der Zivilisation nicht nur aufhalten, sondern eine weit erfreulichere Zukunft gestalten. Das weitere Andauern der Covid-19-Politik kann diese Bewusstseinserweiterung unbeabsichtigt fördern.

Sollte es uns darüber hinaus gelingen, dass wir die meiste Zeit bewusst in der Gegenwart leben, dann brauchen wir weder Ermahnungen noch Regeln, um stets das Nützliche für alle zu erwirken.


Remy Holenstein - Dezember 2020 und Mai 2021

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