Vorwort und Überblick über die Corona-Themen


Begründung für meine intensive Beschäftigung mit der Corona-Krise.

Man kann sich fragen, warum sich die Maßnahmen-KritikerInnen über den Maskenzwang aufregen ? Es ist ja nichts Neues. Schon seit langem ist es verboten, ohne Hosen in der Öffentlichkeit herumzulaufen.

Doch es geht nicht um Kleinigkeiten, wie das Maskentragen, das lästig und nicht gesundheitsfördern ist. Es geht um sehr viel mehr. Es geht vordergründig um die politische Frage, wieviel die, in der Verfassung verankerte Garantie auf körperliche Unversehrtheit, wert ist. Angesichts von verfassungswidrig eingeführten Maßnahmen und den aktuellen Bestrebungen das Zwangsimpfen schleichend einzuführen, stehen diese Grundwerte auf dem Spiel.

Doch es um noch mehr - es geht um viele Tote. Dabei sind nicht nur die Grippetoten gemeint, sondern vielmehr die viel größere Zahl an Maßnahmen-Opfern, welche in die Millionen gehen.

Doch damit ist noch nicht die ganze Sorge ausgedrückt. Die größte Entsetzlichkeit bergen die Impfungen, insbesondere jene neuen, welche die Erbsubstanz verändern.

Viele Fachleute rechnen damit, dass es bei der nächsten Grippewelle zu tödlichen Autoimmun-Reaktionen bei den Geimpften kommen wird. Falls das eintritt, wird es nicht mehr um Millionen Tote gehen, sondern um Milliarden !

So gesehen leisten die MaßnahmenverweigerInnen eine wichtige Aufgabe, damit die MaßnahmenbefürworterInnen ihre riesige Verantwortung erkennen und dann auch handeln.

Auch meinen Bemühungen liegt der Wille zugrunde, möglichst viele Menschen aufzuwecken, bevor dieser Alptraum Wirklichkeit wird.


Themen-Überblick

  1. Der erste Text „Angst kann töten“ entstand zu Beginn des Lockdows. Er zeigt die damalige Kenntnis der Fakten und was man daraus ableiten konnte. Das meiste davon ist heute immer noch aktuell. Manches wiederholt sich in den neueren Texten.
  2. Im nächsten Text wurden die grundlegenden Kenntnisse über Viren, in leicht verständlicher und sich auf das Wesentliche beschränkenden Form vorgelegt.
  3. Darauf folgt eine Betrachtung zur Übersterblichkeit: Wie wird sie definiert, wann zeigte sie sich und wie hoch war die Zahl der Betroffenen ? Diese Kenntnisse sind deshalb wichtig, weil ohne genauen Nachweis einer deutlichen Übersterblichkeit keine Notverordnungen angeordnet werden dürfen.
  4. Als die Übersterblichkeit verschwunden war, wurde mit Zahlen von angeblich „Neuinfizierten“ Angst geschürt. Weil diese Angaben mittels eines sehr fragwürdigen PCR-Tests erhoben werden, ist ein Grundwissen über diese Technik sehr hilfreich und erhellend.
  5. Weil im Sommer 2020 weit und breit keine Corona-Erkrankungen mehr auftraten, wurde das Schüren von Ängsten mit dem Drohen vor einer zweiten Welle hochgehalten. Dass eine zweite Welle mit dem gleichen Virustyp nicht möglich ist, wird mit diesem Text gezeigt.
  6. Die mRNA-"Impfung" hat schon bisher mehr Tote verursacht, als jede andere Grippe-Impfung davor. Um die Ursache zu verstehen, wurde in diesem Text versucht das medizinische Grundwissen in verständlicher Form darzulegen und auf die Gefahren hinzuweisen.
    Keine Impfung ist harmlos. Alle haben Nebenwirkungen. Doch beim mRNA-Impfstoff geht es um viel mehr als um erträgliche Nebenwirkungen. Er schafft
    eine hochgefährliche Lage. Es geht nicht nur um eine weitere, nutzlose Grippe-Impfung, sondern um eine weitgehend unerforschte Genmanipulation. Dabei werden die Betroffenen nicht in Kenntnis gesetzt über das Gefahrenpotential. Es ist entsetzlich, dass damit Wirkstoffe in die Körper der Geimpften eingebracht werden, deren Auswirkungen weder auf kurze und noch viel weniger auf lange Sicht bekannt sind.
  7. Nachdem der vorangehende Text die Gefahren des Impfens aufzeigte, wird in Bezug auf ein möglicherweise bevorstehendes Impf-Obligatorium gezeigt, dass eine Zwangs-Impfung ein mit nichts zu rechtfertigender Anschlag auf das Wohlbefinden und ein Eingriff in das unveräußerliche Entscheidungsrecht jeder und jedes Einzelnen darstellt. Eine Zwangs-Impfung darf es nicht geben - auch keine "indirekte, schleichende".
  8. So massive Eingriffe in unsere Lebensgewohnheiten können nicht erfolgen, ohne dass eine geistige Dimension „mitspielt“. Die Corona-Krise hat wie alles ein spirituelle Grundlage. Diese wird nicht oder nur so nebenher bei Entscheidungen mitberücksichtigt. Das führt zu großen Fehlentscheiden. Diese vermehren die Angst und die Gefahren. Eine spirituelle Sicht, kann diese abbauen, indem sie Vertrauen schafft.
    Ohne diesen Zusammenhang zu kennen, werden wir uns nur noch stärker verhärten und entzweien. Wir wollen ein Miteinander, viele Sozialkontakte und damit eine glückliche Zukunft schaffen, keine leidvolle.
  9. Lehren aus der Corona-Krise: Am Ende vom Jahr 2020 versuchte ich einen Rückblick über die Behauptungen und Tatsachen bezüglich der Corona-Krise. Anhand mehrerer Graphiken wird gezeigt, dass die Behörden die offiziellen Statistiken nicht kennen, oder sie absichtlich nicht beachten. Es wird klar gemacht, dass wir keinen Grund haben uns vor einem angeblich "extrem gefährlichen Virus" zu fürchten. Viele Verantwortliche machten "aus einer Maus einen Elefanten", sind aber nicht bereit uns vor den wirklichen "Elefanten" zu schützen. Aus alldem zog ich viele Schlüsse, zu denen auch andere Informierte gelangt sind. Weil solche Betrachtungen viele Menschen, insbesondere Jüngere beschäftigen, veröffentliche ich auch diese Betrachtungen.
  10. In diesem Text werden Lösungsvorschläge vorgestellt, die auf der Ebene der Symptome ansetzen. Zuvor aber wird klargestellt, dass die Pandemie keine medizinische, sondern eine geistige Krankheit ist. Dann wird der Hauptantrieb für die Corona-Hysterie genannt und gezeigt, wie wir diesen stoppen können. Das erfordert auch eine neue Medienpolitik, mit der sich nächste Text befasst. Am Schluss folgt der Hinweis, dass es zusätzlich zur Symptombehandlung auch Lösungen im seelischen Sinne braucht.
  11. Viele Menschen glauben nicht, dass wir unter einer Medien-Zensur leiden. Das rührt wesentlich daher, dass nur jene Themen unterdrückt oder einseitig abgehandelt werden, welche den Mächtigen nicht ins Konzept passen. Die Corona-Krise hat vielen den Blick für diese Zensur geschärft. Wir sind nicht mehr nur ganz wenige, welche die Demokratie durch die Zensur für bedroht erkennen. Bei einer noch länger andauernden Informations-Unterdrückung könnten wir so viele werden, dass die Kräfte ausreichen, um das Medienwesen auf eine demokratie-taugliche Basis zu stellen - also weg von der privaten Beeinflussung.
  12. Haben sich unsere Corona-PolitikerInnen in eine unverantwortliche oder in eine bedauernswerte Lage gebracht ? Wahrscheinlich beides. In diesem Text wird gezeigt, dass das Versagen der PolitikerInne nicht erst im März 2020 begann, sondern schon Jahrzehnte früher durch die Akzeptanz von neoliberalen Vorstellung. Es geht bei dieser Pandemie nicht um die Bewältigung einer medizinischen Ausnahmesituation, sondern um die Einsicht, dass wir jetzt die Folgen einer langjährigen neoliberalen Politik ausbaden müssen. Mit welchen Mitteln hat der Neoliberalismus diese politische Pandemie ermöglicht. Und wie können wir die kapitalistischen Verhältnisse stoppen und einer möglichen Dezimierung der Weltbevölkerung vorbeugen ?
  13. K-Tipp-Klartext: Wir mussten tief besorgt zur Kenntnis nehmen, dass in keinem der Leitmedien ein kompetenter Gegnern der Maßnahmen seine Sichtweise darlegen konnte. Das ist umso eindrücklicher, als eine Hundertschaft von Fachleuten, den wenigen hochbezahlten Angstmachern der WHO gegenüberstehen. Umso erfreulicher ist es, dass der K-Tipp es gewagt hat, diese massive Zensur über alles was Corona betrifft zu ignorieren. Natürlich war der K-Tipp nicht das einzige Medium, welches die tatsächlichen Fakten verbreitete, doch die anderen Schriften erreichen nur eine kleine, allerdings gut informierte Leserschaft.




Folgende Text gibt es als pdf-Datei

  • Eine Tabelle enthält viele der am häufigsten gehörten Behauptungen und deren Entgegnungen. Sie ist gedacht für jene, die sich schnell einen Überblick über die gängigsten Argumente verschaffen wollen.
  • Die oben erwähnte Recherche vom K-Tipp kann heruntergeladen werden.


Nichtstun und Überreaktion verursachen den Tod von Menschen.

Das lehrt uns auch die Corona-Krise.







Remy Holenstein im Mai 2021